What I Ate Wednesday #16

Mittwoch Morgen im Zug und ich hoffe inständig, dass die tolle WordPress App ausnahmsweise mal alle meine Fotos hochlädt. Gestern gab es ja ein Update, vielleicht wurde der Fehler ja behoben 😉 


Spaghetti Bolognese. Ich bin momentan so süchtig danach. Leider ist mein Sojagranulat schon fast auf 🙁 


Was lustiges war folgendes Gericht. Knödel und Sojaschnetzel auf Broccolicreme. Ich weiß nicht was es ist, aber das meiste TK Gemüse schmeckt mir einfach nicht. Dabei sollte man meinen, dass es nach dem Kochen und pürieren wieder gleich schmeckt…. 


Breakfast in bed. Wochenende ist doch einfach toll. 🙂 


Ich habe vor kurzem ein YouTube Video von Sophia Thiel zu Snacks gesehen und bin dadurch auf die Idee gekommen geröstete Kichererbsen zu machen. Es ist so unglaublich einfach, so lecker und dazu noch gesund. Ich hätte es echt nicht gedacht … 


Gestern habe ich einfach nochmal was Süßes gebraucht (ja, einmal im Monat ist das so :P). Da bin ich schnell zu DM und hab mir Frusano Marmelade gekauft. Leider schmeckt sie nicht ansatzweise so gut wie richtige Marmelade. Glucose schmeckt halt einfach anders….


Das Beste der Woche kam gestern Abend. Eine recht spontane Idee da ich noch grünen Spargel aus dem Angebot im Kühlschrank hatte. Da habe ich einfach in der Mikrowelle eine Scheibe SinplyV Kräuter Scheiben drüber gelegt und baaaam. Das war wirklich extrem lecker! 🙂
Und jetzt freue ich mich darüber, dass das Fotoproblem behoben zu sein scheint. Die Bahnfahrt ist leider zu Ende, ich wünsche einen schönen und leckeren Tag 🙂 

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Einen Schritt zurück 

What you may not know: Ich arbeite zwar nur 30 Stunden die Woche, habe aber mit Sport, dem Trainerdasein, sozialem Leben, meinem Wunsch mit der Selbstständigkeit erfolgreich zu werden, meinem Blog, Instagram und meiner Neigung dazu ständig neue Projekte/ Dinge, die ich tun möchte zu finden inzwischen einen mehr oder weniger voll gestopften Tag und wenig Energie.

Wie war’s früher?

Früher einmal (so vor 2-3 Jahren ca.) bestand mein Leben aus Uni, Zumba & Cheerleading. Dazu kam vielleicht 1x im Monat ein Blogpost. Manchmal weniger. Ich hatte immer alle Termine und Worte aller anderen im Kopf, mein Gedächtnis war super und ich habe nichts lieber getan als tolle Geschenke für andere zu überlegen. All das fällt mir mittlerweile sehr sehr schwer oder ist garnicht mehr drin. Das gibt mir ziemlich zu denken, gerade weil es einfach das ist, was mir Spaß mache und auch irgendwie, was mich ausmacht.

In einer Zeit, in der man auf Instagram, YouTube etc. alle Workaholics sieht, die super erfolgreich sind und voller Energie sind, fällt es schwer, einen Gang runter zu schrauben, vor allem, wenn das was sie haben, eigentlich genau das ist, was du selbst auch willst. Aber wat muss, dat muss:

Persönlichkeitskrams und ich:

Alle, die mich persönlich kenne, wissen, dass ich ein wenig „Besessen“ von den MBTI und 16Personalities bin. Mein daraus resultierender Typ wäre INFP. Wir haben eine nette Facebook Gruppe in der regelmäßig die Sprache auf „Hochsensibilität“ kommt bzw. ein Buch namens „The Highly Sensitive Person“ oder so ähnlich. Da ich ein Hörbuch für die Fahrt zu meinen Eltern gesucht habe und irgendwie nichts gefunden habe, habe ich eins zu dem Thema genommen. Im Grunde war es wohl ein Selbsthilfe/ Entspannungsbuch.   Hier wurde auch ein Fragebogen entwickelt, von dem ich zwar glaube, dass er wenig Aussagekräftig ist, da ich glaube ich demnach fast jeder als „Highly Sensitive“ scoren würde, aber ja, Entspannung und eine Minderung des externen Input kann niemandem schaden, denke ich (daher finde ich die folgenden Tipps ungeachtet dessen, ob ich oder irgendjemand anders tatsächlich sowas wie ‚Hochsensibel‘ ist, ganz gut).

Dinge, die ich gelernt habe, bzw. die mir bewusst gemacht wurden: 

  • Sich selbst an erste Stelle setzen und deswegen kein schlechtes Gewissen haben. 

Es ist so leicht, einfach ja zu sagen, auch wenn man keine Energie oder keine Lust hat. Zwei Mal Sport am Tag ist mir an den meisten Tagen zu viel, Feiern am Wochenende ist mir zu viel und länger als bis 2 Uhr auf bleiben sowieso. Abends in der Küche zu sitzen und zu quatschen ist mir momentan zu viel. Und die tolle Fear of Missing Out sollte man auch begraben können. Klar verpasst man Gelegenheiten Verbindungen mit anderen auf zu bauen, die dann andere erhalten, aber das ist dann leider so.

  • Man muss sich nicht mit Menschen beschäftigen, die einen auf Grund hiervor genannter Aspekte als langweilig bezeichnen. 

Eigentlich sollte das selbstverständlich sein und doch hat man oft das Bedürfnis sich zu beweisen und ebenfalls toll sein zu wollen.

  • Morgen und Abendroutinen entwickeln. Die Wirkungen von Routinen ist absolut nicht zu unterschätzen, der Morgen macht den Tag und der Abend den Schlaf. 

Zum Einen weiß ich, wie unglaublich wichtig es für mich ist auch am Wochenende früh auf zu stehen (nicht ganz sooo früh aber auch nicht erst um 9 oder später) und ebenfalls früh ins Bett zu gehen, zum Anderen werde ich Abends ruhiger, wenn ich mir vorher ca. 1 Stunde abgedunkelt die Zeit nehme mit YouTube oder einem Film runter zu kommen.

  • Tschüss Handy! 

Nein, nicht ganz tschüss. Aber mein Gott ist es entspannend einfach mal das Handy in den Flugmodus zu stellen. Ich gehöre zu den Leuten, die in jeder freien Minute drauf gucken. Der letzte Blick vorm Schlafen gilt immer Social Media. Mittlerweile ist mein Handy tagsüber des Öfteren mal im Flugmodus und auch Abends ab 21 Uhr. Es ist unglaublich! Dazu mache ich es morgens erst im Zug an. Nicht schon wie sonst nach dem Aufstehen.

  • Tschüss Uhr!

Meine Garmin habe ich eigentlich 24/7 getragen und somit immer Kontrolle über Uhrzeit und Kalorienverbrauch gehabt. Da ich meinen Verbrauch eigentlich kenne, werde ich sie jetzt nur noch bei Änderungen im Trainingsplan tragen um neu zu berechnen. Zeit setzt einen unter Druck. Termine müssen natürlich sein, aber die Zeit dazwischen kann man doch super genießen.

  • Kopfhörer

Ich war schon immer ein Fan von Kopfhörern, da sie dafür sorgen, dass man nur die gewünschten Töne hört und die Stimmen quasi im Kopf sind. Ich vermute sie sind nicht ganz so gut für die Ohren, aber gut zum Abschalten, da alles andere um einen herum ausgeschaltet wird. Ich schaue daher nun auch Abends meine Videos über Kopfhörer.

  • Natur und Tiere

Der Herr aus dem Buch sagte, man braucht 5 Umarmungen am Tag. Weil Berührung wichtig ist. Grob geschätzt komme ich auf 1-2 im Monat, da ich weder die Kolleginnen, noch die Menschen im Fitnessstudio umarme. Da Cheerleading aber ein Kontaktsport ist, könnte ich das damit wieder gut machen :P. Was allerdings auch zählt, würde ich sagen, sind Tiere. Wieder mehr ein Grund mal nach einer Wohnung zu suchen, die Tiere erlaubt und das Tierheim des Öfteren zu besuchen. Was an der Natur gut ist, brauche ich ja kaum zu erwähnen 😉

  • Mindful eating/ bewusstes essen

Und vielleicht auch sogar schon bewusstes kochen. Das Handy wird von nun an beim Essen und Kochen (außer für kurze Fotos) aus der Küche verbannt. Ich konzentriere mich nur aufs Essen und auch das Radio ist öfter mal aus.
Wie ist’s bei euch? Braucht ihr etwas mehr Ruhe im Leben? Oder setzt ihr solche Dinge bereits um? 
Ps: dank dem Verbannen meiner Uhr habe ich vorhin die Bahn um 50m verpasst und hatte nun 30 Minuten in der Bahnhofskälte um den Post fertig zu stellen 😉 aber entspannt bin ich! 

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What I Ate Wednesday #15 

Ich saß gemütlich auf der Arbeit und dachte uuuups… eigentlich wollte ich die WIAW immer Mittwochs Morgens vom Zug aus schreiben… naja. Dann eben auf dem Rückweg 😉 es ist ja noch Mittwoch. Ostern ist vorbei und natürlich gab es leckeres Essen. Es ist eigentlich total einfach vegan beim normalen Familienessen Teil zu nehmen, indem man zB einfach nur die Sauce austauscht… 


Donnerstag Abend hatte ich mit Lasagne gemacht und die Hälfte für Freitag aufbewahrt. Die gab es dann nach dem Sport zum Mittagessen, bevor ich zur Familie nah Hause gefahren bin.


Samstag war ich bei Freunden zum Osterbrunch. Hatte Zimtschnecken gemacht, die echt super geworden sind und ein wenig Humus. 


Beim Einkaufen am Nachmittag habe ich ein Fertigprodukt für Tofu-Rührei gefunden. Es war schon ganz gut, aber ich weiß nicht ob ich es nochmal machen müsste. 


Das Osteressen bestand aus Kartoffeln mit Spargel und Fleisxh für die anderen. Ich habe mir aus Sinply V Streichcreme mit Hafer Drink eine leckere Sauce gemacht. 


Endlich wieder zu Hause wieder ganz normales simples Essen. Ich find so tolle Gerichte mit ganz viel fancy Zeug drin ja mittlerweile garnicht mehr so toll. Umso einfacher, umso besser! 


Ein derzeitiger Favorit ist Grießbrei, das geht einfach so schnell und man hat einen kleinen Snack. 


Falls jemand von euch Dinkelnudeln isst, zerfallen die bei euch auch immer? Ich koche sie schon nur 7 Minuen (7-9 sollen sie) und jedes Mal zerfalllen sie beim Abgießen…. 
Sodale das wär’s auch schon wieder. Habt noch eine tolle Restwoche! 🙂 

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