Gains und so… 

Hallo coole, hippe Menschen. 

Ich bin’s noch einmal und ich werde heute richtig cool über Gains sprechen. Tut mir Leid, ich habe vor kurzem wieder begonnen Kaffee zu konsumieren und es macht komische Dinge mit mir ;).

Wie ihr ja wisst, praktiziere ich (noch immer) Zyklustraining. Zwei Wochen Muskelaufbau, zwei Wochen Fettabbau. Daran hat sich bisher auch nichts geändert. Was sich wohl geändert hat ist die Art des Trainings. Zunächst hatte ich ja aus meinem Ganzkörpertraining einen Zweiersplit gemacht, mein neuer Plan besteht nun aus einem Dreiersplit (Beine + Schultern + Bauch, Brust + Biceps und Rücken + Triceps). Das ganze x zwei und schon hat man 6 Pläne und ganz viel Verwirrung. Aber Spaß macht es. Sehr viel Spaß. Ich bin ein sehr großer Fan vom 3er Split, seitdem ich ihn aktiv praktiziere. Jeweils nur unter 1 Stunde im Studio und mein Muskelaufbau lief noch nie so gut.

Auf Grund Krankheit habe ich den Fettabbau jedoch eine Runde ausfallen lassen, was sich auf der Waage bemerkbar macht, aber das ist auch nicht weiter schlimm. Mit Muskelaufbau habe ich derzeit schon recht viel Spaß.

Forscht man mal so im Netz danach, was realistisch qua Zunahme an Muskelmasse möglich ist, stößt man so ca. auf folgende Werte (für Frauen):

  1. Jahr – 500g/ Monat
  2. Jahr – 250g/ Monat
  3. Jahr – 125g/ Monat
  4. Jahr – nich mehr so viel

Ich finde es schwer zu sagen, wo ich mich da einordnen soll, da ich nie durchgehend richtig trainiert habe aber auch nicht komplett unterminiert bin, also eher so im 2. Jahr.

Nachdem ich nun aktiv mit meinem neuen Plan angefangen habe, habe ich in der ersten Woche 250g Muskelmasse dazu bekommen, in der zweiten 300g. Finde ich also durchaus sehr positiv.

 

Der Fettabbau fällt passender Weise genau in die Weihnachtswoche. Hat sich mein Körper ganz ausgezeichnet ausgedacht. Ich merke jedoch, wie sich mein Bauch ein wenig ausdehnt und etwas weniger Futter würde mir sicherlich gut tun. Auch ist es bei der Familie dann doch was schwerer vegane und fruktosefreie Dinge ab zu greifen. Daher bin ich recht guter Dinge 😉

 

Für all diejenigen, die noch zweifeln: ich würde das Zyklustraining auf jeden Fall empfehlen, wenn man sowohl Muskeln aufbauen, als auch Fett abbauen will (oder eben nicht so gutes Durchhaltevermögen hat).

 

Ich werde mich jetzt ins Fitnessstudio begeben. Habt einen schönen Dienstag! 🙂

 

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Keeeeksee: Vegane und Fruktosefreie Weihnachtsplätzchen

Die Frage, die sich mir vorab stellt ist, was ist eigentlich der Unterschied zwischen Keksen und Plätzchen? Wenn ihr es wisst, klärt mich doch bitte eben auf.

Meine bisherigen Erfahrungen mit Keksen/ Plätzchen und Cookies waren eher bescheiden. In der Regel verbrennt es, geht zu sehr auf oder bröckelt auseinander. Das war schon zu vorveganer Zeit so. Ich hab da kein Händchen für. Das einzige was klappt, sind Zimtsterne und Vanillekipferl. Die sind bei mir idiotensicher. Zumindest in der Zuckerhaltigen Variante, denn mit Zucker kann man ja alles retten ;). Da ich aber nunmal zu der Personengruppe gehöre, die das Ausmaß bisheriger Fehlentscheidungen und Fehlversuche eher verdrängt, habe ich mich nochmal dran gewagt und dabei ist was wirklich Gutes raus gekommen!


Zutaten

100 g Roggenmehl

150 g Weizenmehl

100 g Alsan (oder andere vollfette Margarine)

1/2 Tütchen Backpulver

Zucker/ Süßungsmittel hier müsst ihr probieren. Ich habe Stevia, Traubenzucker und Reissirup gemischt, bis der Teig lecker war. Ca. 100g Zucker wären es bei der nicht-fruktosefreien Variante.

2 TL Spekulatiusgewürz

Etwas Wasser nach Bedarf (ca. 100 ml)


Was tun?

Im Grunde habe ich nur die Margarine klein geschnitten und alle Zutaten in einer Schüssel geknetet, bis der Teig gut war. Dann in Frischhaltefolie 30 Min. In den Kühlschrank, auf Backpapier ausgerollt (so 1 cm dick) ausgestochen und bei 175 Grad (Ober/ Unterhitze) für 10 Minuten in den Ofen. Fertig. Schmecken auch super mit Erdnussmus 😀

Zu Haferflocken sind sie auch sehr lecker 🙂

Habt ihr schon Plätzchen gebacken?

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