Scharfe Kürbissuppe

Mitten im August eine herbstliche Suppe. Ja warum denn nicht?

Ich muss zugeben, zu Anfang habe ich garnicht geplant, die Suppe scharf zu machen. Aber ich hatte noch Chili da, von denen eine Freundin meinte: „Die sind überhaupt nicht scharf“. War wohl nichts. Die Suppe war recht scharf, passte aber super und war sehr lecker! Wer es nicht mag, lässt die Chili einfach raus 😉

Gebraucht werden:

1 Hokkaido Kürbis

5-6 Kartoffeln

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 Chili

2 TL Gemüsebrühe

Salz

Schritt 1. Kürbis

Ich entferne beim Kürbis immer zuerst die beiden Enden (Stiel und Boden) und halbiere ihn anschließend. Beim Kerne entfernen habe ich mir diesmal etwas Zeit gelassen, da ich diese noch verwenden wollte.

Nachdem der Kürbis leer war, habe ich ihn in Würfel geschnitten und in den Topf geworfen.

 

Schritt 2: Kartoffeln

Die Kartoffeln schälen, würfeln, und zu dem Kürbis geben.

Schritt 3: Der Rest

Zwiebel grob würfeln, den Knoblauch und Chili hätte man eigentlich auch grob würfeln können, da später doch alles püriert wird. Ich habe da aber nicht drüber nachgedacht und schön fein geschnitten. Jetzt nur noch die Gemüsebrühe und so viel Wasser, dass alles leicht abgedeckt ist hinzu und 20 Minuten köcheln.

Schritt 4: Ab in den Mixer

Oder für alle die, die nicht feststellen müssen, dass sie keinen Pürierstab haben den Pürierstab raus. Ich jedoch habe Portionsweise im Mixer püriert.

Jetzt nur noch schauen, ob noch etwas nachgewürzt werden muss und fertig ist die Kürbissuppe! 🙂

 

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Perfekte Cupcakes – fruktosefrei, vegan

Vorab möchte ich sagen, dass diese Cupcakes nicht gesund sind. Zwar enthalten sie wenig Zucker, sie enthalten sogar etwas Eiweiß, sind allerdings auch mit recht viel Chemie und noch mehr Fett gesegnet. Wenn man dann aber alle paar Jahre, als fruktoseintoleranter Veganer, mal einen wirklich leckeren Cupcake essen möchte, sind diese Dinger perfekt!

Mit genauen Mengenangaben kann ich, wie so oft, nicht dienen, aber ist hier auch nicht so wichtig ;).

Was wird gebraucht?

Mehl

Stevia

Backpulver

Tasty Drops

Traubenzucker

Eiweißpulver

ggf. Frusano Zartbitter Schokolade

ggf. Kakaopulver

Margarine (z.B.Alsan)

Und was wird gemacht?

Muffins:Das Mehl zusammen mit Stevia und Backpulver unter der Zugabe von Wasser und 2-3 EL Rapsöl zu einem Teig verrühren, dessen Konsistenz euch für Muffins gut erscheint ;). Wer mag, kann jetzt noch Eiweißpulver (und etwas Wasser) hinzufügen, wenn nicht, auch gut. Jetzt kommen die Tasty Drops der Wahl zum Einsatz. Ich habe zwei Sorten gemacht, einmal mit Nougat und einmal mit Cheesecake. Bei denen mit Nougat hatte ich noch Rockanutrition The Vegan Cappuccino und Kakaopulver mit im Teig, bei denen mit Cheesecake das Vegan Protein von Gymqueen (hat nicht so geschmeckt).

Alles schön in Fröschen füllen und bei 175°C für ca. 15-20 Minuten in den Ofen (Ober-/Unterhitze).

Frosting:In der Zwischenzeit die Margarine schmelzen und mit je 1 EL Traubenzucker (pro Cupcake) vermischen. Für die Nougatcupcakes habe ich 3 Stückchen Schokolade und 1 EL Kakaopulver für die Farbe mit rein gegeben. Anschließend noch mit den Tasty Drops auf Geschmack bringen und in den Kühlschrank zum Abkühlen.

Wenn alles bereit ist, das Frosting noch einmal rühren und auf den Muffins verteilen. Eventuell noch dekorieren und fertig. Die Drops, machen die Cupcakes einfach wirklich super lecker (vorausgesetzt man steht auf solchen Geschmack).

Es war super lecker, reicht jetzt aber auch erstmal wieder für eine Zeit. Jetzt bleiben wir erstmal wieder bei gesünderen Dingen 🙂

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Fit for Elite Challenge 

Thank God is Friday! Ich sitze im Zug und der Zuführer scheint einen Clown gefrühstückt zu haben, die morgendliche Begrüßungsansage war doch sehr unterhaltsam:) 

Elite Meisterschaft

Aber zum eigentlichen Thema. Am Pfingstwochenende (in 2 Wochen) steht unsere Meisterschaft an. Das schreit nach optimaler Vorbereitung und einem Experiment. Cheerleader Uniformen sind, wie die meisten sich wohl denken können, nicht besonders ‚bedeckend‘. Man hat also doch das Bedürfnis optimal in Form zu sein. Dazu kommt, dass man am Tag aller Tage möglichst sehr fit sein möchte. 

Der Plan bis dahin 

Mein Ziel für die nächsten zwei Wochen wird es also sein erst einmal  nochmal ein bisschen Fett los zu werden und die letzen paar Tage ein Carb Loading zu machen.

Meinen Zyklusplan mache ich weiterhin, da ich aber während der Muskelsufbauphase bei meinen Eltern bin und dort kein Fitnessstudio habe, wird diese diesen Monat übersprungen. 

Carb Loading

Carb Loading hat folgenden Hintergrund. Um so mehr Glykogen der Körper gespeichert hat, umso länger ist an leistungsfähig. Zwar ist unsere Routine nur 2:30 Min lang, jedoch ist die Zeit davor stressig und wird einiges an Energie verbrauchen. In den ersten 3-4 Tagen leert man seinen Glykogenspeicher mit Training und wenig Kohlenhydraten in der Nahrung möglichst leer. Anschließend läd man diesen Speicher 3-4 Tage vorm Wettkampf mit wenig bis keinen Training wieder voll auf. Die Speicher sind mit dieser Methode nachweislich größer. Ich habe bisher noch nie ein Carb Loading gemacht und bin sehr gespannt, ob ich die Entleerung durchhalten werde…;) das wird der härteste Teil. Vor allem nach 1.5 Wochen im leichten Kaloriendefizit und Fettabbau. 
Ich werde berichten 😉 

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