Schnelles & kalorienarmes Osterdessert 

Frohe Oster, liebe Hasen! 🙂

Ich bin heute extra früh aufgestanden um vor den Feierlichkeiten noch ein wenig Ruhe und Zeit für mich zu haben. Diese nutze ich nun ganz entspannt für einen kleinen Blogpost, denn ich habe ein super leckeres Dessert gefunden.

Da die Familie immer furchtbar leidet, wenn ich auf Grund der Fructoseintoleranz kein Dessert esse, habe ich mich nun daran gemacht selbst etwas mit zu bringen. Ich dachte zuerst an einfachen Vanille Grießbrei, da das doch recht simpel ist und man es bestimmt super mit Stevia süßen kann. Dann sind mir aber noch ein paar weitere Ideen gekommen und so entstand eine

Kokos-Zitronen-Grieß-Mousse

Ihr braucht (für 8 Portionen)

  • 750 ml Kokosdrink (z.B. Alpro)
  • 90 Weichweizengrieß
  • 1 Zitrone
  • Stevia (oder Zucker/ Süßungsmittel nach Wahl)
  • Kokosflocken

Was ihr tun müsst

Der Kokosdrink wird in einem kleinen Topf aufgekocht, anschließend der Grießbrei eingerührt und ca. 5 Minuten unter Rühren weiter gekocht. Die Zitronenschale reibt ihr hinein und presst die halbe Zitrone (wer es sehr zitronat mag auch gerne die ganze) ebenfalls dazu. Jetzt müsst ihr nur noch nach Geschmack süßen (man kann ja durchaus zwischendurch probieren 😉 ), die Mousse in eine Schüssel füllen und mit Kokosflocken bestreuen. Et voila.

Ich habe sie über Nacht in den Kühlschrank gestellt, ich denke kalt schmeckt sie noch zitroniger!

Pro Portion kommt man damit gerade mal auf 56 kcal, was für ein Dessert doch wirklich super ist 😉

 

Ich wünsche euch einen wunderbaren Ostersonntag! 🙂

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Die weltbesten Pommes

Das erste YouTube Video, das ich in diesem Jahr gesehen habe, trug einen Titel, in dem es um Life Hacks ging. Ich vermutete irgendwas mit Neujahrsvorsätzen, aber es kam viel besser. Es ging um die besten Pommes überhaupt. 

Ich wollte es ja erst nicht glauben, aber dann habe ich es selbst probiert 😀 

Benötigt wird: 

  • Kartoffeln
  • Etwas Mehl
  • Gewürze

Als allererstes wird der Ofen auf ca. 180-200 Grad gestellt. 

Die Kartoffeln werden in ca. 2cm dicke Streifen geschnitten (wer mag, kann sie vorher schälen, muss aber nicht) und in einen Kochtopf mit kaltem Wasser geben. Dieser kommt anschließend mit Deckel auf den Herd. Sobald das Wasser kocht, werden die Kartoffeln abgetropft. 

Die Kartoffeln werden mit etwas Mehl bestäubt und nach Belieben gewürzt (ich nehme immer Pommesgewürz). Anschließend auf einem Blech mit Backpapier verteilt und im vorgeheizten Ofen ca. 20-30 Minuten gebacken. 

Ich habe sie bisher zwei Mal gemacht und die sind einfach beide Male perfekt geworden! Ich vermute, dass es auch ohne Mehl klappen würde, da ich das kurze ankochen als Wunderwaffe vermute. 

Was immer es ist, die Pommes machen mich sehr glücklich und es geht so flott 🙂 

Habt einen tollen Sonntag! Ich werde ihn heut Abend mit einem Poetry Slam abschließen:) 

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Keeeeksee: Vegane und Fruktosefreie Weihnachtsplätzchen

Die Frage, die sich mir vorab stellt ist, was ist eigentlich der Unterschied zwischen Keksen und Plätzchen? Wenn ihr es wisst, klärt mich doch bitte eben auf.

Meine bisherigen Erfahrungen mit Keksen/ Plätzchen und Cookies waren eher bescheiden. In der Regel verbrennt es, geht zu sehr auf oder bröckelt auseinander. Das war schon zu vorveganer Zeit so. Ich hab da kein Händchen für. Das einzige was klappt, sind Zimtsterne und Vanillekipferl. Die sind bei mir idiotensicher. Zumindest in der Zuckerhaltigen Variante, denn mit Zucker kann man ja alles retten ;). Da ich aber nunmal zu der Personengruppe gehöre, die das Ausmaß bisheriger Fehlentscheidungen und Fehlversuche eher verdrängt, habe ich mich nochmal dran gewagt und dabei ist was wirklich Gutes raus gekommen!


Zutaten

100 g Roggenmehl

150 g Weizenmehl

100 g Alsan (oder andere vollfette Margarine)

1/2 Tütchen Backpulver

Zucker/ Süßungsmittel hier müsst ihr probieren. Ich habe Stevia, Traubenzucker und Reissirup gemischt, bis der Teig lecker war. Ca. 100g Zucker wären es bei der nicht-fruktosefreien Variante.

2 TL Spekulatiusgewürz

Etwas Wasser nach Bedarf (ca. 100 ml)


Was tun?

Im Grunde habe ich nur die Margarine klein geschnitten und alle Zutaten in einer Schüssel geknetet, bis der Teig gut war. Dann in Frischhaltefolie 30 Min. In den Kühlschrank, auf Backpapier ausgerollt (so 1 cm dick) ausgestochen und bei 175 Grad (Ober/ Unterhitze) für 10 Minuten in den Ofen. Fertig. Schmecken auch super mit Erdnussmus 😀

Zu Haferflocken sind sie auch sehr lecker 🙂

Habt ihr schon Plätzchen gebacken?

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