Weekly Challenge # 4 – Langweilige Dinge erledigen

Nein. mit langweilige Dinge erledigen, meine ich nicht das verfassen meiner Blog Beiträge ;). Dieser kommt zwar etwas spät am Tag, meine Tagesplanung war mal wieder vorzüglich, langweilig ist es aber nicht!

Rückblick Challenge #3

Erst aber noch einmal ein kleiner Rückblick auf die letzte Woche, bzw. die letzten zwei Wochen. Ziel war es, motiviert in den Tag zu starten. Zum einen durch 1 Minute lang die Grinsemuskeln zu betätigen. Der zweite Punkt bestand aus einer Art „Zukunft-Wunsch-Meditation“. Grinsen war gar kein Problem. Das kontrollieren meiner Gedanken dann doch eher. So oft ich es auch versucht habe, geklappt hat es absolut nicht. Das ist für mich scheinbar keine Sache für morgens, sondern eher für den Abend. Da klappt es hingegen ganz ausgezeichnet. Trotz aller Versuche, hatte ich nicht das Gefühl, motivierter in den Tag gestartet  zu sein. Eher motiviert habe ich mich bisher immer gefühlt, wenn alles geordnet war und ich mich total auf den Tag freuen konnte ohne Hintergedanken zu haben. Vielleicht ist das eine bessere Taktik für mich.

Challenge #4 – Langweilige Dinge erledigen

Mit dieser Challenge sprechen wir einen sehr sehr wichtigen Punkt an. Man muss die Dinge, die erledigt werden müssen nicht unbedingt langweilig nennen, sondern eher „Dinge von denen ich nicht so viel Ahnung habe und sie mir deshalb irgendwie lästig sind“. Vor einiger Zeit hatte ich ja mit meiner Selbstständigkeit begonnen und hier gibt es immer noch ein paar Dinge die geregelt werden müssen, in diesem Fall, bevor die Homepage online gehen kann. Unter anderem habe ich immer noch nicht herausgefunden, ob ich rechtlich gesehen Ernährungstherapie anbieten darf. Es scheint auch niemand hier eine konkrete Antwort oder Gesetzestext zu kennen.

Mein Ziel für diese Woche wird sehr hoch gesteckt. Aber manchmal muss man das, damit man weiter kommt.

Ziel ist es, alle „langweiligen Dinge“ zu erledigen, sodass ich nächste Woche meine Website online stellen kann. 

Fertig ist sie, es geht nur um (große) Kleinigkeiten, die ich herausfinden muss. Da ich aber Urlaub habe, ist es theoretisch möglich, ich muss nur meinen Schweinehund überwinden und mich drum kümmern.

Wünscht mir Glück 😉

Ich für meinen Teil wünsche euch eine gute Nacht und einen motivierten Start in die neue Woche!

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PS: Falls sich jemand über die Ritter Sport auf dem Bild gewundert hat, das ist der Bildschirm meiner Kollegin. Ich hatte nur einfach kein passendes Foto für das Thema dieses Posts 😉

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Muskelaufbau Runde 1 – meine Erfahrungen

Was bisher geschah:

Wie bereits erwähnt, habe ich einen Zyklusplan mit je zwei Wochen Fettabbau und zwei Wochen Muskelaufbau. Begonnen habe ich vor 4 Wochen mit dem Fettabbau, der auch recht gut voran ging, vor zwei Wochen bin ich mit dem Muskelaufbau begonnen.

Die letzten zwei Wochen Muskelaufbau in …

Muskelaufbau mit Kettlebell

Sport:

Zunächst einmal bin ich von 3 Sätzen a 12-15 Wiederholungen auf 4 Sätze a 8-10 Wiederholungen über gegangen, einige Geräte wurden ausgetauscht und Cardio wurde drastisch reduziert. Zumba durfte ich 1 x die Woche. Insgesamt war ich glaube ich in den zwei Wochen nur ein Mal da, da ich mir den Fuß irgendwie kaputt gemacht hatte.

Muskelaufbau mit veganem Eiweiß

und Ernährung:

Bei der Ernährung habe ich vermehrt auf Eiweiß (130g/ Tag) geachtet und bin bei den Kalorien auf 2600kcal pro Tag gegangen. Ich bin ja relativ groß (aka wiege dementsprechend auch mehr ) und habe allein dadurch schon einen ganz guten Verbrauch.

Ergebnisse:

Nachdem die Abnehmphase so gut gelaufen war, hatte ich natürlich große Hoffnungen für den Muskelaufbau. Man muss sich aber bewusst sein, dass Muskeln sich nicht so hopp schnell aufbauen.

Ich war in der ersten Woche brav 3 Tage dort, in der zweiten auf Grund der Dienstreise nur 2 Mal, hier habe ich dafür mehr Vollgas gegeben, da ich mich schon in die Geräte eingewöhnt hatte.

Ein wenig Muskelmasse habe ich definitiv zugelegt (wenn auch nur ein paar 100g), allerdings auch ein wenig Fett und vor allem sehr viel Wasser und ‚Darmeinhalt‘ mein Bauch ist aufgequollen. Ich bin immer noch unter meinem Startgewicht. Die Tendenz geht also in die richtige Richtung :). In der nächsten Phase werde ich versuchen etwas mehr auf das Timing zu achten. Diese Runde war ich etwas ‚faul‘ und habe so gegessen, wie mir danach war und auch nicht so sehr auf die Zusammenstellung geachtet. Da mir zum Einen die vegane Ernährung den Muskelaufbau schon etwas erschwert und dann auch noch der Gebrauch der Pille hinzu kommt, muss ich mich an die Ernährung halten und vor allem beim Sport und Erholung Vollgas geben!

Dehnen gehört dazu

Was ich in der nächsten Zeit auch nicht vergessen sollte, ist das Dehnen. Da wir keine Vorrichtungen dafür im Studio haben und das bei den Trainern auch garnicht thematisiert wird, außer bei den Kursen, vernachlässige ich das schonmal schnell.

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Das Wichtigste am Besuch im Fitnessstudio sind natürlich die Selfies. :P. Zwar traue ich mich nicht, im Studio vorm Spiegel zu stehen und Fotos zu machen, dafür entstehen später in der Umkleide seltsame Fotos. Mit herausgestreckter Zunge. Und ich weiß nicht einmal mehr warum ich das getan habe. Spaß gemacht hat’s bestimmt.

Wie geht es weiter?

Die kommende Woche habe ich Urlaub und da mein Konto einen Ausflug vermutlich nicht zulässt, kann ich mich dem Sport voll und ganz widmen. Es geht weiter mit Fett abbauen :). Wird wohl ziemlich hart mal eben von 2600 kcal am Tag zurück auf 1800 zu gehen, andersrum war es wesentlich leichter :P.

Ich hoffe ihr genießt das sonnige Wetter! Für mich geht es jetzt auf unseren Minigolfplatz, mit Familie, Freunden , Kaffee und Kuchen (den ich gebacken habe aber nicht essen kann 🙁 ). Wir lesen/ schreiben uns morgen wieder mit einer weiteren Weekly Challenge!

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Rezeptidee: Veganes Hotdog Buffet

Ihr wisst noch nicht was ihr heute Abend essen sollt? Ich persönlich weiß auch noch nicht, was ich heute Essen soll, aber ich hätte eine Idee was ihr essen könntet. Da ich es gestern bereits mein veganes Hotdog hatte, muss heute leider was anderes her, auch wenn es wirklich super lecker war! Guckt es euch an und denkt drüber nach, es lohnt sich! 🙂

Veganes Hotdog Buffet

Ich finde so Sachen wie Hotdogs, Burger und Wraps eignen sich super als Buffet. Hier kann jeder selbst zusammenstellen, was er möchte. Da ich diese Woche alleine in der Wohnung bin, habe ich natürlich nur die Sachen vorbereitet, die ich mir selbst auf mein Hotdog legen wollte. Eurer Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt 😉

Die Saucen

veganes Hotdog - saucen

Senf (scharf, die einzige Sorte ohne Zucker), Frusano fructosefreien Ketchup und eine vegane Kräuterrahmsauce.

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Die Kräuterrahmsauce habe ich grob nach einem Rezept aus der veganen Rezeptbroschüre von der Arbeit gemacht. Dafür habe ich 1 EL Pflanzenmargarine mit 1 EL Mehl angeschwitzt und anschließend mit ca. 100 ml Alpro Cuisine angerührt. Dazu mit einer Kräutermischung, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Et voila!

Hotdog Hauptzutaten

veganes Hot Dog - Hauptzutaten

Die Würste für mein veganes Hotdog kommen von der Firma Like Meat. Hier habe ich die TK Bratwurst genommen. Ich finde die sieht absolut so aus wie echte Bratwürste und kommt dem Ganzen geschmacklich auch sehr nahe. Käse gehört zwar meines Wissens nicht in Hotdogs, ich fand die Idee aber ganz gut. Hier hatte ich Bedda Scheddar. Er hätte besser geschmeckt, wenn ich den Käse geschmolzen hätte, muss ich sagen.

An Gemüsebeilagen habe ich ein bisschen Gurke mit dem Sparschäfer in dünne Streifen geschnitten, dazu eine kleine Cocktailtomate und ein paar Jalapenos.

Beilage: Süßkartoffelpommes & Salat

Beilage: süßkartoffelpommes

Da meine Augen größer waren als mein Bauch, habe ich mir noch Süßkartoffelpommes und einen kleinen Salat gemacht.  Für die Pommes habe ich eine große Süßkartoffel in Scheiben geschnitten, diese in Streifen und mit Pommesgewürz vermengt. Normalerweise gebe ich noch etwas Öl dazu, da die restlichen Komponenten aber recht fettig waren, habe ich hier verzichtet. Auf einem Blech verteilt, haben diese dann 25 Minuten bei 175°C im Ofen verbracht.

Für den Salat habe ich Feldsalat in eine Schüssel gegeben, eine halbe Avocado rein geschnitten, Pinienkerne drauf, ein paar Chiasamen und mit Kürbiskernöl, Salz und Pfeffer gewürzt.

Et voila!

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Das Buffet ist eröffnet!

Ache, ein Brötchen gab es auch ;). Ein Roggenkrüstchen. Hotdogbrötchen sind leider immer von Zucker versehen und auch recht „matschig“.

Veganes Hotdog Buffet

 

So sah mein veganes Hotdog zum Schluss aus. Leicht zu essen war es definitiv nicht. Aber lecker. Von den Süßkartoffelpommes habe ich noch die Hälfte geschafft, der Salat ging leider nicht mehr… Die Pommes schmecken übrigens sehr gut zu der Kräuterrahmsauce!!!

Wer jetzt lieber kein veganes Hotdog möchte, kann natürlich auch ganz normale Wurst, Käse etc. benutzen. Der Spaß ist trotzdem da und lecker ist es allemal! 🙂

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