What I Ate Wednesday #19

Happy Wednesday. Ich sitze gerade im Zug zur Arbeit, mein derzeit liebster Platz zum Bloggen. Hier kann man einfach nicht auf die Idee kommen zwischendurch was Anderes zu tun. Wenig Ablenkung (mit Ausnahme anderer Fahrgäste) und noch wenig ablenkende Gedanken, da es noch früh ist und der erste Kaffee noch etwas hin ist 😛 


Radieschen habe ich seit meiner Kindheit nicht mehr gegessen gehabt, weil sie mir einfach nicht geschmeckt haben. Aber ich dachte, die sehen so schön aus, also probiere ich die nochmal. Habe allerdings einen blöden Strunk erwischt, der ausschließlich nach Wasser geschmeckt hat …


Am Samstag habe ich eine neue Liebe für mich entdeckt: Pancakes mit Schokopuddingsauce. Dafür habe ich einfach etwas Schokopuddingpulver mit Haferdrink und Stevia angerührt, aufgekocht und fertig wars. Es ist soooooooo lecker! 


Letzte Woche habe ich diese Pizza im Bioladen gefunden. Da ich die Verpackung schön fand, hab ich sie mitgenommen;) ach ja. Und zugefügten Zucker enthält sie auch nicht, alle anderen veganen Fertigpizzen leider schon. Und das war wirklich der beste Pizzateig, den ich je hatte. Dinkel ist echt so lecker! 


Und weil wir diese Woche so viel Neues testen, gab es Papaya. Soll Fructosesrm sein. Ich habe sie angebraten aber so wirklich meins wars nicht. Könnte sie mir aber zu Reis mit Curry vorstellen glaube ich. 


Den für mich perfekten Ketchup habe ich glaube ich auch entdeckt. Tomatenmark mit etwas Essig, Traubenzucker, Paprikagewürz und Salz anrühren, mit Wasser auf Konsistenz geben er voila. Manchmal hilft es auf die Verpackung zu gucken, was die Hersteller so rein tun, den Essig hatte ich bisher nie rein getan und das macht geschmacklich wirklich was aus!


Zu guter Letzt noch eine Spargelcremesuppe. Montag Abend hatte ich mich so auf Spargel gefreut und extra viel gemacht, dazu einen leckeren Sauce Hollandaise Ersatz und dann schmeckt der Spargel einfach nur wässrig :(. Habe also die Hälfte samt Restsauce in den Kühlschrank gepackt und am Dienstag in den Mixer geworfen. Noch etwas Gewürz dazu und schwups, leckere Spargelcremesuppe! 🙂 generell kann man aus Gemüseresten immer sehr gut Cremesuppen für den nächsten Tag machen. 

That’s it! Ich wünsch euch einen tollen, hoffentlich nicht ganz so schwülen Tag! 

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What I Ate Wednesday #18

Salut mes amis. 

Und einen schönen Mai! Mein Bauch ist momentan not amused, weswegen es heute auch eher einen Wochenrückblick gibt, alles andere wäre eher langweilig 😉 


Am Samstag musste es bei dem top Wetter einfach sein: wir haben gegrillt! Links seht ihr eine erstaunlicherweise vegane und fructosefreie Grillgemüsebox! Ich mache sowas ja gerne frisch, aber es ist auch sehr praktisch etwas im Gefrierschrank zu haben, für den Fall, dass man mal kein Gemüse da hat. Das Fleisch ist natürlich nicht von mir, die Like Meat Bratwurst schon. 😉


Dazu ein Bier. Das meiste Bier mag ich ja nicht und ich entscheide in der Regel nach dem Aussehen der Flasche. Das hier hat geschmeckt 😉 


Aber natürlich gab es auch Salat, Brot, Hummus, Guacamole und Kartoffeln. Vegan grillen ist so einfach. Man benötigt doch gar keine riesige Auswahl, wozu denn? 


Am nächsten Morgen, gemütliches Breakfast on bed. Milchreis mit Mohn, Zimt und Nougatbröseln. Ich liebe Sonntag Morgende ja 🙂 


Da wir Abends Pizza machen wollten, musste das Eiweiß mittags gegessen werden. Daher leckere Kartoffeln mit SimplyV Sauce und Sojaschnetzeln mit Champignons. 


Da isse. Die Pizza 🙂 ich finde einfach momentan toll. Nur mit Tomate und etwas Sinply V ! 


Ich habe herausgefunden, wie man es schafft einen Latte Macchiato mit Espresso über Milch zu machen. Daher nun ein Foto davon 😛


Und Montag Abend: Broccoli auf einem riiiieeesigen Haufen Nudeln mit Volognese. 
Somit hätten wir auch diese Woche wieder bewiesen, dass man weder als Veganer, noch als fructoseintoleranter Veganer, hungern oder leiden muss 😉 

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Rückblick: Training

Da ich am Dienstag, 9.5. einen neuen Trainingsplan erhalte, dachte ich mir, ein Rückblick könnte nicht schaden.;)

Was ist neu?

Vor 2 Monaten habe ich mit einem anderen Trainer das Zyklustraining noch einmal ganz von vorne begonnen. Eigentlich hatte ich gedacht es würde eine einfache Weiterführung werden, im Endeffekt ist es aber ein ganz neuer Plan geworden. Im vorigen Plan hatte ich ja einen 3er Split, diesmal sind wir zurück zu einem Ganzkörpertraining. Jedoch nicht wie so oft mit über 10 Übungen, sondern mit 6 Grundübungen. Ziel war es, dass ich meine Muskelgruppen nicht nur einmal die Woche reize, da die Runden ja jeweils nur 2 Wochen gehen.

Wie ist’s gelaufen?

Vom Gefühl her ist mein Fazit absolut positiv. Ich habe wirklich das Gefühl, dass mein Körper sich verändert, ich habe mehr Kraft, fühle mich wieder fitter und habe auch das Gefühl, dass mein Körper sich optisch geändert hat.

Meine Ernährung habe ich relativ gleich gehalten. Vorher hatte ich mein Defizit und Überschuss relativ hoch gewählt, diesmal habe ich die Unterschiede eher klein gehalten. Auch habe ich mich die letzten zwei Monate wesentlich besser an meinen Ernährungsplan gehalten, als vorher, was einen riesigen Unterschied macht.

Den Trainingsplan selbst konnte ich super durchführen. Ich war regelmäßig 3 bzw. ab und zu 2 Mal die Woche beim Training und habe sogar brav Cardio gemacht 😛

Weniger gut…

Ist jeweils die zweite Woche vom Muskelaufbau gelaufen. Aus irgend einem Grund habe ich dann immer so wenig Energie, dass ich weniger intensiv trainieren kann, als zu Anfang der Phase. Alle Gewichte und Wiederholungen muss ich runter schrauben und Verletzungen hole ich mir in der Zeit auch oft… Ich vermute, dass es daran liegt, dass ich in der Woche davor wie auch so viele andere Damen schon einmal Heißhunger habe und weniger vorsichtig bin, was Zucker angeht. Ich werde halt leider tatsächlich richtig krank von Zucker… Das werde ich wohl die nächste Zeit im Auge behalten.

Messungen

Die Messungen selbst sehen eigentlich eher weniger positiv aus. Aber wer weiß, woran das liegt, mein Gefühl sagt, die Waage lügt.

Start 21.03.2017

Gewicht: 71,4 kg -> Körperfett: 30,9% (22,06kg) -> Muskelmasse: 29,6% (21,13kg)

Ende 07.05.2017

Gewicht: 70,6 kg -> Körperfett: 31,4% (22,17kg) -> Muskelmasse: 29,1% (20,54kg)
Fazit: ich mache erstmal so weiter, denn es fühlt sich gut und richtig an und das ist die Hauptsache 🙂 

 

 

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