Perfekte Cupcakes – fruktosefrei, vegan

Vorab möchte ich sagen, dass diese Cupcakes nicht gesund sind. Zwar enthalten sie wenig Zucker, sie enthalten sogar etwas Eiweiß, sind allerdings auch mit recht viel Chemie und noch mehr Fett gesegnet. Wenn man dann aber alle paar Jahre, als fruktoseintoleranter Veganer, mal einen wirklich leckeren Cupcake essen möchte, sind diese Dinger perfekt!

Mit genauen Mengenangaben kann ich, wie so oft, nicht dienen, aber ist hier auch nicht so wichtig ;).

Was wird gebraucht?

Mehl

Stevia

Backpulver

Tasty Drops

Traubenzucker

Eiweißpulver

ggf. Frusano Zartbitter Schokolade

ggf. Kakaopulver

Margarine (z.B.Alsan)

Und was wird gemacht?

Muffins:Das Mehl zusammen mit Stevia und Backpulver unter der Zugabe von Wasser und 2-3 EL Rapsöl zu einem Teig verrühren, dessen Konsistenz euch für Muffins gut erscheint ;). Wer mag, kann jetzt noch Eiweißpulver (und etwas Wasser) hinzufügen, wenn nicht, auch gut. Jetzt kommen die Tasty Drops der Wahl zum Einsatz. Ich habe zwei Sorten gemacht, einmal mit Nougat und einmal mit Cheesecake. Bei denen mit Nougat hatte ich noch Rockanutrition The Vegan Cappuccino und Kakaopulver mit im Teig, bei denen mit Cheesecake das Vegan Protein von Gymqueen (hat nicht so geschmeckt).

Alles schön in Fröschen füllen und bei 175°C für ca. 15-20 Minuten in den Ofen (Ober-/Unterhitze).

Frosting:In der Zwischenzeit die Margarine schmelzen und mit je 1 EL Traubenzucker (pro Cupcake) vermischen. Für die Nougatcupcakes habe ich 3 Stückchen Schokolade und 1 EL Kakaopulver für die Farbe mit rein gegeben. Anschließend noch mit den Tasty Drops auf Geschmack bringen und in den Kühlschrank zum Abkühlen.

Wenn alles bereit ist, das Frosting noch einmal rühren und auf den Muffins verteilen. Eventuell noch dekorieren und fertig. Die Drops, machen die Cupcakes einfach wirklich super lecker (vorausgesetzt man steht auf solchen Geschmack).

Es war super lecker, reicht jetzt aber auch erstmal wieder für eine Zeit. Jetzt bleiben wir erstmal wieder bei gesünderen Dingen 🙂

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Fit for Elite Challenge 

Thank God is Friday! Ich sitze im Zug und der Zuführer scheint einen Clown gefrühstückt zu haben, die morgendliche Begrüßungsansage war doch sehr unterhaltsam:) 

Elite Meisterschaft

Aber zum eigentlichen Thema. Am Pfingstwochenende (in 2 Wochen) steht unsere Meisterschaft an. Das schreit nach optimaler Vorbereitung und einem Experiment. Cheerleader Uniformen sind, wie die meisten sich wohl denken können, nicht besonders ‚bedeckend‘. Man hat also doch das Bedürfnis optimal in Form zu sein. Dazu kommt, dass man am Tag aller Tage möglichst sehr fit sein möchte. 

Der Plan bis dahin 

Mein Ziel für die nächsten zwei Wochen wird es also sein erst einmal  nochmal ein bisschen Fett los zu werden und die letzen paar Tage ein Carb Loading zu machen.

Meinen Zyklusplan mache ich weiterhin, da ich aber während der Muskelsufbauphase bei meinen Eltern bin und dort kein Fitnessstudio habe, wird diese diesen Monat übersprungen. 

Carb Loading

Carb Loading hat folgenden Hintergrund. Um so mehr Glykogen der Körper gespeichert hat, umso länger ist an leistungsfähig. Zwar ist unsere Routine nur 2:30 Min lang, jedoch ist die Zeit davor stressig und wird einiges an Energie verbrauchen. In den ersten 3-4 Tagen leert man seinen Glykogenspeicher mit Training und wenig Kohlenhydraten in der Nahrung möglichst leer. Anschließend läd man diesen Speicher 3-4 Tage vorm Wettkampf mit wenig bis keinen Training wieder voll auf. Die Speicher sind mit dieser Methode nachweislich größer. Ich habe bisher noch nie ein Carb Loading gemacht und bin sehr gespannt, ob ich die Entleerung durchhalten werde…;) das wird der härteste Teil. Vor allem nach 1.5 Wochen im leichten Kaloriendefizit und Fettabbau. 
Ich werde berichten 😉 

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Schnelles & kalorienarmes Osterdessert 

Frohe Oster, liebe Hasen! 🙂

Ich bin heute extra früh aufgestanden um vor den Feierlichkeiten noch ein wenig Ruhe und Zeit für mich zu haben. Diese nutze ich nun ganz entspannt für einen kleinen Blogpost, denn ich habe ein super leckeres Dessert gefunden.

Da die Familie immer furchtbar leidet, wenn ich auf Grund der Fructoseintoleranz kein Dessert esse, habe ich mich nun daran gemacht selbst etwas mit zu bringen. Ich dachte zuerst an einfachen Vanille Grießbrei, da das doch recht simpel ist und man es bestimmt super mit Stevia süßen kann. Dann sind mir aber noch ein paar weitere Ideen gekommen und so entstand eine

Kokos-Zitronen-Grieß-Mousse

Ihr braucht (für 8 Portionen)

  • 750 ml Kokosdrink (z.B. Alpro)
  • 90 Weichweizengrieß
  • 1 Zitrone
  • Stevia (oder Zucker/ Süßungsmittel nach Wahl)
  • Kokosflocken

Was ihr tun müsst

Der Kokosdrink wird in einem kleinen Topf aufgekocht, anschließend der Grießbrei eingerührt und ca. 5 Minuten unter Rühren weiter gekocht. Die Zitronenschale reibt ihr hinein und presst die halbe Zitrone (wer es sehr zitronat mag auch gerne die ganze) ebenfalls dazu. Jetzt müsst ihr nur noch nach Geschmack süßen (man kann ja durchaus zwischendurch probieren 😉 ), die Mousse in eine Schüssel füllen und mit Kokosflocken bestreuen. Et voila.

Ich habe sie über Nacht in den Kühlschrank gestellt, ich denke kalt schmeckt sie noch zitroniger!

Pro Portion kommt man damit gerade mal auf 56 kcal, was für ein Dessert doch wirklich super ist 😉

 

Ich wünsche euch einen wunderbaren Ostersonntag! 🙂

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