What I Ate Wednesday – ungesund?

Bevor mich jemand darauf hinweist, ja ich weiß, es ist Donnerstag. Und dass der Post heute kommt liegt nicht daran, dass ich mich mit den Tagen nicht mehr so ganz auskenne. Meine Zeitplanung ist einfach nur ein wenig daneben 😉

Und so auch das Foto vom Frühstück. Es ist nämlich nicht vorhanden.

Dafür aber das zweite Frühstück.

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Eiweißbrot mit Shiitake Aufstrich. Finde mal einen veganen Aufstrich ohne Zucker. Ist nicht besonders einfach würde ich sagen. Dieser hier schmeckt Gott sei Dank recht gut!

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Da wir diese Woche ins Großraumbüro umgezogen sind, bin ich vorerst auf Brote zum Mittagessen umgestiegen. Komme mir doch noch ein wenig komisch vor da eine Dose mit Essen aus zu packen, während alle anderen in die Kantine gehen. Also schnell ein Brot am Platz rein und weiter gehts.

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Am Nachmittag nochmal mein Standard: Haferflocken-Kakao-Haferdrink. Ich könnte das wirklich den ganzen Tag essen…

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Mein Abendessen war der Knüller. Geplant war Gemüse und Veggieburger. Gegeben hat es Chips mit Veggie Burger. Ich hatte wirklich wirklich Lust auf Chips an dem Tag. Genauer gesagt auf eine handliche Salt & Vinegar aber die gabs natürlich nicht vegan-ohne Zucker. Es gab nur große Tüten Salz. Also hab ich die mit wenigstens weniger Fett genommen.

Auf Gemüse hatte ich dann keine Lust mehr. So wirklich Vitamin und Ballaststoffreich war der Tag definitiv nicht. Dafür hatte ich am nächsten Tag keine Bauchschmerzen. Das war auch mal schön 😉

Ich hoffe ihr wart gesünder unterwegs und habt noch einen tollen Tag! Für mich geht’s jetzt ins Fitnessstudio und anschließend zu einer Freundin Spinatlasagne kochen 🙂

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Things I ate in one day

Happy Friday, liebste Menschen. Diese Woche ist mir doch mal etwas ganz Neues passiert. Ich habe tatsächlich alles fotografiert… aber vergessen zu posten. Meine Gehirnzellen verhalten sich die letzte Zeit etwas faul. Das kann man leider nicht anders sagen. Ich stecke diesen Monat zwar voller Energie und Motivation, habe aber regelmäßig kleine Aussetzer. So zum Beispiel am Montag, als ich pünktlich wie sonst was die Arbeit verlassen wollte um zum Zug zu gehen, als mir auffiel, dass ich mein Handy im Büro hatte liegen lassen. Also ganz flott wieder zurück, an zahlreichen verwirrten Kollegen vorbei, Handy geschnappt und wieder Richtung Zug. Klingt nicht so spektakulär, allerdings ist der Weg vom Büro zum Gebäudeausgang ca. seeeeeeeeehr weit und der Zug wartet leider nie. Am Bahnhof angekommen, will ich mein Auto aufschließen und stelle fest, ich habe es garnicht abgeschlossen. Gott sei Dank hat das scheinbar niemand bemerkt.

Von diesem kurzen Einblick in meine ausgezeichnete Hirnaktivität zurück zur Nahrung. Die Fruktose vermisse ich bisher nicht und jetzt wo die Magenschleimhautreizung langsam abklingt, fühlt sich die Innere Mitte auch langsam endlich wieder gut an.

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Etwas vermissen tue ich dennoch das Obst in meinen Haferflocken. Nun gibt es täglich leider das exakt Gleiche: Kakao + Stevia oder Traubenzucker und Chia Samen zu den Haferflocken. Auf Nüsse hatte ich bisher nicht die größte Lust, sollten auch und er Anfangsphase wohl nicht unbedingt konsumiert werden.

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In der Frühstückspause mein Standart Eiweißbrot (Gooooottt sei Dank ohne Zucker) mit Champignonaufstrich. Tatsächlich hatte man das Bedürfnis in fast alle veganen Aufstriche Zucker hinzu zu fügen… hier nicht.

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Zu Mittag etwas ziemlich langweilig aussehendes, aber da Ballaststoffe reduziert werden sollten, kein Gemüse dazu. Vollkornspaghetti (jaja Ballaststoffe) mit Kürbiskernöl und Salbei. Very tasty. Könnte ich ständig essen!

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Als ich zu Hause ankam, war meine Mitbewohnerin fleißig am Backen für den Abschied auf ihrer Praktikumsstelle und fragte doch gleich mal, ob sie mir nicht einen Fruktosefreien Kuchen backen solle. Da hab ich die Waage doch mal komplett überhört und ja gesagt. Der war wirklich toll. Für den Guss habe ich eine Art Schoko-Buttercreme mit Traubenzucker statt Puderzucker gemacht. Sieht ein wenig komisch aus, aber schmeckt wirklich super!

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Einen leckeren Kakao gab es auch noch. Seitdem ich so ein tolles Milchschäumergerät habe, muss die Milch immer schön aufgeschäumt werden. Klappt so gut wie garnicht bei dem Haferdrink, aber ein paar Mini-Blubbre-Bläschen bekomm ich schon rein. Sieht auf jeden Fall schon aus, finde ich.

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Das Abendessen (und heutige Mittagessen) war ein Wrap mit veganem Gyros , Gurke, Möhrchen und Frusano Ketchup. Mit Tzatziki schmeckt es natürlich besser, aber auch so ganz gut.

Das Wochenende wird für mich glaube ich eher ruhig. Vielleicht lässt mein Magen es zu, dass ich mal wieder ins Fitnessstudio gehen kann, ansonsten werde ich vielleicht ein paar Pokemon fangen gehen 😛 Ja, auch ich bin  mitten drin, statt nur dabei ;).

Habt ein tolles Wochenende <3

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Vegane Dönerparty

Döner gehören ja zu den wenigen Dingen, die ich am vegan sein wirklich sehr vermisse. Es sagen ja immer viele, sie würden nicht ohne Käse oder Schokolade leben können, aber was mir wirklich schwer fällt nicht zu essen, sind Dönertaschen. Oder wie auch immer man sie korrekterweise nennt. Umso glücklicher bin ich jetzt, dass ich endlich eine Art und Weise gefunden habe, veganen Döner so zu zu bereiten, dass er schmeckt. Und zwar fast schon ein bisschen wie echter Döner. Auf jeden Fall so unglaublich lecker, dass ich ihn am liebsten jeden Tag essen würde!

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Vorbereitet für unsere kleine „Dönerparty“ habe ich einen veganen Tzatziki (Alpro ohne Zucker, Gurke, Knoblauch, Olivenöl, Essig, Salz, Pfeffer), Paprika und Tomaten, Eisbergsalat, Zwiebeln und Jalapenos. Ob die Dinge nun wirklich so typisch in einen Döner gehören, weiß ich nicht. Aus Erfahrung packen da alle was anderes rein.

Als Getränk habe ich einen fructosearmen Rhabarbersaft gemacht. Hierzu einfach Rhabarber gekocht, das Wasser gesiebt, Traubenzucker (Glucose) und Stevia zugefügt, et voila. Er hätte noch ein wenig intensiver schmecken können, ich glaube das nächste Mal nehme ich mehr Rhabarber.

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Dazu haben wir noch Mini-Fladenbrote im Ofen aufgebacken. Das „Dönerfleisch“ habe ich aus Sojaschnetzeln gemacht. Da wir ja vor kurzem im Büro einen 10kg Karton erhalten haben, musste das verwertet werden. Hierzu habe ich die Schnetzel 15 Minuten in Gemüsebrühe aufweichen lassen und anschließend mit ordentlich Fett (nope, nicht gesund, ganz und garnicht, aber es sollte ja auch dem Dönerfleisch etwas ähneln) und Gyrosgewürz ein Stündchen mariniert. Zum Schluss angebraten und es war quasi perfekt!

Falafel hatten wir auch noch. Am nächsten Tag habe ich gelernt, dass Knoblauch und Zwiebeln bei Fruktoseintoleranz nicht der Knaller zu sein scheinen. Gut, dass wir an dem Abend zu 2,5 Personen insgesamt 5 Knoblauchzehen verbraucht haben ;P…

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So sah dann mein Döner aus. Auf Grund der Form konnte man im Laufe des Essens immer mal wieder Tzatziki und Gyros nachfüllen. Ich denke dieses Wochenende gibt es das noch einmal, allerdings mit weniger oder keinem Knoblauch 😀 Ist auch angenehmer für die Mitmenschen, es sei denn man möchte am Folgetag mit niemandem persönlich kommunizieren.

Was würdet ihr am meisten bei der veganen Ernährung vermissen bzw. vermisst ihr? 

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