Du kannst sein, wer du sein willst

oder zumindest kannst du dich zunächst einmal so fühlen.

Mit der Kleidung, die du wählst, beeinflusst du nicht nur, wie andere Menschen dich wahrnehmen, sondern auch, wie du dich selbst wahrnimmst. Kennst du das Gefühl, wenn du bestimmte Kleidung trägst und du dich so richtig gut fühlst? Und ich meine jetzt nicht das „ein gemütlicher Tag auf der Couch“-gut, sondern selbstbewusst, gutaussehend, eher so Topmodel-gut?

Ein kleiner Selbsttest

Versuche einmal auf der Arbeit oder beim Lernen einen Unterschied in deiner Produktivität zu spüren, indem zu zwei unterschiedliche Outfits wählst. Wenn du zu Hause bist, kann das ganz einfach sein (außer Haus musst du dich gegebenenfalls etwas angepasster kleiden): Einen Tag im Schlafanzug und den anderen im Büro-Outfit mit zurechtgemachten Haaren und Make-up (oder zumindest gewaschenem Gesicht und geputzten Zähnen 😉 ). Höchstwahrscheinlich wirst du am einen Tag ein anderes Gefühl bei der Arbeit haben, als beim Anderen.

Oder aber beim Sport: kennst du das Gefühl dich richtig sportlich zu fühlen, wenn du tolle neue Sportkleidung hast und du möchtest sie unbedingt endlich ausprobieren und bist hochmotiviert?

Dress for the occasion – aber mit Einschränkung

Nicht nur bei der Arbeit kann dir die richtige Kleidung helfen. Auch bei jeglichem Anlass. Ziehe dich also so an, dass du dich selbst für den Anlass passend fühlst. Wichtig ist aber: Niemals verkleiden! Ein Outfit, in dem du dich nicht mehr wie du selbst fühlst, ist kontraproduktiver als ein dem Anlass nicht ganz passendes Outfit.

Du hast die Möglichkeit zu sein, wer du sein willst

aber immer mit deiner persönlichen Note. Mach was draus! 🙂

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Tag der gesunden Ernährung 2019 – Thema Osteoporose

Der 07.03.2019 ist der vom VFED (Verband für Ernährung und Diätetik) ins Leben gerufene Tag der gesunden Ernährung, in diesem Jahr mit dem Thema Osteoporose. Auf diesem Blog soll es eigentlich eher um Ernährung für mentale Gesundheit und Leistung gehen, allerdings ist die allgemeine Gesundheit auch stark dafür verantwortlich, dass wir uns gut fühlen und die Möglichkeiten, die uns unser Leben bietet, voll auskosten können.

Ich muss sagen, ich finde es absolut super eine Frau zu sein. Es hat in vielerlei Hinsicht einige Vorteile, wenn es jedoch um das Osteoporoserisiko geht, sind wir leider klar benachteiligt. Ab dem 50. Lebensjahr haben wir ein doppelt (!) so hohes Risiko wie unsere männlichen Kollegen, an osteoporosebedingten Knochenbrüchen zu leiden. Schon irgendwie gemein, oder?

Was kannst du selbst beeinflussen?

An deinem Geschlecht kannst du jetzt erstmal nichts tun (okay, kannst du schon, aber das wäre ein anderes Thema), es gibt aber auch Faktoren, die du beeinflussen kannst um so dein Risiko zu verringern:

  • Sport und Bewegung
  • Calcium in der Ernährung
  • Vitamin D durch Sonne und ggf. Supplemente
  • Ausgewogene Ernährung
  • Nichtraucher sein & Alkohol in moderaten Mengen
  • ein gesundes Körpergewicht

Sport sorgt dafür, dass deinem Körper durch die Belastung signalisiert wird dort mehr Knochen zu benötigen. Diese sind im ständigen Auf- und Abbau. Bewegst du dich ausreichend, wächst die Knochendichte und bleibt möglichst lang erhalten.

Dass Calcium für die Knochen wichtig ist, weißt du vermutlich. Vitamin D ist jedoch auch enorm wichtig. Allein schon für die Aufnahme von Calcium im Darm wird Vitamin D benötigt. So kann der Mangel des Einen zum Mangel des Anderen führen. Insgesamt werden für die Knochen jedoch noch viel mehr Nährstoffe benötigt. Eine ausgewogene Ernährung sorgt dafür, dass alle Stoffe vorhanden sind.

Rauchen und Alkohol erhöhen das Risiko für Osteoporose. Alkohol in moderaten Mengen ist nicht so schädlich, du solltest es aber nicht übertreiben.

Auch Untergewicht kann das Risiko erhöhen, da es häufig mit einer geringeren Knochendichte einher geht. Gerade bei starkem Untergewicht durch z.B. Essstörungen oder strikte Diäten kann die Periode ausbleiben, was zu das Risiko stark erhöht. Selbst die 3-Monatsspritze, die zur Verhütung eingesetzt wird, unterdrückt die Periode und erhöht das Risiko, wodurch die Knochendichte in regelmäßigen Abständen gemessen werden sollte.

Was müsstest du essen, um deinen Bedarf zu decken?

Grob gesagt kannst du als Vegetarierin oder Mischköstlerin deinen Bedarf mit 3-4 Portionen von Milchprodukten am Tag decken (ja, Milch ist ernährungswissenschaftlich gesehen eine gute Calciumquelle). Aber auch als Veganerin ist es kein Problem. Du würdest zum Beispiel mit grünem Blattgemüse, wie Spinat oder Grünkohl, Nüssen, Samen, Vollkornprodukten und auch mit Calciumangereicherten Milchersatzprodukten locker deinen Bedarf decken können.

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Was würdest du tun, wenn du 1.000.000 € gewinnen würdest?

In meinem Alltag stelle ich mir immer mal wieder „Was wäre wenn?“ Fragen. Nicht aus einem tieferen Sinn heraus, sondern einfach, weil es mir gerade so in den Kopf kommt. Kürzlich habe ich mich gefragt, was ich tun würde, wenn ich 1.000.000 € gewinnen würde. Diese Frage kam mir schon öfter in den Sinn und die Antworten haben sich im Laufe des Lebens etwas geändert. Vor einigen Jahren noch, kamen mir meist Materielle Dinge in den Sinn oder Menschen, denen ich etwas davon ermöglichen wollte.

Die letzte Zeit beschäftige ich mich sehr damit, wie ich weiter leben möchte, wo ich beruflich hin möchte etc.. Die Dinge, die mir als erstes in den Sinn kamen, als ich darüber nachdachte, waren daher auch nicht so verwunderlich.

Hypothetische Fragen oder auch „Wunderfragen“ helfen ganz gut dabei zu erkennen was man möchte oder auch, wie man dorthin kommt.

Wenn du dir vorstellst, dass du finanziell unabhängig bist und dein Leben ganz genau so gestalten kannst, wie du möchtest, wird dir schon einmal schnell klar, welche Bereiche in deinem Leben so bleiben könne und welche vielleicht angepasst werden müssten.

Du hast also nun herausgefunden, welche Aspekte in deinem Leben anders sein sollen und hast auch eine genaue Vorstellung, wie sie sein sollten. Stell dir nun einmal vor, du seist an deinem Ziel angekommen. Du wachst morgens auf und dein Leben ist so, wie du es dir idealerweise vorstellst. Deiner Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt (abgesehen von unmöglichen Vorstellungen, wie dass du auf einmal 1,75m groß bist, obwohl du nunmal 1,60m bist). Du hast also ein klares Bild, du weißt, wie dein Tagesablauf aussieht, wo du wohnst, mit dem du dort wohnst, was du isst, was du siehst, was du riechst. Versuche alle deine Sinne bei dieser Vorstellung mit einzubeziehen.

Genau jetzt, stellst du dir vor, eine gute Fee hätte dir dieses Leben beschert. Allerdings kann diese Fee nicht schwups alles ändern, sondern hat dies Schritt für Schritt gemacht. Was wäre wohl der erste Schritt gewesen, den die Fee für dich unternommen hat?

Du ahnst es vielleicht schon. Jetzt bist du dran diesen Schritt zu nehmen. Finde für dich heraus, was dich aktuell noch davon abhält diesen Schritt zu nehmen und was passieren müsste, damit du ihn nimmst. Wenn es für dich unwahrscheinlich ist, diesen Schritt zu gehen, wäre vielleicht ein noch kleinerer Schritt der erste.

Mein kleiner erster Schritt war es, meinen Blog wiederzubeleben und einen Beitrag zu veröffentlichen. Die Schritte müssen nicht groß sein, aber du musst sie tun, so klein sie auch sind und so schwer sie auch scheinen. 🙂

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