What I Ate Wednesday – Summerfeeling im April

Schon wieder ist ein Monat rum und wir sind im Mai gelandet. Ein Drittel von 2018 haben wir schon hinter uns. Die Zeit rast richtig, wie ich finde. Der April war bei mir recht sommerlich, denn das Wetter war ja auch super! Mein Highlight war definitiv der Besuch in Berlin. Zunächst hatte ich Messe, danach war ich noch ein paar Tage bei einem Freund zu Besuch und konnte mir das Leben in unserer Hauptstadt noch ein wenig bei bestem Wetter anschauen.

Frühstück & Snacks

Von Frühstücken im Café, Joghurts im 11. Stock, Milchreis auf der Dachterasse und ganz viel Rhabarber war im April alles dabei. Ein Snackhighlight waren die Muffins von Veganz. Ich fand sie zum einen sehr günstig, zum anderen waren sie soooooo lecker! Ich habe einfach die volle Dosis Fructaid zu mir genommen und habe sie so absolut gut vertragen.

 

Hauptmahlzeiten

Hauptmahlzeiten gab es diesen Monat wieder viele tolle! Es wurde gegrillt, es wurde viel asiatisch mit Curry gekocht und auch sonst war es alles super lecker! Keine speziellen Gerichte ausprobiert, aber ich finde, es muss auch nicht immer außergewöhnlich sein.

 

Restaurantbesuche

Dank der Messe und Berlin war ich im April mal wieder öfter in Restaurants zu Besuch. Einige leckere Gerichte habe ich gehabt und ausnahmsweise hat mir niemand etwas nicht-veganes unter gemischt. Ich hatte also absolutes Glück diesen Monat!

Drinks & Co.

Da die Rhabarbersaison begonnen hat, habe ich mir auch mal wieder Rhabarbersaft gemacht. Inzwischen nutze ich einfach nur die Schalen für den Saft, hierdurch wird dieser so schön pink. Eine seltsame Frucht, deren Namen ich nicht kenne, gab es auf der Messe. Sie schmeckt wie Limette, sieht aus wie Kaviar. Weiß jemand wie sie heißt?

Blaue Chips habe ich auch probiert. Im Grunde sind es einfach nur Kartoffelchips, die mir einer Art blauem Pfeffer gewürzt sind. Schmecken dementsprechend pfeffrig, aber interessant.

So war mein kulinarischer April. Ich hoffe bei euch war es mindestens genauso lecker! Habt einen wundervollen Start in den Mai! 🙂

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Saisonkalender Mai, die Spargel – Saison

Ihr Lieben, ich wünsche euch einen wunderbaren Tag der Arbeit und hoffe ihr habt heute alle frei!

Ich habe es zur Abwechslung mal geschafft den Saisonkalender pünktlich zum Start des Mais zu erstellen. Das lag ganz allein daran, dass ich mir einen Arbeitsplan für diese Woche erstellt habe 😉

Eines der Gemüse, welches im Mai Saison hat ist natürlich Spargel. Ich habe allerdings vor ein paar Tagen schon ein paar Stangen gegönnt und verarbeitet. Ich dachte ich euch teile mal ein paar

Spargel-Infos:

  • Spargel ist reich an Vitamin C, Vitamin E, Folsäure und Kalium
  • Er hat sehr wenige Kalorien, hält dafür aber lange satt
  • Nach der Ernte sollte er sobald wie möglich verzehrt werden und hält max. 2 Tage
  • Gelagert werden sollte er in ein feuchtes Tuch eingewickelt im Kühlschrank
  • Im Tiefkühlfach ist der rohe und geschälte Spargel bis zu 1 Jahr haltbar

Zu meinen Lieblingsgerichten mit Spargel zählen ja definitiv Spargelcremesuppe und Spargel mit einer leckeren Sauce. Kartoffeln finde ich, passen am besten zu Spargel, was meint ihr?

Ich wünsche euch allen eine wunderbare Spargelsaison! 🙂

 

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Vitamin D – Sonnenbaden aber richtig

Bei Vitamin D oder auch Calciferol handelt es sich, wenn man es genau nimmt, nicht um ein Vitamin, sondern ein Hormon. Vitamin D hat diverse Aufgaben im Körper, es ist unter anderem beteiligt bei 

  • dem Aufbau von Knochen 
  • der Aufnahme und Verwendung von Calcium
  • der Aktivierung des Immunsystems
  • Informationsvermittler in Geweben und Organen
  • Beeinflussung des Stoffwechsels

Gerade letzteres ist bei einem Vitamin D Mangel von starker Bedeutung. Nimmt man zu wenig Vitamin D auf, ist dies für den Körper ein Zeichen, dass Winterzeit ist. Diese wiederum wird mit Nahrungsknappheit in Verbindung gebracht. Um einem Mangel vor zu beugen, fährt der Körper den Stoffwechsel runter und arbeitet energieeffizienter. Außerdem wird die aufgenommene Energie möglichst festgehalten, dies geschieht über Fettreserven. Muskeln hingegen werden zu dieser Zeit schneller abgebaut. 

Vitamin D Mangel

Ein Vitamin D Mangel kann weiterhin zu Symptomen wie Schlafstörungen, Frühjahrsmüdigkeit oder Winterdepressionen führen. Das Immunsystem wird geschwächt und die Knochendichte kann mit der Zeit abnehmen, da Calcium nicht mehr richtig aufgenommen und verarbeitete werden kann. 

Vitamin D Aufnahme

Vitamin D kann sowohl über die Haut, als auch über die Nahrung aufgenommen werden. Eine ausschließliche Deckung des Tagesbedarfs über die Nahrung (tierische Produkte, wie z.B. fettreicher Fisch, Fleisch, Eier) ist jedoch nicht möglich.

Über die Haut werden UV-B Strahlen aufgenommen und Vitamin D wird mit Hilfe einer Cholesterinvorstufe (7-Dehydrocholesterin) gebildet. Der Gebrauch von Sonnencreme oder Kleidung behindert die Aufnahme der UV-B Strahlen, auch dunklere Hauttypen haben es schwerer ausreichend Vitamin D über die Sonne auf zu nehmen.

Allgemein wird empfohlen 15-30 Minuten am Tag sonnenzubaden. Dies sollte jedoch ohne Schutz durch Sonnencreme und/ oder Kleidung nicht überschritten werden. Ideal ist es Hautpartien, die seltener der Sonne ausgesetzt sind, wie z.B. der Bauch, hierfür zu nutzen. Unter optimalen Bedingungen können so bis zu 20.000 I.E. Vitamin D aufgenommen werden. In Solarien werden häufig UV-A Strahlen genutzt. Diese eignen sich nicht, um Vitamin D her zu stellen.  

Die Herstellung von Vitamin D über die Haut ist in unseren Breitengraden nur von April bis September möglich. Sind also die Winterreifen auf den Autos, sollte Vitamin D supplementiert werden. Wie viele I.E. nötig sind, sollte idealerweise über einen Test beim Arzt festgestellt werden. Besteht zu Beginn ein Mangel, sollten in den ca. ersten 2 Wochen außerdem Vitamin K2 und Magnesium angereichert werden. Diese sorgen zum einen dafür,  dass das Vitamin D arbeiten kann, als auch, dass der Calciumgehalt im Blut reguliert wird. 

Vitamin D Überdosierung

Eine zu hohe Aufnahme von Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel kann toxisch wirken. Zunächst kann es zu Symptomen wie Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen und Magenschmerzen kommen. Weiterhin sind Muskelschwäche, Störungen der Gehirnfunktion, sowie Nierensteine durch erhöhte Calciumspiegel im Blut möglich. 

Der sicherste Weg den Vitamin D – Spiegel auf optimalem Niveau zu halten ist daher regelmäßig die Blutwerte testen zu lassen und/ oder die Ernährung durch Fachkräfte beurteilen zu lassen. Für Veganer oder Vegetarier, sowie Personen die kaum oder wenig Fisch essen und außerdem durch z.B. Bürojobs nicht ausreichend Zeit und er Sonne verbringen, kann eine Supplementation das ganze Jahr über nötig sein. 

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