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Heute ist Samstag, das Wetter ist unglaublich toll und ich sitze im Haus am Laptop. Warum? Wie das halt so ist, wenn das Wetter zwischen dem ewigen Regen mal einen perfekten Sonnentage zum Vorschein bringt, habe ich Migräne bekommen. Jetzt habe ich Gott sei Dank keine großartig schlimmen Kopfschmerzen, fühle mich aber, als hätte ich die Nacht durchgefeiert und auch sonst die vorige Woche nicht geschlafen. Also ab auf’s Sofa.

Und was macht man da? Genau, Blogs lesen… und da es derzeit ein paar Blogs gibt, die ich tatsächlich fast täglich, oder aber immer dann, sobald ein neuer Eintrag erscheint. Seitdem ich Bloglovin benutze klappt das auch irgendwie ein bisschen besser, als damals mit Blogger. Immerhin habe ich Dank der App auf dem Handy sofort eine Nachricht, falls einer der Blogs, denen ich folge, etwas neues Postet.

Vorab: die ersten beiden Blogs sind vermutlich nicht wirklich was für euch, da sie auf niederländischer Sprache sind… für den Fall aber, dass ihr doch mal drauf sehen wollt, werde ich sie kurz mal vorstellen.

Hier nun also die meist besuchten Blogs der letzten paar Monate:

  1. fitbeauty.nl : Genau wie ich, hat auch Teni in den Niederlanden Voeding en Dietetiek, also Ernährung und Diätetik, studiert und hat somit eine Ausbildung als Dietist, etwas ähnliches wie eine Diätassistentin. Auf ihrem Blog geht es um Themen wie Ernährung, Fitness, Lifestyle, ihr erstes eigenes Buch und ihren Weg zum Vollzeit Blogger.

Warum ich ihr folge: Ich finde sie ist einfach eine liebenswürdige Person, inspirierend und vor allem mag ich ihren Schreibstil und ihre Art. Sie gehört nicht zu den Personen, die einem den perfekten und makellosen gesunden Lifestyle vorleben, sondern zeigt wie man das Leben genießt und trotzdem gesund ist. Immer mal wieder gibt es auch einen kleinen Einblick in ihren Weg zur Selbstständigkeit, was ich besonders interessant finde.

2. balanceyourhealth.nl : Nicky hat sogar im gleichen Jahrgang wie ich und an der gleichen Hochschule studiert und ist, wie ihr es euch schon denken könnt ebenfalls Dietist. 😉 Nikki ist Ex-Leistungssportlerin und Selbstständig mit ihrer eigenen Praxis, zusätzlich Bloggerin und auf ihrem Blog liest man viel über verschiedene Ernährungsthemen, hauptsächlich Aufklärung, ihren Weg während der 90 Day Challenge und man bekommt einen kleinen Einblick in ihr Leben mit ihrem Mann und ihrem Beruf.

Warum ich ihr folge: Ich finde Nicky ist ein absolutes Vorbild, wenn es darum geht sich als Ernährungsberater selbstständig zu machen. Sie arbeitet hart,sowohl im Job, als auch an sich selbst und hat absolut immer eine super positive Ausstrahlung. Das wiederum motiviert mich dann auch immer etwas härter zu arbeiten.

3. muhkuhaddict.com : Die Kuh ist, soweit ich weiß, keine Ernährungsberaterin, schreibt aber glücklicherweise trotzdem auch einiges zu meinen Lieblingsthemen Ernährung und Fitness. In veganer Art und Weise. Bei ihr gibt es viele interessante Produkttests und Infos zu Ernährung, Ausgehmöglichkeiten, Sportprogrammen oder Kleidung. Es ist also quasi für jeden was dabei.

Warum ich ihr folge: Die Kuh ist tatsächlich die einzige vegane Bloggerin, deren Blog ich lese. Ich habe es ein paar Mal versucht mit einigen veganen Blogs, irgendwie haben die mich aber immer gelangweilt. Oft gab es nur Rezepte, häufig mit Milliarden Zutaten, die ich daher sowieso nie zubereiten würde… Die Kuh schreibt immer sehr interessant, wie ich finde. Und vor allem gibt es immer was neues. Jeder Post ist ein bisschen anders und es macht einfach Spaß mit zu lesen und sich teilweise inspirieren zu lassen, was neue Produkte angeht.

4. frischundknackig.blogspot.de : Frisch und knackig ist quasi das Motto des Blogs. Schon allein am Design erkennt man es sofort ;). Bei ihr findet man immer sehr tolle Essenbilder, Infos über ihren Weg unter anderem mit der Intuitiven Ernährung. Zudem gibt es immer mal wieder hilfreiche und interessante Posts, wie kürzlich die kleine Kräuterkunde.

Warum ich ihr folge: Eine Sache, die ich besonders mag, ist die Häufigkeit der Blogs. Ich finde, man ist immer näher dran, wenn man regelmäßig neuen Input bekommt (es sei denn natürlich dieser ist langweilig, was bei ihr nicht der Fall ist). Insgesamt schaue ich mir immer sehr gerne Essenbilder an und die Art wie sie schreibt und den „Lebensstil“, den sie auf dem Blog verkörpert, finde ich irgendwie sehr beruhigend. 🙂

5. bitemywords.com : Und nach zwei niederländisch sprachigen und den beiden deutschen, noch ein englischer Blog ;). Sie ist eine „registered dietitian“ aus Kanada. Quasi das gleiche wie ein Dietist. Beides ist nicht gleich mit Diätassistentin zu setzen, aber vielleicht mache ich dazu irgendwann mal einen Post. Sie jedenfalls klärt über die Ernährungsbezogenen Dinge auf, über die wir anderen Berater und still und heimlich, oder aber auch in Facebook Gruppen regelmäßig aufregen.

Warum ich ihr folge: Einfach weil sie ausspricht, was viele von uns denken, aber dann doch für uns behalten. Hauptsächlich geht es um so Themen wie, warum z.B. Lemon Water Blödsinn ist. Fan bin ich seit dem Post Sorry, dietitian just aren’t sexy von Anfang 2015. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich ihren Blog garnicht mal so oft lese, ich lese halt hauptsächlich, wenn mir das Thema interessant erscheint.

Jetzt, wo ich die Liste fertig habe, fällt mir auf, dass ich seitdem ich auf Bloglovin bin, einigen Blogs, die ich früher oft gelesen habe, hier schon länger nicht begegnet bin. Mal nachsehen, ob die einfach aufgehört haben zu bloggen oder ob da was an der Postaktualisierung nicht so ganz sauber läuft.

Ich wünsche euch noch einen ganz tollen sonnigen Samstag und einen schönen Ostersonntag morgen!

Solltet ihr auch noch Blogs kennen, von denen ihr denkt, dass ich sie mir unbedingt mal ansehen muss. Her damit 😀 Ich freu mich immer über neue Inspiration!

PS: es handelt sich bei der Auflistung nicht um eine Beliebtheitsreihenfolge 😉

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1. Fastenwoche – Kopfsache

Leider gibt es heute kein Beitragsbild und es wird wohl auch nur ein recht kurzer Beitrag, aber ich hab ja gestern gesagt, dass ich heute über die erste FASTENwoche 😉 nicht TASTENwoche berichten werde. Macht ja auch Sinn, gestern war die Woche rum, aber gestern war ja schon WIAW …. 😉 Also heute.

Und wer gestern mitgelesen hat, hat ja auch gemerkt, dass ich einmal schwach geworden bin ;). Böööööööööse Waffeln. Böööööööse. Ansonsten bin ich persönlich stark geblieben, in den ersten Tagen ist mir nur einmal mein Kopf kurzzeitig ein paar Mal aus gegangen. Ich habe tatsächlich vergessen, dass gewisse Sachen Zucker enthalten.

Der allererste Fehler direkt am Mittwoch. Salat miiiiiiiiit na klar, Fertigdressing. Mit ganz viieeeeel Zucker drin. Ist mir auch erst eingefallen, als es zu spät war. Der nächste Fehler direkt am Morgen danach. Aber wer kann um 6 Uhr Morgens auch höchste Denkleistung erwarten? 😛 Jaa… ich hab Marmelade ins Oatmeal gestopft.

Das war’s dann aber auch. Den Rest der Woche habe ich mich bis auf die Waffeln am Dienstag brav an meine Industriezuckerfreie-Zeit gehalten.

Wie lief’s bei euch? 🙂

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Dear Valentines Day don’t listen to the haters …

Alle Jahre wieder kommt dieser eine Tag, der von den meisten Singles und auch einigen Paaren durchaus nicht gerne gesehen ist. Ich habe ihn heute schon als „single awareness day“ kennen gelernt, aber die meisten kennen ihn wohl als Valentinstag. Der Tag, an dem man sich gegenseitig seine Liebe zeigt.

Es gibt da die eine Partei: Singles – ja, wer möchte schon durch die ganzen liebenden Pärchen daran erinnert werden, dass einen „niemand“ liebt. Teilweise kann ich das nachvollziehen, allerdings gibt es doch nicht nur einen Partner, der einen liebt, sondern auch Freunde, Familie etc. Warum also nicht das feiern?

Dann gibt es da noch die Paare, die sagen, warum diesen einen Tag nehmen, der nur auf Kommerz ausgelegt ist? Mann kann sich doch auch an den anderen 364 Tagen im Jahr zeigen, dass man sich liebt? Klar kann man, kann man aber auch an diesem einen Tag. Ich jedenfalls finde es schön. Und man muss sich ja nicht unbedingt Dinge kaufen, schenken, man kann sich ja auch einfach durch das Verhalten, die Liebe zeigen.

Wie dem auch sei, man kann ja schon leicht am Blog Design erahnen, dass ich es gerne rosa kitschig mag (auch wenn das hier noch schön dezent gehalten ist). Herzen und so sind toll. Ich hatte ehrlich gesagt noch nie an Valentinstag einen Freund und dieses Jahr war tatsächlich das erste Jahr, an dem mich Valentinstag deprimiert hat, zumindest in den Tagen davor. Aber dann habe ich mir gedacht, sch*** drauf. Herzchen und rosa sind toll und das wird gefeiert!

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Zum Frühstück gab es Milchreis mit Spekulatiusgewürz und darauf Kiwiherzen. Sieht sehr schön aus, aber ich Kiwi passt nicht zu Milchreis. Das habe ich gelernt. Da mein Kontostand aber nicht so in Feierlaune ist, musste ich auf vorhandenes zurückgreifen.

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Anschließend bin ich spontan noch eine Runde ins Fitnessstudio gegangen. So habe ich mir das Training morgen schonmal gespart 😉 und schaffe es vielleicht sogar noch zum Zumba. Juhu <3 Da ich leider kein rosa-kitsch-tshirt habe, habe ich mir für dieses entschieden. Man erkennt es zwar nicht direkt, aber ich finde, die Message „one love, one heart“ passt doch eigentlich auch zum Tag.

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Ich hatte zwar nach dem Training erst einmal einen Shake im rosa Shaker, aber ein Foto habe ich davon trotzdem nicht gemacht. Dafür aber mein Mittagessen. Kartoffelpüree in Herzchenform, dazu Sauerkraut mit geräuchertem Tofu. Hm. Das Kartoffelpüree war sooooooooo gut. Das Sauerkraut nicht so, aber man muss ja zwischendurch mal ein wenig abwechslungsreich essen. 😉

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Zum Abendessen gab es ein süßes kleines Pizzaherzchen. Sieht nicht nach viel aus, ist aber dank Gewürzen sehr sehr lecker! 🙂

Den Abend lasse ich mich noch einer Folge „Orphan Black“ ausklingen, bevor ich mir Vanillepudding mache und mir einen kitschigen Liebesfilm genehmige. Orphan Black ist übrigens sehr empfehlenswert. Ich habe gestern angefangen und bin nun in der Mitte von Staffel 2 ;D.

Ich hoffe ihr hattet einen ganz wunderbaren Valentinstag, wart nicht grumpy oder deprimiert und habt morgen einen schönen Start in die Woche !

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