What I Ate Wednesday #3

Oh helloooo! How are you?

Mir geht es wieder halbwegs gut. Die Erkältung ist noch nicht komplett vergangen, aber wir neigen uns der Besserung zu. Es war definitiv viel angenehmer als letztes Mal. So habe ich auch die erste Krankheit für 2017 durch. 😉

Da ich Krankheitsbedingt viel Zeit zum Essen und Essen fotografieren hatte, gibt es dieses Mal wieder einen Wochenrückblick 🙂

Freitag

Mein Feitag morgen hat mit einem Kaffee im Bett begonnen. Mit meinem heiß geliebten Milchschaum aus Haferdrink. Wenn man schon krank zu Hause ist, dann wenigstens wach 😉

Samstag

Ein Samstagabend zu Hause mit TV-Shows braucht Pizza, finde ich. 😉 Irgendwie war ich mir nicht sicher, ob ich veganen Käse drauf haben möchte, daher haben ich nur die Hälfte leicht belegt. Hätte aber nicht sein gemusst, war auch so sehr lecker.

Da ich noch kurz zur Apotheke musste am Abend, bin ich auch noch eben zu DM rein und habe einmal diese Bärchen probiert. Ich muss sagen, ich mag die normalen kleinen lieber.

Sonntag


Sunday breakfast. Ich liebe Waffeln! Und da ich dachte, ich müsste nochmal etwas Obst probieren, also habe ich Frusano genommen und etwas Banane auf die Waffeln gepackt. Dazu gab es einen leckeren Latte Macchiato mit etwas Zimt on top! 🙂

Zum Mittagessen habe ich die tollen Pommes mit Süßkartoffeln probiert. Hat nicht geklappt. 🙁 waren nicht wirklich knusprig. Dazu habe ich zum ersten Mal Saitan gemacht (mit Saitanbasis). Diese paniert und angebraten. Die Konsistenz überzeugt mich noch nicht, aber geschmacklich find ich sie super!

Richtig lecker war aber das Abendessen! Leckere Knödel mit Champignonrahmsoße und Möhren.

Montag


Ein leckerer Afternoon Latte Macchiato muss auch mal sein. Ich weiß allerdings nicht mehr ob es tatsächlich Montag war oder ein anderer Tag. Aber immer lecker!
Ich hoffe ihr hattet ebenfalls eine wunderbar leckere Woche, see ya next Wednesday ✌🏻

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Körperanalyse #1: Hautfaltenmessung

Ich wünsche euch einen frohen Sonntag 🙂 Und weil man an diesem tollen Tag ganz besonders gerne an seinen Körperfettanteil denkt, möchte ich euch heute Teil 1 der Körperanalysemethoden vorstellen: Die Hautfaltenmessung mit dem Caliper nach Durnin & Womersley (1974) an 4 Körperstellen.

Was wird gemacht?

Bei dieser Methode wird an insgesamt 4 Stellen des Oberkörpers die dicke der Hautfalte inklusive subkutanem Fett gemessen (Bizeps, Triceps, unter dem Schulterblatt, am Hüftknochen). Das Ganze wird 3 x wiederholt und der jeweilige Durchschnittswert genommen. Zum Schluss werden die 4 Werte zusammengerechnet und an Hand einer Tabelle lässt sich der Körperfettanteil bestimmen. Klingt erstmal sehr ungenau. Wie man zu den Werten dieser Tabelle gekommen ist, erkläre ich darum hier:

Hintergründe

Zunächst einmal wurden ein Haufen Menschen jeweils im Wasser gewogen (ihr wisst ja, durch die Dichte des Fetts ist man im Wasser leichter, wodurch sich der Körperfettanteil sehr sehr genau bestimmen lässt). Zusätzlich wurden die Hautfalten gemessen und auf Basis all dieser Werte der jeweilige Körperfettanteil bei einer bestimmten Hautfaltensumme jeweils für Männer und Frauen in bestimmten Altersgruppen festgestellt.  Dazu ist genau geregelt, in welchem Winkel der Caliper gehalten werden muss, wie weit die Hautfalte herausgezogen werden muss etc.

Genauigkeit

Schief gehen kann die Sache, wenn derjenige, der die Werte abnimmt, nicht geübt ist. Ich kann euch aus Erfahrung sagen, dass gerade der Punkt an der Hüfte sehr sehr schwer zu finden ist und auch den Triceps finde ich bei Frauen eher kompliziert, da sich am Winkeärmchen oft nicht nur Fett, Muskel und Haut, sondern auch weiteres ‚unnötiges‘ Gewebe befindet. Weitere Fehler können auftauchen, wenn man nicht an genau der gleichen Stelle misst, daher sollte man den Klienten immer schön anmalen. Weicht einer der Messwerte aus den 3 Runden um mehr als 1mm ab, so wird noch einmal gemessen. Im Grunde genommen ist diese Messung sehr genau. Misst man mit Wagen kommt es häufig auf Grund dessen, was man vorher so gegessen hat und so weiter zu Schwankungen in der Messgenauigkeit (natürlich sind die Schwankungen je nach Qualität der Waage minimiert).

Diverse Studien haben außerdem untersucht, ob die Hautfaltenmessung zu den Ergebnissen anderer Methoden, wie z.B. Bio Impedanz Analyse (quasi Körperfettanalysewaage) passt. Auffällig hierbei ist, dass bei kleineren Studien größere Schwankungen aufkamen, bei den meisten größeren Studien, waren die Ergebnisse mehr oder weniger die gleichen.

Wie sieht’s bei mir aus?

Hautfaltenmessung bei mir

Man beachte bitte, dass ich die Werte bei mir selbst angenommen habe und sie dementsprechend mehr oder weniger ungenau sind, außerdem habe ich trotz großer Schwankungen nicht noch einmal gemessen. Ich zeige euch nur einmal, wie das Ganze so aussehen kann.

Laut der Summe der 4 Methoden (die am genausten gilt) ist mein Körperfettanteil 26%, nimmt man nur eine (Triceps), wären es 25,9%, was ziemlich gut zur 4-Punkt-Messung passt, nimmt man die Summe von 2 Stellen (Triceps und Schulter) sind es auf einmal 28,3 % (dazu möchte ich aber auch sagen, dass es sehr schwer ist, sich selbst an der Schulter zu messen und die Werte ab zu lesen :P.

Laut 4-Punkt Analysewaage war mein letzter Anteil 31%. Schön an den Werten erkennen kann man, dass ich ein Winkeärmchen habe ;). Mit fast einem cm mehr Fett als am Bizeps fällt das schon auf.

Ellebogenbreite

Was man außerdem mit dem Caliper machen kann, ist die Breite des Ellenbogen (oder anderen Knochen) zu messen. Die Knochenbreite kann nämlich einiges über den Körperbau aussagen. Der eine ist zum Beispiel eher schmal, der andere eher breit gebaut, weswegen es auch keinen Sinn macht sehr dünnen Menschen immer gleich schlimmstes zu unterstellen. Manch einer ist tatsächlich einfach so gebaut und es ist ein für die Person gesundes Gewicht.

In meinem Fall ist der Ellenbogen 64 mm breit, was mich in die Kategorie mittelschwer bzw. Durchschnitt packt. Nimmt man meine Größe dazu, wäre mein Idealgewicht zwischen 63,5 – 70,3. Tja da liege ich drüber. Problematisch bei dieser Methode ist, dass der Körperfettanteil null berücksichtigt wird. Ich weiß zwar bei mir, dass mein Gewicht nicht an der Muskelmasse liegt, da ich mit meinem Fettanteil kurz vor „ungesund“ liege, aber für Sportler ist diese Methode durchaus ungeeignet!

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What I Ate Wednesday #2

Mittwoch Mittwoch Mittwoch! 😀 

Derzeit liege ich relativ krank im Bett. Grippewelle Nummer 2. In diesem Fall denke ich jedoch, dass es nur eine Erkältung ist, da es mir bis auf die üblichen Symptome eigentlich ganz gut geht. Sagte sie heute… 

Essen muss ich trotzdem, bzw. darf/ kann ich trotzdem und diesmal gibt’s nen ganzen Tag. 

Frühstück 


Einmal mein Haferdrink mit Stevia für den morgendlichen Espresso. Dazu Milchreis, gesüßt mit Traubenzucker und mit lecker Zimt! 

Zum Frühstück zwischendurch eine Laugenstange. The usual.

Mittag

Es gab Dinkelnudeln mit Tomatenmark. Ja sehr interessant 😉 

Snack-time 

 

Es gab eine Laugenstange, eine Avocado und einen Kakao (halb Wasser/ halb Haferdrink). 

Abend


Um ein bisschen gesund zu werden, gab es Vitamine, Tee, Nüsse mit Vitaminen (und einen Eweißshake, weil ich keine Lust auf entsprechendes beim Abendessen hatte).


The final meal: Spinat mit Knödel. Ich liebe Kartoffelprodukte 😀 Knödel gehören definitiv dazu! 

Ich hoffe ihr habt einen leckeren Tag! 

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