What I Ate Wednesday #17

Guten Morgen und willkommen zur Mitte dieser kurzen Woche 🙂 Statt der Wochenhighlights gibt es heute noch einmal einen (fast) vollständigen Tag. Am Sonntag war bei uns nämlich Stadtfest und gleichzeitig Street Food Festival. Bisher war es das Festival mit der größten veganen Auswahl. 🙂 Auch wenn ich gerne alles probiert hätte, bin ich vollkommen glücklich mit der Wahl, die ich getroffen habe.

9:00

Gestartet ist mein Tag aber gegen 09:00 Uhr zunächst einmal mit einer Schüssel Milchreis mit Fursano Himbeere Konfitüre und Kokosraspeln. Einen Kaffee gab es natürlich auch, aber der befindet sich nicht auf dem Foto.

11:30

Gegen 11:30 hatte ich noch eine kleine Schüssel Alpro ungesüßt mit Haferflocken und ein paar Chiasamen, die man auf dem Bild jedoch nicht so sieht.

14:00

Nachdem wir lange lange auf dem Trödel rumgelaufen sind und noch ein Stückchen Weg plus Wartezeit bis zum Streetfood vor uns hatten, haben wir beschlossen uns an einem kleinen Stand jeweils eine Portion Pommes zu holen. Es waren sehr gute Pommes, aber fotografiert habe ich sie leider nicht 😉

15:00

Es gab vom Israelischen Stand: Tortillas mit Avocadocreme, Blattsalat, marinierten Kichererbsen und Blumenkohl, sowie irgend einer komischen Creme oben drauf. Gott war es lecker. Ich wünschte ich wüsste, woraus die Marinade bestand, ich würde es zu Hause nachmachen. Erstaunlicherweise habe ich meine helle Hose Fleckenfrei hinterlassen. Trotz Wind und nicht leicht zu essenem Wrap 😉

18:30

Braun in braun. Zum Abendessen gab es Vollkorn Farfalle mit einer Sauce aus Brechbohnen, SimplyV Streichgenuss und Hefeflocken. Ich hatte so ewig keine Hefeflocken, da ich aber am Reformhaus vorbei kam und es ein verkaufsoffener Sonntag war, habe ich schnell mal ein Paket mitgenommen. Dazu gab es in Gyrosgewürz und Rapsöl marinierte Sojaschnetzel.

22:00

Eiweißshakes sind momentan mein täglicher Begleiter. Entweder vorm Schlafen oder nach dem Training. Ich muss sagen, dass eine gute Eiweißversorgung wirklich einen riesen Unterschied macht, was den Muskelaufbau und eben auch den Fettabbau ohne Verlust von Muskelmasse angeht. Derzeit habe ich den Vanille Cookie Shake von Rockanutrition. Und das ist bisher der leckerste vegane Shake, den ich gefunden habe. Also absolut kein Problem, den täglich zu trinken 😉

Dazu gab es auch noch ein Mini-Croissant, denn ich habe am Nachmittag noch einen neuen Blätterteig gemacht. Einen Großteil habe ich eingefroren, aber ich hatte einfach so Appetit auf ein leckeres Croissant, also habe ich es mir gemacht und ziemlich mindful zubereitet. Die letzten 10 Minuten habe ich ohne Handy oder sonstiges vor dem Ofen gesessen und dem Croissant beim Backen zugesehen. Es war sehr entspannend und schön warm 😉

 

Habt einen wunderbaren Tag 🙂

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Rückblick April

April, April, macht was er will.

Das kann man definitiv so stehen lassen. Dass ich ein wenig gestresst war, hat man ja bereits im Post von letzter Woche ein wenig mitlesen können. 😉


Die letzten 1-2 Wochen des Monats standen daher für mich im Zeichen „zur Ruhe kommen“. Momentan kann ich sagen, es geht mir gut, ich bin wesentlich entspannter, was auch meiner Fitness sehr zugute kommt. Ich plane mir für alles, was ich mache mehr Zeit ein, als ich intuitiv einplanen würde (ein Tipp aus dem Buch Busy – How to thrive in a world of too much) und ganz wichtig: ich plane! Mein Zimmer ist abends aufgeräumt, meine Kleidung für den nächsten Tag rausgelegt, und meine To Do Liste für den Tag hängt an der Pinnwand. Jeden Abend beende ich um spätestens 21 Uhr mit einer Serie auf Netflix. Mein Handy wird viel öfter weg gelegt und wenn ich zu etwas keine Lust habe oder es mir zu viel ist, sage ich ab.

Stress war aber nicht alles, was im letzten Monat so passiert ist 😉

Ziele für April


In meinem Happiness Planner  reflektiere ich zu jedem Monatsende und setze Ziele und Vorausblicke für den folgenden Monat.

Meine persönlichen Ziele für April waren:

  • Meinen Trainingsplan ggf. an zu passen und zu verbessern
  • 2-3 Blogposts die Woche zu verfassen
  • mich an meinen Trainingsplan halten
  • meine Ernährung gesund zu gestalten
  • an meiner Äußeren Erscheinung zu arbeiten (ordentlicher Aussehen)

Meine beruflichen Ziele waren:

  • Einen Verbesserungsvorschlag auf der Arbeit anzusprechen
  • wöchentlich auf Facebook zu posten
  • mich fort zu bilden
  • einen neuen Kunden zu haben

Bei den persönlichen Zielen, war ich recht erfolgreich. Ich weiß leider nicht mehr, was ich mit dem ersten Punkt gemeint habe und 2-3 Posts die Woche wurden es nicht, aber mindestens einer. Mein Training und meine Ernährung laufen momentan so gut wie schon lange nicht mehr. Das letzte Mal, dass es so gut lief, war zu Anfang des Studiums und das ist nun auch schon ein paar Jahre her. Darüber bin ich darum wirklich extrem glücklich! Daran, dass mein Erscheinen nicht unter dem Motto „My personal style could be described as didn’t expect to get out of the car“ abgestempelt werden kann, habe ich gearbeitet. Ordentlich kleiden liegt nicht in meiner Natur und erfordert tatsächlich Arbeit für mich. Ich sehe sofort, wenn etwas nicht passt, weiß aber nicht, wie ich es ändern kann…

Bei den persönlichen Zielen war ich eeeetwas weniger erfolgreich. Den Verbesserungsvorschlag anzusprechen, habe ich mich nicht getraut. Die Sache mit Facebook auch nicht, bzw. ich habe mich für keinen Content entscheiden können, der meine potentiellen Kunden interessiert, aber ein Plan für Mai ist gefasst. Ich habe mich indirekt fortgebildet, indem ich über Krankheitsbilder im Bezug auf meinen neuen Kunden lernen musste. Also ja und nein 😉

Highlights des Montags

Ein dickes Highlight war definitiv der Poetry Slam. Wir gehen ja zu fast jedem und die letzten Male war es einfach nicht so toll. Dieses Mal aber war die Stimmung so super, die Poeten so toll, dass sie mich dazu inspiriert haben auch einfach mal wieder was zu schreiben, dabei ist das hier raus gekommen.

Außerdem habe ich mehr oder weniger kurzfristig meine Haare noch ein Stückchen abschneiden lassen. Sie sind jetzt ca. zwischen Kinnlänge und Schulterlänge. Die Reaktionen sind gemischt. Einige sagen einfach nichts, da merkt man, dass es ihnen nicht gefällt, andere sagen, dass sie es super finden. Ich für meinen Teil finde es super!

Mein absolutes Highlight, ist wie sich mein Körper den letzten Monat über verändert hat und wie gut ich mich mit meiner guten Ernährung momentan fühle. So kann es weiter gehen 😉

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