Prost!

Eigentlich sollte das folgende Thema das ganze Jahr über Beachtung erhalten, doch gerade im Sommer (der hoffentlich bald kommt), wird die Aufmerksamkeit vermehrt auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme gelenkt. Ein guter Grund dafür ist natürlich, dass man im Sommer durch höhere Temperaturen, z.B. durch’s Schwitzen, einfach mehr Flüssigkeit verliert als im Winter. Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist allerdings das ganze Jahr über wichtig.

Aber was macht Wasser eigentlich im Körper? Wie viel brauchen wir wirklich? Und wie schaffen wir es verdammt nochmal so viel zu trinken?

Wozu wir Flüssigkeiten brauchen: Der Menschliche Körper besteht zu xx % aus Wasser. Täglich verlieren wir jedoch Wasser unter anderem über die Haut (z.B. Schweiß) und in der Kloschüssel, denn die Nieren sind durchgehend damit beschäftigt unser Blut zu reinigen und „Abfall“ zusammen mit Flüssigkeit in der Form von Urin aus zu scheiden. Damit wir nicht irgendwann austrocknen (mal etwas übertrieben) und der Körper für alle Funktionen ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung hat, macht es Sinn, die Flüssigkeitsspeicher wieder auf zu füllen.

Wie viel Wasser sollten wir trinken: Ich persönlich bin kein Fan von einer festen Angabe an L, die jemand am Tag trinken soll. Die einen sagen 1,5 L andere 2 und wieder andere 3, jedoch habe ich auch schon einige Ratschläge gehört, dass man noch viel mehr trinken soll. Viele versprechen sich besonders in der Diät oder im Detox einen Vorteil von mehr Flüssigkeit. Aber, der Körper nimmt sich was er braucht und was er nicht braucht, tja, das kommt halt wieder raus. Der Darm wird dadurch nicht mehr gereinigt, der Körper ‚entschlackt‘ nicht und es werden auch keine Gifte abgeschwemmt. Zusätzlich kann man jemanden, der täglich haufenweise Obst und Gemüse isst, nicht mit jemandem vergleichen, der sich lediglich von trockenen Produkten ernährt und jemandem, der haufenweise Schadstoffe zu sich nimmt, die ausgeschieden werden müssen. Aber wie viel brauchen wir denn jetzt? Ich bin ein Fan vom Blick ins Klo. Durchsichtig bis hellgelb ist gut, wird’s dunkler, sollte da schleunigst getrunken werden. Am einfachsten ist es, wenn ihr selbst mal guckt wie viel ihr trinkt und welche Farbe euer Urin hat.

Wie wir es schaffen genug zu trinken: Wenn man, wie ich, dazu neigt zu wenig zu trinken, kann, die Flüssigkeitsaufnahme ein wenig zu ‚tracken‘. Ich selbst benutze seit ca. 9 Monaten die App Plant Nanny und liebe sie. Es gibt allerdings noch einige andere Apps und Methoden ohne App, sodass mit Sicherheit für jeden eine geeignete Methode dabei ist.

Diese Woche habe ich einfach mal ein paar zusätzliche Apps auf meinem Handy installiert und ausprobiert. Ich kann euch sagen, mit mehreren Apps gleichzeitig zu trocken ist ein wenig lästig 😉 Man kann aber so eigentlich ganz gut vergleichen.

WaterTight

Die erste App habe ich nach nichtmal einem Tag wieder aufgegeben, weil es für mich nicht viel Sinn gemacht hat. Vom Design her fand ich die App eigentlich ganz toll. Ich habe jedoch keine Möglichkeit gefunden von den vorgegebenen 250ml Tassen auf andere Maßeinheiten zu schalten. Ich konnte nur festlegen, wie viele dieser Tassen ich am Tag trinken sollte. Da ich mal 200ml mal 400 und mal 300 trinke, fand ich das eher umständlich, weil ich immer rechnen musste, bis ich 250 oder 500 zusammen hatte.

Drink Water

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Die nächste App fand ich wieder toller. Diese hat auch, wie auch die dritte App, bis zum Ende durch gehalten. Durch Gewicht und Alter wird die tägliche Menge an Wasser, die man trinken möchte berechnet und jeweils im Startbildschirm angezeigt. Hier hat mein eine Flasche, auf der man durch hoch und runter ziehen der Markierung die jeweilige getrunkene Menge total einfach und schnell bestimmen kann. Man kann einstellen, zu welchen Zeiten man daran erinnert werden möchte, etwas zu trinken. Diese Benachrichtigungen gehen aber bei mir leider unter, weil ich an der App selber keinen Vermerk habe, dass ich eine Nachricht erhalten habe. Von der Handhabung her fand ich die App total toll, was mich jedoch ziemlich gestört hat ist die Werbung, die ständig beim öffnen der App kommt und lange braucht, bis man sie wieder weg schalten kann.

Hydro

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Hydro ist von der Handhabung her auch sehr einfach. Beim Start wird durch die üblichen Parameter die Menge Flüssigkeit bestimmt, die man trinken sollte. Zusätzlich kann man die Menge Flüssigkeit, die man durch die Nahrung zu sich nimmt, eingeben. Da ich aber nicht denke, dass viele die Menge Flüssigkeit in ihrer Nahrung kennen, finde ich das eher überflüssig. Hier hat man im Startbildschirm die Möglichkeit zu wählen ob was warm war (Sonne) und ob man Sport gemacht hat. Der Bedarf passt sich dementsprechend an. Schön finde ich auch, dass man einen Überblick hat, wann man was getrunken hat und auch den Daily Graph und den Monthly Graph. So kann man gut mal gucken wann man wie viel getrunken hat. Ich finde das vor allem praktisch, wenn es darum geht heraus zu finden, warum man z.B. an manchen Tagen Kopfschmerzen hatte, unkonzentriert war oder sonst irgendwas, was mit dem Trinken zusammen hängen kann. Ich fand die App auf jeden Fall gut.

Plant Nanny

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Mein Liebling ist und bleibt Plant Nanny. Der Tamagotchi und virtuelle Haustiere-Liebhaber in mir fühlt sich von den Pflanzen einfach sehr angesprochen. 😉 Hier wird ebenfalls nach Gewicht berechnet, zusätzlich kann man zwischen inaktiv, aktiv und sehr aktiv wählen. Die gewählte Pflanze, im gewählten Topf mit dem passenden Hintergrund wird dann täglich, sobald man etwas getrunken hat gegossen. In regelmäßigen Abständen steigt die Pflanze im Level auf und kann irgendwann in den Garten umgetopft werden, dann pflanzt man eine Neue. Trinkt man an einem Tag zu wenig, sieht sie am nächsten Tag so aus, wie meine heute (siehe Foto)… unglücklich. Also strengt man sich an, man möchte ja eine glückliche Pflanze. Trinkt man 3 Tage am Stück zu wenig, stirbt die Pflanze und man muss von vorne beginnen. Da ich mehr am erhalt meiner virtuellen Pflanzen, als an meiner eigenen Flüssigkeitszufuhr, motiviert mich diese App immer schön zu trinken. Leider komme ich eigentlich nie auf die mir angegebenen 2700 ml. Aber mit 2000 ml ist die Pflanze Gott sei Dank auch noch glücklich 😉

Gefüllte Wasserflaschen trinken

Hierbei handelt es sich nicht um eine App. Eine ganz einfache Möglichkeit ist es, sich morgens die Menge an Wasser, die man trinken möchte in Flaschen zu füllen. Diese müssen am Abend leer sein. Hat den Vorteil, dass man keine App benötigt und nicht ständig mit dem Handy spielt, wenn man auf der Arbeit ist (lalala)…. Hat aber auch den Nachteil, dass man die Flasche immer mit sich rum tragen muss. Im Restaurant, Kino, beim Sport oder sonst irgendwo, kann es störend sein.

Gefüllte Wasserflaschen auskippen

Mit dieser Methode haben wir im Praktikum gearbeitet. Die Patienten haben sich am Morgen eine 1,5L Flaschen gefüllt und jedes Mal, wenn sie ein Glas oder einen Kaffee leer getrunken haben, das jeweilige Gefäß noch einmal mit dem Wasser aus der Flasche aufgefüllt haben  und die Menge in den Abfluss gekippt haben. Hat den Vorteil, dass man nicht nur das Wasser aus der Flasche trinken kann, sondern auch mal Kaffee, Säfte oder sonstiges gut mit berechnen kann. Der Nachteil ist hier wie bei dem Trinken der Flaschen der gleiche + es ist einfach eine Wasserverschwendung, da es weggeschüttet wird.

Ich persönlich werde meinen Pflanzen treu bleiben, seitdem ich sie habe komme ich täglich in der Regel auf meine 2L. Wenn man bedenkt, dass ich bevor ich mit dem Sport angefangen habe vll. 200-400 ml am Tag getrunken habe und anschließend auch nicht viel mehr als 500 ml (die eine Flasche am Tag beim Sport) runter bekommen habe (Trinken war für mich einfach immer eine unglaublich lästige Sache, denn ein Durstgefühl habe ich nicht), ist das finde ich schon eine gute Leistung ;).

Kennt ihr noch Methoden um die Flüssigkeitsaufnahme zu tracken?

Ein ganz wunderbares Wochenende wünsche ich euch allen, ich beende meine Arbeitswoche erst mit Zumba und anschließend mit ein paar der Football Ladies im Kraftraum 🙂

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Let’s dip it.

Ich gehöre ja eigentlich zu den Personen, die alles ohne Saucen konsumieren. Saucen sind einfach ein, wie ich finde unnötiger, Kalorienlieferant. Man kann das Essen auch ganz einfach mit tollen Kräutern und Gewürzen schmackhaft machen. Dann gibt es aber wieder Zeiten, zu denen ich nicht genug von Dips, Dressings und diversen Saucen bekommen kann. Wie zum Beispiel momentan. Schuld daran gebe ich dem Ketchup, den ich kürzlich hatte. Die Flasche ist bereits leer, ich gewöhne ich immer viel zu schnell daran, so etwas zu gebrauchen.

Zwei Saucen/ Dips, die mir ganz gut gelungen sind, stelle ich euch heute einmal vor. Genaue Rezepte kann ich nicht nennen, da ich natürlich einfach mal rein gehauen habe, bis es geschmeckt hat. Natürlich alles vegan, aber ich denke, das muss ich nicht extra erwähnen. 😉

Avocado – Käse – Dip 

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Meistens verarbeite ich Avocado immer zusammen mit Tomaten zu einer Guacamole. Tomatiges hatte ich die letzte Zeit aber genug, daher wollte ich mal etwas anderes probieren und habe mal ein wenig mit Hefeflocken herumexperimentiert.

Drin ist: eine mini Avocado, rund 3 EL Haferdrink, ungefähr 2EL Hefeflocken, 2 EL Schnittlauch, Salz, Pfeffer und Knoblauchpulver

Ziemlich simpel also und sehr sehr lecker. Die Hefeflocken passen echt super zur Avocado. Dazu gab es Bratkartoffeln (mit Pommesgewürz). Ich denke, dass man den Dip auch super mit noch etwas mehr Flüssigkeit zu einer Pastasauce verarbeiten könnte. Oder aber als Brotaufstrich zum Baguette?

Curry Sauce 

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Ein Freund von mir hatte einmal auf Facebook ein Foto seiner selbstgerechten Curry Sauce gepostet und auf Nachfrage erzählt, dass Cola drin ist. Irgendwie konnte ich mir das ja nicht so wirklich vorstellen. Nachdem ich aber gestern vom Football Probetraining, wo anschließend alle Pommes mit Currywurst gegessen haben, nach Hause gekommen bin, fand ich es an der Zeit das auch mal zu probieren. Vor allem, da wir noch etwas Cola light vom Kinobesuch im Kühlschrank stehen hatten, der sich auch niemand mehr zu widmen schien. Eine vegane Wurst hatte ich glücklicher Weise noch zu Hause.

Drin ist: 3 EL Tomatenmark, Cola light (ich habe keine Ahnung wie viel), 1/3 TL Zucker (warum weiß ich nicht, irgendwie dachte ich, es muss Zucker rein), Knoblauchpulver, Pommes Gewürz und Curry. 

Es hat nicht geschmeckt wie die Currysauce, die man aus der Pommessbude kennt. Oder der Curryketchup (den ich auch garnicht so gerne mag).  Aber toll war’s. Ich fand’s richtig lecker. Der Knoblauch hat wahrscheinlich seinen Teil dazu beigetragen, aber ich denke, dass es auch ohne ganz gut schmecken könnte. Wenn man denn zum Beispiel nicht so sehr auf Mundgeruch steht. 😉

Das tolle an den beiden Dips finde ich, dass einfach so wenig drin ist. Oft finde ich Rezepte für die ich so viele einzelne Zutaten haben muss und da ich dann immer viele angebrochene Einzelteile habe, lasse ich da lieber die Finger von.

Wenn ihr also noch ganz simple Dips oder Saucen mit wenig Zutaten kennt, her damit 😉 Ansonsten hoffe ich, dass ihr einen schönen Sonntag habt und morgen gut in die neue Woche kommt!

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Aufgegessen – März 2016

Wir ihr seht, funktioniert Picmonkey wieder. Ich bin gerettet ;). Ich dachte ich schließe mich mal den Aufgegessen und Aufgebraucht Menschen an, vielleicht kennt ihr dieses Format ja schon. Ich persönlich kenne es hauptsächlich von Youtube und auch hauptsächlich von Beauty Kanälen. Ich gucke es mir eigentlich immer ganz gerne an, vor allem, da man ja wenn man ein Produkt ganz aufgebraucht hat in der Regel mehr darüber sagen kann, als wenn man nur mal probiert. Zwar ist es bei zwei meiner vier Dinge, die mir aus dem März besonders in Erinnerung geblieben sind, nicht schwer sie auf zu essen, bei den anderen schon was mehr.

Fangen wir an mit Sunwarrior Classic Protein Raw Vegan Reisprotein Chocolate

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Von den veganen Proteinpulvern, die ich bisher hatte, ist das mein absoluter Favorit. Vorher hatte ich eins von Myprotein (vegan blend), SoyPro (Vanille Soja protein) und jetzt Sunwarrior (blend aus Cranberry, Hanf und noch irgendwas). Die anderen drei schmecken mir absolut nicht, wobei ich den Sunwarrior Blend noch mit am erträglichsten finde.

Das Reisprotein hingegen finde ich super lecker. Es löst sich toll auf und den Geschmack finde ich auch super. Einfach nur Schoki. Da ich aber den Geschmack nach einer Packung ein wenig leid war, wollte ich mal etwas anderes probieren. Nächstes Mal nehme ich wieder dieses!

Das ist drin (frei übersetzt): Rohes Vollkornes Protein, Roher Bio-Kakao, Vanilleextrakt, Schokoladenextrakt (?), Reis Oligodextrin, Stevia, Xanthan, Meersalz, Pektin

Pro Portion: 80 kcal/ 16g Eiweiß/ 4g Kohlenhydrate/ 0g Fett/ 2g Ballaststoffe

Natürlich wäre Sojaprotein auf Grund des Aminosäurenprofils für den Muskelaufbau idealer, aber ich habe bisher keins gefunden, was ich ohne Zugabe von Zucker oder Süßungsmittel und Obst oder Sirupen runter bekomme. Falls jemand eins kennt: her damit.

Warum habe ich es benutzt? Dadurch, dass ich derzeit sowohl versuche ab zu nehmen als auch versuche Muskeln auf zu bauen bzw. zumindest nicht zu verlieren, muss ich darauf achten ausreichend Eiweiß zu mir zu nehmen und selbst mit Eiweißpulver komme ich nur knapp an das, was ich bräuchte.

Next one: Davert Couscous Frühstück – Aprikose Zimt mit Hanf

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DAs Couscous Frühstück war in einer VeganBox, ich glaube vom Februar. Leider sind hier nur 5 Beutel drin, daher würde ich es vermutlich so nicht kaufen, aber geschmacklich lohnt es sich absolut. Ich habe es mir morgens mit heißem Wasser fertig gemacht und auf der Arbeit gegessen. Eigentlich sollte man es warm frisch zu bereitet essen, aber ich fand es auch so ziemlich lecker.

Gestern habe ich gesehen, dass es bei DM auch Couscous Frühstück gibt. Zum Beispiel mit Apfel und Zimt. Hat das schonmal jemand probiert?

Das ist drin: Vollkorn Couscous* 55% (Hartweizengrieß*), Aprikosen* 23% (Aprikosen*, Reismehl*), Sesam*, geschälte Hanfsamen* 7,7%, geröstete gemahlene Mandeln*, Vollrohrzucker*, Meersalz, Zimt* 0,2%. *aus kontrolliert biologischem Anbau

Pro Portion (ohne Milch): 253 kcal/ 7,6g Eiweiß/ 36g Eiweiß/ 7,6g Fett/ 4,6g Ballaststoffe 

Eigentlich könnte man das auch quasi selbst machen, aber es ist schon sehr praktisch mit den Portionstütchen, da man einfach nichts abwiegen muss oder so.

LebePur Bio-Rohkostriegel Kakao 

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Von diesem Riegel habe ich letzten und auch diesen Monat mehr als nur einen gegessen. Seitdem es ihn bei DM gibt, landet er des öfteren in meiner Einkaufstasche. Es gibt auch Fruchtsorten, aber ich bin einfach froh, wenn ich mal etwas schokoladiges finde. ;). Meine Kollegin, die auf Grund ihrer Zöliakie kein Gluten zu sich nehmen kann, hat ihn heute probiert und fand ihn auch lecker. Er schmeckt natürlich nicht wie ein Vollmilch-Schuko-Riegel, aber das erwartet man bei so etwas auch nicht. Mir persönlich schmeckt er allerdings besser als z.B. die Riegel von lovechoc.

(Für den Fall, dass das Foto zu klein ist) Das ist drin: Datteln* getrocknet 64%, Erdnüsse*, Erdnusspaste*, Kakao stark entölt* 5%, Kakaokernstücke* 2%, Meersalz. *aus ökologischem Landbau 

Pro Portion (1 Riegel): 196 kcal/ 5,5g Eiweiß/ 23g Kohlenhydrate/ 8g Fett/ 4,8g Ballaststoffe

Lecker! Lecker! Lecker!

Last but not least: Roo’Bar Chia

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Den kleinen süßen Riegel habe ich mir einmal nach dem Sport gekauft, als ich noch Einkaufen gehen musste, um nicht hungrig ein zu kaufen. Lieber esse ich einen Riegel, als dass ich nachher mit einer Packung Oreos oder Chips nach Hause gehe. Mal abgesehen von dem süßen Design und der tollen Farbe finde ich den Riegel auch geschmacklich ziemlich toll. Hätte ich nicht gedacht, wo ich doch immer eher etwas gegen Chia Samen hatte. Da sie aber einfach wirklich toll sind (nur nicht im Pudding, davon kann mich keiner überzeugen) benutze ich sie jetzt doch öfter mal.

Den Riegel hatte ich bisher nur einmal, werde ihn aber sicherlich noch öfter holen.

Das ist drin: Datteln*, Koksraspeln*, Chia Samen* (8%), Zitronenöl**. *Rohkost und aus kontrolliert biologischem Anbau; ** aus kontrolliert biologischem Anbau.

Pro Portion: 114 kcal/ 3,3g Eiweiß/ 14g Kohlenhydrate/ 5,2g Fett/ 1,3g Ballaststoffe

Bei den beiden Riegeln sieht man definitiv einen riesen Unterschied, was Ballaststoffe angeht, sehe ich gerade. 😉

So, das waren meine Lieblings-aufgebrauchten-Lebensmittel, deren Verpackungen nun endlich in den Müll wandern dürfen. Habt ihr irgendwelche besonders tollen Dinge probiert in der letzten Zeit?

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