What I Ate Wednesday – or friday – or whenever

Dienstag Abend ist mir was aufgefallen: uuuuuuups. Keine Fotos gemacht. Also habe ich mich am Mittwoch dran gesetzt und alles brav fotografiert (fast alles). Allerdings war ich Mittwoch Abend so tot, dass ich nichts mehr geschafft habe und Donnerstag ungefähr das gleiche. Also jetzt 😉 :

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Derzeit trinke ich keinen Kaffee, da mein Magen etwas empfindlich ist…daher war mein allererstes Frühstück mein Oatmeal auf der Arbeit mit gemahlenen Haselnüssen, Chia Samen und Koksflocken. War mal ne nette Abwechslung in dieser Kombi.

Das Brot mit Avocado und getrockneten Tomaten wollte lieber anonym bleiben und ist somit nicht fotografiert worden.

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Zu Mittag mein Lieblingsgemüse, Broccoli, mit Vollkorn Farfalle. Simpel kann so lecker sein :).

Nach der Arbeit hatte ich einen Termin im Fitnessstudio für einen neuen Trainingsplan. Ich glaube, dass der Plan insgesamt gut sein wird, da der Fokus diesmal mehr auf meine Schwachstelle Oberkörper gelegt ist. Aber alles in allem fand ich es irgendwie nicht so toll, dass ich auf einmal einen neuen Trainer bzw. Trainerin hatte. Sie war super lieb und sicherlich genauso kompetent, aber dann auch wieder irgendwie zu „nett“. Vor allem, was das Aufwärmen angeht. Vorher sollte ich 15 Minuten gehen und dann noch 15 Minuten auf den Stairmaster. Jetzt kam sie nach 6 Minuten Laufband und meinte, wenn ich warm sei könnte ich auch jetzt schon aufhören. Faul wie ich bin, hab ich natürlich ja gesagt. Dabei weiß ich genau, dass mir längeres Aufwärmen besser hilft…. 😉

Fertig gemacht hat’s mich aber dennoch sehr, denn wieder mal sind alle Übungen ungewohnt und wo vorher der Fokus auf den Beinen lag, liegt er jetzt auf den Armen und die waren KO.!!!

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Anschließend gab es daher einen Shake mit Warrior Blend und Himbeeren, dazu ein Tütchen Fruchtiges Allerlei von Aldi, denn zwei Stunden später ging’s schon weiter zum Zumba. Meine Arme gingen an dem Abend absolut garnicht mehr nach oben, also hab ich mich in die hinterste Ecke verkrochen und im Ruhemodus mitgetanzt.

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Nachmittags hatte ich die vegane Bolognese bereits vorbereitet, also musste ich nur die Zucchini kurz durch’s Gerät drehen und blanchieren. Hat zieeeemlich gut geschmeckt!

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Bevor’s ins Bett ging, mussten aber noch ein paar Cashew Kerne und Weintrauben dran glauben. Keine Angst, ich habe nicht die ganze Tüte Nüsse gegessen, sondern ca. 4-5 Stück ;).

Heute Abend geht es wieder zum Zumba, morgen 5 Stunden beim Training…. und Sonntag, wenn ich noch lebe, zum Fitnessstudio. Ich hoffe ihr habt ein schönes Wochenende und einen tollen Tanz in den Mai, falls ihr denn feiert. Ich komm immer noch nicht damit klar, dass hier keine Maibäume aufgestellt werden. Das sieht immer so leer aus…

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Weekly Challenge #1 – Entspannung

Vor kurzem habe ich einen Interessantes Video (vielleicht war es auch ein Blogeintrag, ich weiß es lieder nicht) zum Thema Abnehmerziele/ Fitnessziele gesehen. Leider weiß ich nicht mehr von wem es war, ansonsten würde ich es sehr gerne mit euch teilen. Es ging darum, dass die Ziele, die man sich stellt oft groß sind, wir ungeduldig sind und oft enttäuscht werden. Hierdurch verliert man natürlich teilweise den Glauben daran, dass man sein Ziel irgendwann erreichen kann. Um sich selbst wieder zu motivieren und eine „Ich kann das erreichen“ – Einstellung wieder zu erhalten wurde gesagt, dass man zunächst vom großen Ziel abstand nehmen soll und sich erst einmal auf kleine Dinge, die man kurzfristig erreichen kann, konzentrieren soll. Hierdurch hat man wieder Erfolgserlebnisse, traut sich eher Dinge zu und hat größere Chancen seine weiteren größeren Ziele ebenfalls zu erreichen.

Für mich klingt das ziemlich einleuchtend. Auch in der Beratung stellen wir immer ein „End-Ziel“, aber auch immer wieder kleine Zwischenziele. Es funktioniert meist besser, wenn man sich kleine kurzfristige Ziele setzt, denn so hat man auch einfach viel öfter Erfolgserlebnisse. Vorausgesetzt natürlich, dass man sich realistische Ziele setzt.

Ich habe zum Beispiel vor einiger Zeit angefangen mir morgens in meinem Kalender Dinge auf zu schreiben, die ich an den Tag erledigen möchte. In der Regel klappt es und es ist ein tolles Gefühl, wenn man abends ganz viele kleine Häkchen auf der To Do Liste machen kann :).

Jetzt aber endlich zur Challenge. Wir alle, also diejenigen, die schon länger mitlesen, wissen, dass Challenges nicht so meine Stärke sind. Eigentlich eher garnicht. Perfektionismus ist bei mir genau 0% ausgeprägt und alles, was ich anfange, beende ich mindestens kurz vorm Ziel. Daher fand ich die Idee mit den kleinen Zielen für mich ganz gut. Wie der Titel schon sagt, sollen es Ziele pro Woche werden. Ich werde also nun jeden Sonntag ein Ziel aufstellen, das ich in der darauffolgenden Woche erreichen möchte. Hier wird es nicht um irgendein Gewicht oder sowas gehen, sondern allgemeine Dinge, die hauptsächlich mit Gesundheit zu tun haben werden.

Entspannung

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Die erste Woche soll im Zeichen der Entspannung stehen. 2015 gab es in der Summer Body Challenge von Meiky eine Aufgabe, die mir eigentlich ganz gut gefallen hat. Wir sollten mindestens 3 Einheiten progressive Muskelentspannung oder Traumreisen machen. Damals habe ich mir gesagt, dass ich das jetzt öfter machen will. Habe ich aber nicht ;).

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Die meisten von uns werden hektische Tage haben, viele Eindrücke durch Facebook, Instagram, Snapchat, Zeitungen, Radio, andere Personen und so weiter. Da ist es kein Wunder, wenn man Abends nicht so leicht runter kommt, einem noch tausend Dinge im Kopf umschwirren, die das Abschalten und ggf. auch das Einschlafen erschweren. Durch eine 30 Day to Splits Challenge, die ich teilweise ganz gut durchgehalten habe, habe ich gemerkt, wie gut das kurze Dehnen am Abend dazu beiträgt, dass ich den Tag abschließen kann. Ich fühle mich vollkommen frei und bereit für den nächsten Tag.

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Für die nächste Woche habe ich daher beschlossen, dass ich an mindestens 6 Tagen der Woche vorm Schlafen etwas zur Entspannung tun möchte. Hierbei kann es sich um progressives Training, Atemübungen, Yoga, Traumreisen oder einfaches Stretching handeln. 

Vielleicht hat ja von euch auch noch jemand Lust mit zu machen, vielleicht auch mit eigenen Challenges 🙂 Ich hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende und startet morgen entspannt und ausgeglichen in eine erfolgreiche neue Woche!

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What I Ate Wednesday – am Wochenende

Ich dachte es wird mal Zeit für einen anderen Tag. Nicht wie normal immer den Dienstag, den kennen wir ja inzwischen in und auswendig. Heute gibt es mal den Sonntag. Der Zeit an dem ich die meiste Zeit zum Kochen und so weiter habe, da ich die Sonntage in der Regel komplett zu Hause verbringe und es mir gut gehen lasse. 😉

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Mein Sonntag hat mit Oatmeal/ Porridge angefangen. Ich denke mir jedes Mal, Sonntag hast du Zeit zum Frühstücken, da kannst du dir leckere Pancakes oder sonstiges tolles außergewöhnliches machen. Aber wenn ich dann in der Küche stehe, hab ich einfach nur Lust auf leckeres warmes Oatmeal. Da Haferflocken zudem gesünder sind, als in Öl angebratene Weißmehlprodukte, wäre es dumm, diesen „Gelüsten“ nicht nach zu gehen…

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Da wir diesen und nächsten Samstag kein Training hatten, konnte ich den Sportfreien Tag auf Samstag schieben und Sonntag ins Fitnessstudio gehen. Es war so furchtbar voll, dass ich mein Bauchtraining auf zu Hause verschoben habe. Da ich da sowieso nichts mit Geräten mache, war das nicht das Problem, auch wenn ein kontinuierliches Training toller gewesen wäre.

Im Anschluss gab es einen Proteinsmoothie. Erdbeeren, Banane und Sunwarrior Warrior Blend Eiweißpulver Vanilla. Ich bin immer noch kein Fan von dem Geschmack vom Pulver, aber nun ist es da und es wäre Verschwendung es nicht zu gebrauchen und mit Obst schmeckt es eigentlich ganz in Ordnung. Schön aussehen tun die Shakes allemal 😉

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Anschließend habe ich etwas Sushi gemacht. Normalerweise gibt es bei mir Sushi ja immer mit Avocado. Da ich aber keine zu Hause hatte, dafür aber ganz viel Zucchini, wollte ich das einmal ausprobieren. Zusätzlich habe ich ein paar getrocknete Tomaten in Streifen geschnitten und ebenfalls hinein getan.

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Ich bin zwar absoluter Avocado Fan, aber dieses Sushi war toll und natürlich weniger fetthaltig, da Avocado doch recht viel Fett haben. Ich habe natürlich viel zu viel Zucchini geschnitten, die habe ich am Ende in den Rest Soja Sauce gedippt. War auch mal was anderes. 😉

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Irgendwann am Nachmittag hatte ich große Lust auf etwas Süßes und habe mir so zwei mini Tassenkuchen gemacht. Beide mit oben genanntem Eiweißpulver, ansonsten etwas Vollkornmehl, Zucker (mein Stevia ist leer :'(), Backpulver und Zimt. Sind tatsächlich ganz gut geworden, hätte ich nicht gedacht. Vor allem die Konsistenz war toll. Eiweißpulver in Pancakes wird bei mir immer sehr matschig, hier wurde alles schön fluffig.

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Gegen Abend kam meine Mitbewohnerin und hat so leckeren Apfelstreusel gemacht (einfach Äpfel klein schneiden und ein paar Streusel drüber geben). Ich habe natürlich auch ein klein wenig probiert 😉 Ich kann sie ja nicht alleine Frustessen lassen …

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Auf meine Hauptmahlzeiten kann ich aber ungeachtet, von dem, was ich den Tag über esse, nicht verzichten. Daher gab es noch ein wenig Gemüsemix und ein Veggie Steak von Aldi. Ich hab ca. die Hälfte vom Gemüse auf bekommen. War wohl doch etwas viel Essen an dem Tag ;).

Heute Abend steht, mal wieder, Zumba auf dem Programm. Wir starten sportlich in Frühling 🙂

Happy Wednesday ihr Lieben!

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