What I Ate Wednesday #41

Hallo liebe Menschen, die ihr euch genau wie ich, an Bildern von Nahrung erfreut. 😉 Wie ihr vermutlich mitbekommen habt, ist es heute wieder Mittwoch. Ich habe wieder einmal mein Handy nach Fotos von meinem Essen durchsucht, die ich im Laufe der Woche gemacht habe. Man möge nun meinen, ich fotografiere extra für den What I Ate Wednesday. Tatsächlich ist es aber so, dass ich die Fotos einfach mache, weil ich Essen schön finde und mir denke, das könntest du bestimmt irgendwann mal posten. Wo auch immer. Vieles landet auf Instagram. Mittlerweile bin ich da aber so weit, dass ich ein Bild nicht mehr posten mag, wenn es meiner Meinung nach nicht in meinen Feed passt. Da entwickele ich derzeit leicht perfektionistische Tendenzen… auch wenn das von außen vielleicht nicht so den Anschein macht.

Aber ihr seid für die Bilder hier, daher darf ich nun stolz präsentieren:

Ein Brötchen mit Hummus. Recht farblos, jedoch eine pure Geschmacksexplosion.

 

 

Ein wenig farbenfroher als das Brötchen zuvor, jedoch geschmacklich ein Stück weniger befriedigend: Milchreis mit Cranberries. Versteht mich nicht falsch, ich liebe es. Meine Geschmacksnerven sind aber derzeit eher der herzhafte Typ und mit Hummus kann nunmal nichts, wirklich nichts, mithalten. Nichtmal Avocado.

Bei der Vorbereitung fürs fruktosearm und vegane Krimidinner (Dinnerparty mit Schauspielerischen Aspekten), habe ich per Zufall fruktosefreien Johannisbeelikör gefunden, als ich nach normalem suchte. Also mitgenommen. Die Gäste waren auch glücklich, weil dieser nicht ganz so süß war, wie normal.

Ein weiteres Highlight (in meinen Augen) der Dinnerparty und meiner letzten Woche war die Avocado Mac’n’Cheese Sauce (Sauce für 500g trockene Nudeln: pürieren – 2 Avocado, 2EL Zitronensaft, Knoblauchpulver, Paprikapulver, Handvoll Basilikum, Handvoll Petersilie, 100 ml Mandelmilch; Kochtopf: 2 EL Öl, 2 EL Mehl, 2-4 EL Hefeflocken, Knoblauchpulver, wenn alles vermengt ca. 100-150 ml Mandelmilch; wenn Sauce, Avocadopüree mit rein, rühren, salzen, yuuuuuuummmmy!!!!) Nicht so fettarm, aber welche Käsesauce ist schon fettarm? Im Verhältnis zur echten, ist diese durchaus viel viel gesünder (und leeeeeeecker!).

Außerdem gab es Gürkchen, Tomätchen, eingelegte Oliven. Hummus, Guacamole und Brot, sowie gebackene Aubergine. Alles in allem eine für mich sehr leckere Vorspeise. Ob es den anderen geschmeckt hat, weiß ich leider nicht. Man beachte, dass die Vorspeise natürlich eigentlich vor der Avocadosauce kommt. Ich habe sie nur zu erst fertig gemacht 😀

Weil schönes Foto hier noch einmal aus einer anderen Perspektive 😉

Dessert: Mousse au Chocolat bestehend aus Seidentofu, Frusano Zartbitter, Kakaopulver und Stevia, sowie Nougataroma. Darauf, damit es schöner aussieht, habe ich meine Quinoa Schoko Dinger geopfert. Schmecken sehr gut, finde ich.

Ich würd ja liebend gerne lügen und sagen, dass ich total gesund gegessen habe. Aber ich habe es mal wieder nicht lassen können und das Wochenende mit einer Pizza abgeschlossen. Diesmal wirklich nur eine Pizza, mit Tomaten, Artischocke und Ruccola. Unglaublich lecker war die. Im Vergleich zur letzten Woche eine lohnenswerte Investition!

Ich habe mir aber fest vorgenommen nun wieder etwas gesünder zu sein, da ich auch diese Woche wieder mit dem Sport angefangen habe. Ich merke ich muss noch etwas vorsichtig sein, aber es wird wieder und ich freue mich drauf!

Habt einen schönen herbstlichen Mittwoch!

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Scharfe Kürbissuppe

Mitten im August eine herbstliche Suppe. Ja warum denn nicht?

Ich muss zugeben, zu Anfang habe ich garnicht geplant, die Suppe scharf zu machen. Aber ich hatte noch Chili da, von denen eine Freundin meinte: „Die sind überhaupt nicht scharf“. War wohl nichts. Die Suppe war recht scharf, passte aber super und war sehr lecker! Wer es nicht mag, lässt die Chili einfach raus 😉

Gebraucht werden:

1 Hokkaido Kürbis

5-6 Kartoffeln

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 Chili

2 TL Gemüsebrühe

Salz

Schritt 1. Kürbis

Ich entferne beim Kürbis immer zuerst die beiden Enden (Stiel und Boden) und halbiere ihn anschließend. Beim Kerne entfernen habe ich mir diesmal etwas Zeit gelassen, da ich diese noch verwenden wollte.

Nachdem der Kürbis leer war, habe ich ihn in Würfel geschnitten und in den Topf geworfen.

 

Schritt 2: Kartoffeln

Die Kartoffeln schälen, würfeln, und zu dem Kürbis geben.

Schritt 3: Der Rest

Zwiebel grob würfeln, den Knoblauch und Chili hätte man eigentlich auch grob würfeln können, da später doch alles püriert wird. Ich habe da aber nicht drüber nachgedacht und schön fein geschnitten. Jetzt nur noch die Gemüsebrühe und so viel Wasser, dass alles leicht abgedeckt ist hinzu und 20 Minuten köcheln.

Schritt 4: Ab in den Mixer

Oder für alle die, die nicht feststellen müssen, dass sie keinen Pürierstab haben den Pürierstab raus. Ich jedoch habe Portionsweise im Mixer püriert.

Jetzt nur noch schauen, ob noch etwas nachgewürzt werden muss und fertig ist die Kürbissuppe! 🙂

 

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Perfekte Cupcakes – fruktosefrei, vegan

Vorab möchte ich sagen, dass diese Cupcakes nicht gesund sind. Zwar enthalten sie wenig Zucker, sie enthalten sogar etwas Eiweiß, sind allerdings auch mit recht viel Chemie und noch mehr Fett gesegnet. Wenn man dann aber alle paar Jahre, als fruktoseintoleranter Veganer, mal einen wirklich leckeren Cupcake essen möchte, sind diese Dinger perfekt!

Mit genauen Mengenangaben kann ich, wie so oft, nicht dienen, aber ist hier auch nicht so wichtig ;).

Was wird gebraucht?

Mehl

Stevia

Backpulver

Tasty Drops

Traubenzucker

Eiweißpulver

ggf. Frusano Zartbitter Schokolade

ggf. Kakaopulver

Margarine (z.B.Alsan)

Und was wird gemacht?

Muffins:Das Mehl zusammen mit Stevia und Backpulver unter der Zugabe von Wasser und 2-3 EL Rapsöl zu einem Teig verrühren, dessen Konsistenz euch für Muffins gut erscheint ;). Wer mag, kann jetzt noch Eiweißpulver (und etwas Wasser) hinzufügen, wenn nicht, auch gut. Jetzt kommen die Tasty Drops der Wahl zum Einsatz. Ich habe zwei Sorten gemacht, einmal mit Nougat und einmal mit Cheesecake. Bei denen mit Nougat hatte ich noch Rockanutrition The Vegan Cappuccino und Kakaopulver mit im Teig, bei denen mit Cheesecake das Vegan Protein von Gymqueen (hat nicht so geschmeckt).

Alles schön in Fröschen füllen und bei 175°C für ca. 15-20 Minuten in den Ofen (Ober-/Unterhitze).

Frosting:In der Zwischenzeit die Margarine schmelzen und mit je 1 EL Traubenzucker (pro Cupcake) vermischen. Für die Nougatcupcakes habe ich 3 Stückchen Schokolade und 1 EL Kakaopulver für die Farbe mit rein gegeben. Anschließend noch mit den Tasty Drops auf Geschmack bringen und in den Kühlschrank zum Abkühlen.

Wenn alles bereit ist, das Frosting noch einmal rühren und auf den Muffins verteilen. Eventuell noch dekorieren und fertig. Die Drops, machen die Cupcakes einfach wirklich super lecker (vorausgesetzt man steht auf solchen Geschmack).

Es war super lecker, reicht jetzt aber auch erstmal wieder für eine Zeit. Jetzt bleiben wir erstmal wieder bei gesünderen Dingen 🙂

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