I’m in love: The Happiness Planner 

Guten Morgen oder Mittag oder Abend, wann auch immer ihr lest!

Heute Abend wird das Jahr 2016 beendet und schwups haben wir 2017. Die Tage zwischen Weihnachten und Silvester habe ich persönlich viel damit verbracht über das vergangene Jahr nach zu denken und Pläne für das Kommende zu schmieden.

Ein kleiner Helfer dafür, den ich euch dringend vorstellen möchte, ist der Happiness PlannerVideo von NickyVor 1-2 Wochen habe ich den Planner im von Balanceyourhealth gesehen und musste sofort bestellen. Sowas ist quasi genau mein Fall.

Der Happiness Planner kommt in einer wunderschönen Box (auch in anderen Farben z.B. rosa, erhältlich).

Neben dem eigentlichen Planer befinden sich darin noch allerlei andere Dinge, wie kleine Poster, Heftklammern und ein Stift.

Die Poster finde ich super zum aufhängen, da mein Schreibtisch allerdings aktuell vor meinem Fenster steht, muss ich mir noch überlegen, wo ich diese anbringen kann. Aber ganz nett, da sie einen täglich an die Ziele und so weiter erinnern.

Es gibt auch 100 Tage Planer, aber ich habe mich für den kompletten Happiness Planner 2017 entschieden.  Man plant hierbei jeweils für den Monat und füllt jeden Tag aus, worauf man sich freut, worauf man achten möchte, wofür man an dem Tag dankbar ist und eine To Do Liste.

Dazu gibt es immer mal wieder Zitate. Das hier drüber drückt quasi meine Lebensphilosophie aus. Unser Glück ist nicht davon bestimmt, was uns passiert, sondern wie wir damit umgehen und das finde ich so wichtig! Es gibt so viele Menschen, die ihre Stimmung komplett davon abhängig machen, was um sie herum passiert und sich durch jede Kleinigkeit, die schief geht runter ziehen lassen, während anderen schlimme Dinge passieren und sie trotzdem glücklich sind. Eins meiner Lieblingszitate aus einem sehr schönen Lied: „Wenn Schönheit nur im Kopf passiert, dann trägt doch jeder das Paradis in sich.“

Ganz schön dick 😀

Die Farben liebe ich ja wirklich! Er geht allerdings etwas mehr in die grünliche Richtung, als die Fotos erahnen lassen.

 

Die letzten Tage habe ich also alle Aufgaben zur Selbstreflexion (was mich glücklich macht, worin ich gut bin, worin ich mich entwickeln will, was ich neues beginnen möchte etc.) ausgefüllt und meine Ziele für 2017 festgelegt. Jetzt kann ich kaum erwarten morgen mit dem ersten Tag von 2017 an zu fangen! 🙂 Ich denke ich werde das jeden Morgen nach dem Aufstehen machen müssen, die To Do Liste vielleicht schon am Abend vorher.

 

Mein Silvester wird eher ruhiger, da ich bei meiner besten Freundin und ihrem kleinen Sohn bin. Es gibt Raclette, wie immer und ein paar Gesellschaftsspiele. 🙂

Ich wünsch euch allen einen guten Rutsch ins neues Jahr! <3

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What I Ate Wednesday : last of 2016

Wie könnte ich das Jahr beenden ohne einen letzten What I Ate Wednesday? Ich würde lügen, wenn ich sage, sie machen mir keinen Spaß ;). Langeweile tritt nur ein, wenn man lange Zeit das Gleiche isst. Da ich aber lange keinen mehr hatte und es an diesem Dienstag ein paar bisher unprobierte Dinge gab, muss es doch noch einmal sein :).

Gestern Morgen begann mein Tag um 08:00 Uhr, da ich die Pferde füttern musste. Mein Vater musste arbeiten und meine Stiefmutter lag krank im Bett. Also raus an die frische Luft am Morgen. Ist eigentlich auch ganz gesund, würde ich behaupten.

Als alle Tiere Essen hatten, durfte ich auch.

Frühstück

Es gab einen Espresso mit Hafermilch und Stevia und da wir keine Haferflocken hatten Reiswaffeln mit SimplyV Kräuter aufstrich und etwas Gemüse.

Anschließend bin ich kurz in die Stadt gefahren, habe ein paar Fotos von Weihnachten für Oma ausgedruckt und noch ein paar Kleinigkeiten besorgt.

Mittag

Nach dem Einkaufen war es schon 12 Uhr, also Zeit für Mittagessen. Ich hatte noch etwas Tzatziki vom Vortag über (Alpro ungesüsst, Gurke, Olivenöl, Knoblauch, Salz, Pfeffer), welche ich auf mein Garden Gourmet Schnitzel gepackt habe. Gerade beim Link raussuchen habe ich bemerkt, dass es eine Marke von Nestle ist, was mich nicht zwangsläufig soooo sehr begeistert, allerdings schmeckt es wirklich sehr gut! Ich war nie so ein Fan von Schweineschnitzeln, aber dieses vegane Schnitzel finde ich lecker, super saftig und gut gewürzt. Besser als die meisten veggie Schnitzel! Sogar besser als Like Meat.

Der Hauptteil des Mittagessens bestand aus einer halben Packung „Cappeletti“ Asia Style. Ich habe die Gewürzmischung einfach in den über gebliebenen Blumenkohl vom Vortag eingerührt und nicht gegessen, denn es war mir zu scharf, bzw. zu Currzlastig. Die Nudeln waren lecker! Die Marke habe ich in dem neuen „Vegan Regal“ bei Rewe gefunden. Irgendwas davon musste ich ja probieren. Bleibe aber bei denen von DM, auch da sie 1€ weniger kosten.

Das sieht jetzt sehr medizinisch aus und viele vegan-Kritiker argumentieren mit „das ist doch nicht natürlich“ (aber McDonalds und Knorr Fertigtütchen???). Das Vigantolöl ist vom Arzt verschrieben wegen VitD Mangel, dazu 2x Omega3 und ein Multivitamin/mineral. Eigentlich hätte ich auch alle 3 genommen, wenn ich nicht vegan oder Fructosefrei wäre, nun aber erst recht.

Im Anschluss noch einen Haferdrink-Espresso und den Nachmittag habe ich komplett auf dem Sofa verbracht, Pläne für 2017 gemacht, ein paar Blogposts geschrieben und angefangen die Serie „Sherlock“ zu gucken. Garnicht so schlecht.

Zwischendurch hatte ich jedoch kurz Hunger und habe mir noch ein kleines Schnitzel gebraten. 😛

Abendessen

Während mein eigentliches Abendessen, eine Gemüsesuppe, auf dem Herd war, habe ich die restlichen Nudeln vom Mittagessen einfach kalt gegessen. Durch die Füllung bleiben die immer schön saftig und trocknen nicht so aus, wie Nudeln das normalerweise tun.

Hier die leckere Gemüsesuppe. Ich finde Suppen gehen einfach immer! Habe noch einen halben Kopf Blumenkohl rein geworden, da es irgendwie recht wenig Gemüse war, wie ich fand.

Da ich zu Zeiten, in denen ich keinen Sport mache, wirklich Probleme habe genug zu trinken, nehme ich oft einen BCAA Shake. Zum einen schaden BCAA definitiv nicht, zum anderen schmeckt es einfach so lecker, dass ich es schaffe in Null Komme Nichts 500 ml zu trinken, die ich sonst über den Tag verteilt runter zwinge.

Wenn ich mir den Tag so ansehe, ist es sicherlich kein typischer Tag. Gefüllte Nudeln gibt es eher selten und auch Fleischersatz habe ich die letzten Monate kaum gebraucht. Wenn dann gab es mal ein wenig geräuchterten Tofu oder Sojaschnetzel. Pink Powder ist jedoch an Trainingstagen mein Begleiter und die Vitamine versuche ich täglich zu nehmen, auch wenn ich da schon teilweise etwas vergesslich bin.

 

PS: Ihr könnt garnicht glauben, wie sehr es mich stört, dass ich keine einfachen weißen Teller für schöne Fotos habe :D:D… dank dieser wundervollen farbigen Verzierungen, habe ich nicht einmal Lust das Essen schön an zu richten, da es sich sowieso nicht lohnt, wie man vielleicht an den nicht so liebevoll gestalteten Fotos sehen kann.

 

Ich wünsche euch einen wunderbaren Mittwoch:)

 

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Christmas 2016

Frohe Weihnachten ihr Lieben, auch wenn es inzwischen schon mehr oder weniger vorbei ist! Ich hoffe ihr hattet jedenfalls alle ein paar schöne Tage! Meine Weihnachtszeit war definitiv sehr schön. Der ganze Dezember eigentlich… angefangen mit der Weihnachtsfeier vom Team, Weihnachtsmarktbesuche und Spatziergänge mit Freundinnen, Weihnachtsessen und zum Schluss die Weihnachtstage in der Heinat. Patchwork Familie sei Dank fängt bei uns Weihnachten immer schon am 23. an.

Pre-Christmas-Night:


Den ersten Abend gab es traditionell Raclette bei meiner Mutter und meinem Stiefvater, zusammen mit meinem Bruder, meinen Stiefschwestern und deren Freunden. Raclette ist finde ich gerade bei Intoleranzen und verschiedenen Ernährungsformen eine sehr gute Sache, da kann jeder nehmen, was er möchte.


Lecker war’s, leider nur war die Guacamole nicht sehr geschmacksintensiv, dank nicht ganz so reifer Avocados ;).

Heiligabend:


Heiligabend bei meinem Vater und Stiefmutter ist mit mein Lieblingstag. Es wird ein richtiges Abendessen gekocht und man ist quasi den ganzen Tag in der Küche 😀 

Dieses Jahr gab es Rotkohl, Knödel, Spätzle, Feldsalat mit karamellisierten Walnüssen, frittierte Avocado und für die Fleischfresser Ente. Zum Nachtisch Eis, mit Veganer Schoko-Mandel-Rum-Sauce. Zu Besuch waren noch meine ältere Stiefschwester, ihr Lebensgefährte und ihre zweijährige Tochter, die ein Schaukelpferd bekommen hat, auf das wir alle neidisch waren ;-). Kindertraum quasi.

1. Weihnachten: 

1. Weihnachten verbringen wir traditionell mit der Familie Mütterlicherseits, dieses Jahr mit 17 Personen bei Oma und Opa. Jedes Jahr wird gewechselt wer fürs Essen zuständig ist. Dieses Jahr waren wir dran.

Vor ein paar Tagen hatte mir eine Kollegin ein Bild von einem Kuchen mit Schokobäumen geschickt. Musste ich ausprobieren :). Der Kuchen war leider alles andere als vegan, aber wenigstens die Schoki, die ich beigesteuert habe, war Milchfrei.

 Damit ich auch beim Kaffee etwas leckeres zum Essen hatte, habe ich mir am Morgen noch schnell Zimtschnecken gemacht. Leider bin ich mit der Menge nicht klar gekommen. Ich hatte beim ersten Mal einfach die Hälfte des Rezepts gemacht, diesmal habe ich die ganze genommen (1kg Mehl). Leider habe ich wohl nicht ordentlich geknetet, jedenfalls hat die Hefe nicht richtig gearbeitet und später beim Backen sind die Schnecken nicht komplett gar geworden. Lecker waren sie aber trotzdem, auch andere mochten sie 😉

Die Nikolausmütze, mein treuer Begleiter über die Weihnachtstage 😀

Am Abend wollte ich mit meiner Freundin noch in die (einzige) Disko in der Stadt gehen. Immer wenn wir da waren, mussten wir bis mindestens 12:30 Uhr warten, bis drinnen genug los war, dass man tanzen konnte. Der Plan war also diesmal, nicht zu früh hin zu fahren. Gegen viertel vor 12 kamen wir an und der Parkplatz war seltsamer Weise bereits voll. Daher mussten wir in die nächste Wohnsiedlung fahren und dort parken. Ab durch den Nieselregen zurück zur Diskothek, wo wir auf eine Schlange und geschlossene Türen vor dem Eingang trafen. Wir haben uns erst einmal angestellt um zu warten. Zwischendurch kamen mal Leute raus, aber es wurde niemand rein gelassen. Nach 30 Minuten haben wir beschlossen auf zu geben, sind kurz zu Mc Donalds gegangen um uns auf zu wärmen und anschließend wieder nach Hause gefahren. Irgendwie haben wir immer so ein Glück, wenn wir feiern wollen :D.

Trotzdem war es aber ein guter Abend, wir haben uns super unterhalten und hatten auch so Spaß 😉

 

2. Weihnachten:

Als ich an Heiligabend meinem Patenonkel frohe Weihnachten gewünscht habe, fragte er, ob wir nicht am 2. Weihnachten mal vorbei kommen wollen, da man sich so selten sieht. Seitdem meine Oma gestorben ist,  sieht man die Familie meines Vaters nämlich nur noch sehr selten. Mein Vater, mein Bruder und ich  sind also heute noch einmal dort vorbei gefahren. Zu Kaffee, Tee und Keksen. War auch mal wieder schön!

Der restliche Tag war eher ruhig. Ich habe ein wenig an meinem „Happiness Planner“ gearbeitet, den ich auf jeden Fall noch hier vorstellen muss und die Küche aufgeräumt und geputzt.

 

 

Ich hoffe ihr hattet alle ganz tolle Weihnachtstage mit Familie und Freunden und tollen Geschenken 🙂

 

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