October photo a day 9 – 15

Einen wundervollen Start in die Woche wünsche ich euch! Ich hoffe der Montag war bombe und ihr habt ein wenig vom Wetter genießen können! Heute geht es wieder einmal weiter mit der October Photo Challenge. Diese Woche finde ich die Bilder persönlich etwas schöner als in der vorigen, aber seht selbst:

9.Holding Hands / Händchen halten

Da sonst niemand da ist, mit meinem Teddy, der mich jede Nacht beschützt ;). Ja, auch mit 28 darf man noch mit Teddy kuscheln!

10. Necklace / Kette

Meine Tante hat uns vor einiger Zeit einmal Kleiderbügel mit Serviettentechnik geschenkt. Um ihn für Kleidung im Schrank zu nutzen war er mir immer zu schade und vor kurzem bin ich auf die Idee gekommen ihn als Kettenstange zu nutzen. Wirklich tragen tu ich davon eigentlich nur 3-4. Die beiden äußeren, den schwarzen Choker und die dünne Kette mit dem grünen Stein, die ich einmal von einer guten Freundin bekommen habe.

11.OOTD (Outfit of the day – outfit des Tages)

Mein Urlaubsoutfit, wenn ich das Haus nicht verlassen muss. An dem Tag habe ich auf und umgeräumt. Im Hintergrund sind Boxen zu sehen und ein Wäschekorb voll Kleidung für die Altkleidersammlung. Mein Zimmer mag ich jetzt wieder etwas lieber. So ab und an brauche ich einfach Abwechslung!

12. Sky/ Himmel

Der herbstliche Abendhimmel ist doch einfach wunderschön! Von unserer Terrasse aus hat man einfach einen super Blick über die untergehende Sonne!

13.Favorite Place/ Lieblingsplatz

Einen einzigen Lieblingsplatz zu nennen fand ich schwer, da das Football Feld aber einer meiner Lieblingsplätze ist, nehme ich diesen. Der Grund ist einfach die familiäre Atmosphäre der Mannschaft. Ich liebe Cheerleading und mein Team, aber ohne die Footballer wäre es alles nur halb so schön!

14. Best Friend/ Beste Freundin

Dieses Wochenende hatte ich wieder einmal Besuch von meiner besten Freundin. Ja wir sind beide ein bisschen bekloppt ;). Bei dem schönen Wetter haben wir nach meinem Auftritt auf der Dachterasse gegrillt.

15. Made You Smile Today/ Hat dich heute zum Lächeln gebracht 

Die Tatsache, dass ich endlich die Creme Vega im Kaufland gefunden habe. Ich habe sie schon so oft auf Instagram etc. gesehen, aber noch nie im Geschäft und ich muss doch immer alles probieren. 😉

 

Die kommende Woche gibt es die folgenden Themen:

16. Black & White / Schwarz&Weiß

17. Favourite Beer/ Lieblingsbier

18. Confession/ Beichte

19. Vampire 

20. Lazy Day Attire/ Fauler-Tag-Outfit

21. Crush/ Schwarm

22. Homework/ Hausaufgaben

 

Die kommende Woche wird wirklich schwer. Mein Lieblingsbier gibt es hier nicht zu kaufen und Vampire laufen einem auch eher selten über den Weg …! Aber ich gebe mein Bestes! 😉

 

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Fitness Friday : Eine Geschichte über Stärke

Wir alle wissen es gut genug. Wir sollten auf unseren Körper hören. Wenn uns beim Sport schwindelig oder schlecht wird, sollten wir aufhören. Wenn wir Schmerzen in Gelenken haben, sollten wir aufhören. Wenn wir Schmerzen in Muskeln haben, die nicht zu dem normalen Brennen beim Sport gehören, sollten wir aufhören. Oder es zumindest langsam angehen lassen.

Häufig ist aber genau das schwer. In einer Zeit, in der man schnell aus „faul“ abgestempelt wird. In einer Zeit, wo Leute ihre Geschichten erzählen, wie sie Irgendetwas trotz Verletzung durchgezogen haben und somit Stärke gezeigt haben. In einer Zeit, in der Überwindung von Schwächen zelebriert und ermutigt wird, fällt es doch schwer tatsächlich aufzuhören.

Ist es der eigene Ehrgeiz, der einen dazu veranlasst trotzdem weiter zu machen oder aber Teammitglieder, die man nicht im Stich lassen möchte? Möchte man nicht zugeben, dass man nicht mehr kann? Viel zu oft sind es andere Personen, die einem das Gefühl geben, man würde sich anstellen, wenn man wegen Kleinigkeiten das Training abbricht. Man bekommt das Gefühl vermittelt, man sei schwach oder noch schlimmer, schwächer als der Rest. Wir vergleichen uns doch alle viel zu gerne.

Was viele nicht sehen, ist jedoch, dass es viel mehr Stärke braucht zuzugeben, dass man „schwach“ ist, weil man krank ist oder eine Verletzung hat. Dazu zu stehen, dass man für den Moment aufgibt. Dazu zu stehen, dass man vernünftig ist und pausiert. Schwäche und Verletzlichkeit zuzugeben fällt viel zu vielen zu schwer.

Was wir davon haben sind länger anhaltende Krankheiten. Länger anhaltende Verletzungen oder Verschlimmerungen dieser. Sport im vollen Umfang sollte man nur machen, wenn der Körper wirklich gesund ist.

Mir fehlt diese Stärke oft noch sehr. Was dazu führt, dass ich 3-4 Wochen brauche um meine Erkältung auszukurieren oder dass sich aus einer leichten Zerrung nun doch noch ein Muskelfaserriss entwickelt hat, der deutlich länger zum Abheilen braucht und mich noch um vieles mehr einschränkt. 

Natürlich heißt es nicht, dass man nun wegen jeder Kleinigkeit das Training abbrechen muss. Hier muss jeder für sich selbst herausfinden, welche Grenzen nicht überschritten werden sollen und wann der Abbruch oder die Pause sinnvoll ist.

 

Mein Fazit: Nicht das überwinden von Schwächen ist die wahre Stärke sondern das akzeptieren und zugeben dieser und vor allem, vernünftig zu sein und danach zu handeln. 

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What I Ate Wednesday #39

Und wieder einmal ein paar Fotos mit meinem Lieblingsmotiv. Essen ;). Ich hatte wirklich gedacht, dass ich diese Woche kaum Bilder von Nahrung gemacht habe, aber ein bisschen was ist doch dabei rum gekommen.

 

Ich habe das Gefühl schon laaaaange wieder zurück zu sein, aber beim heraussuchen der Bilder habe ich festgestellt, dass ich doch die Hälfte der Woche noch bei meinen Eltern war. Dort habe ich nämlich noch einmal geröstete Kichererbsen gemacht. Ich liebe sie so sehr. Musste aber feststellen, dass sie nach einem Tag nicht mehr so schön knusprig waren.

Die letzte Zeit habe ich auch recht viel Schokolade gegessen. So auch zum Beispiel geraspelt auf meinem Kaffee. Hauptsächlich für die Optik, nicht für den Geschmack. Die süße Malina, meine neue große Liebe aus den Straßen Russlands, wollte auch mit aufs Bild.

Nachdem meine Stiefmutter ihrer Enkeltochter Weckmänner aus der Bäckerei mitbringen wollte, kam mir die Idee doch selbst welche zu backen. Vegan und fruktosefrei. Daraus sind diese beiden geworden. Echt sehr sehr lecker. Ich war ja wirklich skeptisch, da der Teig wirklich einem Pizzateig sehr ähnelt, aber sie sind doch schön weich geblieben. Sehen jetzt leider nicht so schön braun gebrannt aus. Als Ei Ersatz habe ich statt Apfelmus einen Esslöffel Chiasamen mit Mandelmilch genommen. Daher sind die Kerlchen so ein wenig schwarz gepunktet. Statt Rosinenaugen gab es Frusano Schoki Äugeln (schmecken doch auch viel besser). Eigentlich wollte ich Haselnüsse nehmen, die waren dann aber doch etwas groß.

Schokibrezeln hatte ich auch  machen wollen, nachdem gewisse anderen Personen aber fast alle Brezeln aufgegessen haben, dachte ich, schmeiße ich sie einfach in warmes Porridge, die Schoki schmilzt dann von selbst und schwupp habe ich quasi Schokibrezeln. Es hat auf jeden Fall sehr sehr lecker geschmeckt!

 

Zurück in meiner WG konnte ich mir mal wieder Acai Pulver in meinen Alpro rühren. Ich freue mich einfach jedes Mal, wenn ich nach dem Umrühren einen so schönen lila Strudel habe. 😀

Mein Porridge sieht nun leider nicht mehr so interessant aus, weil ich einfach nicht so einen großen Vorrat an Nüssen etc. habe. Meine Eltern haben ja eine so schön große Küche, in denen sie haufwenweise Nüsse und so weiter lagern können. Wir haben hier zu dritt in unserer WG Küche einfach viel zu wenig Vorratsraum (ok, ich habe eigentlich genug, dieser ist aber vollgestellt mit Küchengeräten, bzw. Backformen.

Sonntag Abend war ich mit meiner neuen Mitbewohnerin und einer lieben Freundin zuerst im Restaurant essen. Für mich gab es ‚modifizierte Nudeln‘ a.k.a. ohne Käse/ Sahne. Für meine Freundin einen Bruder ohne Zwiebeln (wir waren der „ohne Tisch“) und für meine Mitbewohnerin einen Lachsburger. Ich liebe ja essen gehen und das Restaurant ist wirklich gut! Ich hatte noch nie etwas, was mir nicht geschmeckt hat (auch zu Vorveggiezeit). Im Anschluss sind wir zu meiner Lieblingsbeschäftigung „Poetry Slam“ über gegangen. Es gibt kaum etwas, das mich glücklicher macht. Ich sage ein wirklich guter Slam ist ein solcher, bei dem ich kaum die Hälfte mitbekomme, weil mich bereits der erste Teil dazu inspiriert mein Leben zu ändern und ich von da an mit der Planung beschäftigt bin.

Warum ich den Herbst so mag: Die Deke, das gold an meinen Tassen. Es passt einfach alles viel besser zum Herbst. Im Sommer fühlt es sich nicht richtig an 😉

 

Ein herbstliches auf Wiedersehen! 🙂

 

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