What I Ate Wednesday – Letzter Tag zum Abnehmen

Schluss mit Abnehmen, jetzt wird aufgebaut

Vor etwas mehr als zwei Wochen habe ich ja meinen Trainingsplan für das Zyklustraining bekommen. Auch wenn ich der Meinung bin, dass es physiologisch keinen Sinn macht, finde ich es doch gut. Für jemanden wie mich, mit wenig Durchhaltevermögen sind zwei Wochen doch ideal. Begonnen bin ich mit meinen zwei Wochen zum Abnehmen. Genauer genommen dem Abnehmen von Fett. Das hat auch eigentlich wirklich ganz gut geklappt. Mein Gewicht ist ca. 1kg runter gegangen und mein Körperfettanteil ist auch etwas gesunken.

Diese und die nächste Woche stehen nun im Zeichen des Muskelaufbaus. Das heißt ich gehe von meinem Kaloriendefizit ins Kalorien-Plus. Im Fitnessstudio gehe ich von je 3 Sätzen a 12-15 Wiederholungen zu 4 Sätzen a 8-10 Wiederholungen. Cardio wird reduziert auf 1x Zumba (mehr schaffe ich diese Woche auch zeitlich garnicht).

Nun aber zurück zu meinem Essen, welches ich am letzten Tag, der noch unter dem Motto ‚Abnehmen‘ gelaufen ist, gegessen habe:

Frühstück:

 Kaffee zum Abnehmen

Angefangen hat mein Tag erst um 10:30 mit einem Kaffee. Hierfür habe ich mir Instant Kaffee aufgegossen und einen Versuch gestartet, Haferdrink auf zu Schäumen. Siehe da, es hat ganz ausgezeichnet geklappt. Ich hatte noch nie so guten Schaum mit Kuhmilch. Zum Abnehmen soll Koffein ja auch ganz gut sein ;). Allerdings eher, wenn man die erhaltene Energie auch umsetzt!

Oatmeal zum Abnehmen

Am Freitag habe ich mir Fructaid gekauft. Fructaid soll die vorhandene Fructose in Glucose umwandeln. Als ich es am Freitag mit einer Banane probiert habe, war meine Dosis noch zu niedrig, aber mit der Höchstdosis scheine ich etwas Obst zu vertragen. Daher erst einmal Himbeeren aufs Oatmeal :). Soooooo lecker!

Mittagessen:

Spinatlasagne

Zu Mittag hatte ich eine Spinatlasagne, die ursprünglich für Montag Abend gedacht war, aber ich hatte so Hunger, dass ich sie direkt gegessen habe. Da sie nur aus Spinat, zwei Lasagneplatten und ein ganz klein wenig Roux (Mehl, etwas Margarine) bestand, war das für meinen letzten Abnahm-Tag noch machbar ;).

Snack:

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Da ich den ganzen Nachmittag am Laptop gearbeitet habe, musste zwischendurch doch mal eine kleine Pause und ein paar leckere Haferflocken mit Kakao dran glauben 🙂

Abendessen:

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Ganz schön ungesund, aber noch grad so im Limit. Wir sind kurz mal zur Kirmes (ca. 300m Entfernung von der Wohnung) gelaufen und haben uns eine Kleinigkeit gegönnt. Bei mir sind es Pommes geworden, viel anderes bleibt mir derzeit nicht übrig. Aber sie waren soooooo lecker!

Falls es jemanden interessiert, die Zeit, die ich zum Abnehmen/ Fettabbau genutzt habe, habe ich anfangs rund 1800kcal zu mir genommen, also ca. 500 kcal unter meinem Verbrauch. Nach ein paar Tagen habe ich aber nach Gefühl gegessen, sollte aber die meisten Tag um den Dreh geblieben sein. Der Muskelaufbau hingegen befindet sich etwas über meinem Verbrauch. Auf die Zeit freue ich mich sehr 😀

Einen wunderbaren Mittwoch euch allen!

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Weekly Challenge #3 Motiviert in den Tag starten

Es ist wieder Sonntag! Derzeit einer meiner Lieblingstage in der Woche. Warum? Sonntags bin ich motiviert. Ich habe in der Regel keine Verpflichtungen, keine Termine, die Geschäfte haben geschlossen, das Leben um mich herum ist ruhiger und ich kann mich voll und ganz und ohne zeitliche Beschränkungen auf die Dinge konzentrieren, die mir Spaß machen.

Heute habe ich mich zum Beispiel mit SEO beschäftigt, habe Blogeinträge vorgeschrieben, habe ein wenig die PR für unser Cheerleader Team geplant und natürlich leckere Dinge gegessen. Über die Challenge habe ich auch nachgedacht, über die Ergebnisse meiner Gedanken werde ich nun berichten. Zunächst aber einmal ein Rückblick:

Wie lief Sport im Doppelpack?

Die ersten 4 Tage lief es ganz ausgezeichnet. Ich war hochmotiviert das ganze trotz Hitze durch zu ziehen!

Motiviert trotz Hitze

Am Montag war ich beim Zumba, Dienstag im Fitnessstudio, Mittwoch trotz Hitze wieder beim Zumba, Donnerstag im quasi leeren Fitnessstudio.

Dann kam Freitag. Freitag war ich zeitlich ein wenig gestresst mit der Vorbereitung zum Grillabend und nachdem ich auch keine Zumba-Begleitung hatte, die mich zum mitgehen motiviert hätte (:P), habe ich es ausfallen lassen. Im Nachhinein ganz gut, denn nach 6 Wochen Ferien haben mich die 5 Stunden Training am Samstag ganz schön fertig gemacht.

Fazit: Fast geschafft, ich bin aber zufrieden.

Challenge 3 – Motiviert in den Tag starten

Ich habe ja vorige Woche bereits von meiner Liebe zur Persönlichkeitsentwicklung und ‚Selbstverbesserung‘ geschrieben.  Wenn ich über diese Themen lese, haben die meisten eine Sache gemeinsam. Sie haben bestimmte Rituale am morgen, mit denen sie den Tag bereits motiviert und positiv beginnen. Die meisten der Personen, die solche Tipps geben sind allerdings Selbstständig und arbeiten von zu Hause. Es ist also etwas mehr Zeit vorhanden den Morgen zu beginnen und sich gut vor zu bereiten. Derzeit habe ich morgens 30-45 Minuten Zeit im mich fertig zu machen, je nachdem ob mein Wecker um 05:45 oder 6:00 klingelt. Noch früher möchte ich nicht aufstehen, daher muss die Morgenroutine, die mich motiviert etwas weniger Zeitintensiv sein.

Welche Möglichkeiten habe ich?

In dem Video, welches ich im Fake it til you make it Post verlinkt hatte, wurde gesagt, dass man 1 Minute am Stück lächeln soll, um das Gehirn aus zu tricksen. Ob das funktioniert, wer weiß, schaden tut es bestimmt nicht ;).

Cara Alwill von der Champagne Diet hat zwei Dinge, die ich gut finde. Zum einen die paar Minuten „Meditation“ in der man sich sein Leben vorstellt, wie man es sich erträumen würde, zum anderen sich täglich etwas auf zu schreiben, für das man Dankbar ist. Die Kombination der beiden Dinge finde ich eigentlich ganz gut. Man weckt die Vorfreude auf das, was kommt und motiviert sich dies zu erreichen und außerdem erinnert man sich an das, was man bereits hat.

Was werde ich tun?

Wenn der Wecker klingelt, werde ich erstmal 1 Minütchen grinsen.

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Das kann so aussehen.

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Oder so.

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Vermutlich der Uhrzeit entsprechend aber allerhöchstens so. Im Liegen.

Im Anschluss soll es 5 Minuten Vorstellung meiner unglaublich tollen Zukunft geben. Über die Dinge, für die ich bereits Dankbar bin, werde ich mir eventuell im Zug Gedanken machen. Also auf dem Weg zur Arbeit.

Falls ihr noch Tipps habt, um wenig zeitintensiv motiviert in den Tag zu starten: her damit! 😉

Ansonsten noch einen tollen Sonntagabend!

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Rezept: Frühlingsrollen

Guten Morgen da draußen!

Irgendwie ist es ein wenig seltsam, so früh am Morgen über Mittag-/ Abendessen zu schreiben. Es erinnert mich ein wenig an den Kochunterricht in der Schule, der gelegentlich auch schon einmal um 9 Uhr stattgefunden hat, wo es dann hieß, verschiedene warme Mahlzeiten zu kochen und zu probieren. Aber vielleicht gibt es ja noch jemanden, der gleich noch Einkaufen geht und Lust auf Frühlingsrollen hat.

Nachdem ich festgestellt habe, dass wohl in allen Frühlingsrollen Zucker enthalten ist, habe ich mich auf die Suche nach einer Lösung gemacht, denn Frühlingsrollen mag ich ziemlich gerne. Die Lösung fand sich erstaunlich schnell bei Chefkoch. Hauptsächlich wollte ich ein Rezept für die Zubereitung der Teigrollen. Die Füllung kann man ja, wie ich finde, ganz individuell gestalten.

Folgendes ist Donnerstag Abend dabei raus gekommen:

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Angefangen habe ich mit dem Teig, der eigentlich ausschließlich aus Wasser und Mehl (ich hatte ca. 200g) besteht. Hier sollte man eine relativ dünnflüssige Konsistenz erhalten. Vergleichbar mit einem Crepe-Teig. Eigentlich gehört auch noch Salz hinein, aber das habe ich vergessen und hatte somit noch die Möglichkeit 2 Scheiben tatsächlich als Crepe zu verspeisen ;). Sie werden nämlich auch weiterhin genau wie Crepes zubereitet. In einer leicht geölten Pfanne jeweils eine Scheibe (nach Möglichkeit Rechteckig kurz anbraten, sobald sie trocken ist, schnell raus holen. Am Ende sollte noch ein wenig Teig als Kleber übrig bleiben.

Meine Gemüsefüllung bestand aus einer Aldi-Tiefkühlmischung mediterranes Gemüse. Ich hatte bei der Hitze keine Lust noch in ein anderes Geschäft zu fahren und irgendetwas asiatisches zu besorgen.

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Wenn die Teilplatten fertig sind, sollten diese am Rand mit etwas Teigtest bestrichen werden. Das Gemüse wird in die Mitte gelegt, eine Seite darüber geklappt, dann die beiden angrenzenden Enden und zum Schluss die gegenüberliegende Seite.

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Eigentlich soll man die Rollen frittieren, ich habe sie einfach in einer großzügigen Menge Öl angebraten. Hat  auch geklappt. Das Öl sollte vorher so heiß sein, dass es, wenn man einen Holzlöffel hinein steckt, sich an diesem sofort kleine Blubberbläschen bilden.

Die Rollen nun nach Gefühl ein wenig knusprig werden lassen.

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Und mit etwas Sojasauce garnieren. (Bei Aldi habe ich Sojasauce ohne Zucker entdeckt :D).

Die Dinger schmeckten tatsächlich unglaublich gut, was wohl an dem hohen Fettanteil liegt. Und dem Mehl. Alles Geschmacksträger. Nach zwei Röllchen war ich jedoch pappsatt, was wohl auch an den 2 kleinen Crepes vorher gelegen haben könnte.

Ich werde sie auf jeden Fall noch ganz oft wieder machen. Aber nicht zu oft, sonst klappt das mit der Fettreduzierung nicht so besonders 😉

Ich wünsche euch einen schönen Samstag! Genießt das warme Wetter, solange es noch da ist!

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