Die weltbesten Pommes

Das erste YouTube Video, das ich in diesem Jahr gesehen habe, trug einen Titel, in dem es um Life Hacks ging. Ich vermutete irgendwas mit Neujahrsvorsätzen, aber es kam viel besser. Es ging um die besten Pommes überhaupt. 

Ich wollte es ja erst nicht glauben, aber dann habe ich es selbst probiert 😀 

Benötigt wird: 

  • Kartoffeln
  • Etwas Mehl
  • Gewürze

Als allererstes wird der Ofen auf ca. 180-200 Grad gestellt. 

Die Kartoffeln werden in ca. 2cm dicke Streifen geschnitten (wer mag, kann sie vorher schälen, muss aber nicht) und in einen Kochtopf mit kaltem Wasser geben. Dieser kommt anschließend mit Deckel auf den Herd. Sobald das Wasser kocht, werden die Kartoffeln abgetropft. 

Die Kartoffeln werden mit etwas Mehl bestäubt und nach Belieben gewürzt (ich nehme immer Pommesgewürz). Anschließend auf einem Blech mit Backpapier verteilt und im vorgeheizten Ofen ca. 20-30 Minuten gebacken. 

Ich habe sie bisher zwei Mal gemacht und die sind einfach beide Male perfekt geworden! Ich vermute, dass es auch ohne Mehl klappen würde, da ich das kurze ankochen als Wunderwaffe vermute. 

Was immer es ist, die Pommes machen mich sehr glücklich und es geht so flott 🙂 

Habt einen tollen Sonntag! Ich werde ihn heut Abend mit einem Poetry Slam abschließen:) 

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Keeeeksee: Vegane und Fruktosefreie Weihnachtsplätzchen

Die Frage, die sich mir vorab stellt ist, was ist eigentlich der Unterschied zwischen Keksen und Plätzchen? Wenn ihr es wisst, klärt mich doch bitte eben auf.

Meine bisherigen Erfahrungen mit Keksen/ Plätzchen und Cookies waren eher bescheiden. In der Regel verbrennt es, geht zu sehr auf oder bröckelt auseinander. Das war schon zu vorveganer Zeit so. Ich hab da kein Händchen für. Das einzige was klappt, sind Zimtsterne und Vanillekipferl. Die sind bei mir idiotensicher. Zumindest in der Zuckerhaltigen Variante, denn mit Zucker kann man ja alles retten ;). Da ich aber nunmal zu der Personengruppe gehöre, die das Ausmaß bisheriger Fehlentscheidungen und Fehlversuche eher verdrängt, habe ich mich nochmal dran gewagt und dabei ist was wirklich Gutes raus gekommen!


Zutaten

100 g Roggenmehl

150 g Weizenmehl

100 g Alsan (oder andere vollfette Margarine)

1/2 Tütchen Backpulver

Zucker/ Süßungsmittel hier müsst ihr probieren. Ich habe Stevia, Traubenzucker und Reissirup gemischt, bis der Teig lecker war. Ca. 100g Zucker wären es bei der nicht-fruktosefreien Variante.

2 TL Spekulatiusgewürz

Etwas Wasser nach Bedarf (ca. 100 ml)


Was tun?

Im Grunde habe ich nur die Margarine klein geschnitten und alle Zutaten in einer Schüssel geknetet, bis der Teig gut war. Dann in Frischhaltefolie 30 Min. In den Kühlschrank, auf Backpapier ausgerollt (so 1 cm dick) ausgestochen und bei 175 Grad (Ober/ Unterhitze) für 10 Minuten in den Ofen. Fertig. Schmecken auch super mit Erdnussmus 😀

Zu Haferflocken sind sie auch sehr lecker 🙂

Habt ihr schon Plätzchen gebacken?

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Rezept: schnelle Pilzsuppe

Guten Morgen liebe Menschen und einen wunderbaren 1. Advent!

Kennt ihr das, wenn ihr einen Beitrag verfasst habt, speichert und das Handy sagt, dass beim Speichern was schief gelaufen ist, also alles weg ist? Ich ja… Da die meisten Fotos auf meinem Handy sind und ich zu faul bin diese erst auf den Computer zu übertragen und von dort zu WordPress zu laden, schreibe ich meine Posts derzeit auf dem Handy. Wie man merkt, geht da schonmal was schief. Den feinschliff mache ich dann aber noch am PC. 

Nunja… was ihr bestimmt kennt, ist dass, gestern quasi noch Halloween war und heute schon die Weihnachtszeit anfängt. Sie kam schneller, als ich gucken konnte. Und Weihnachtsgeschenke habe ich keine. Dafür aber Weihnachtliches Essen. Die Pilzsuppe ist zwar jetzt nicht so furchtbar Weihnachtlich, da die Temperaturen draußen aber zu sinken beginnen, ist sie ganz praktisch, denn es geht schnell, man braucht nicht viel und lecker ist es auch noch!

 

Was wird gebraucht?

4-5 kleine (eher mittelgroße) Champignons (ohne Stiel)

1/2 kleine Zwiebel

2 EL Rapsöl

2 EL Mehl

1-2 TL Gemüsebrühenpulver

200-300 ml Wasser

Pfeffer, Muskat

 

Was ist zu tun?

Zu allererst habe ich das Wasser zum Kochen auf den Herd gesetzt. Währenddessen habe ich die Champignons recht klein gewürfelt und die Zwiebeln gehackt. Als das Wasser soweit war, habe ich die Champignons für ca. 1-2 Minuten kurz mitkochen lassen und anschließend wieder abgeschüttet. Das Kochwasser habe ich aufgefangen für später.

Im jetzt leeren Topf habe ich das Öl erhitzt und die Zwiebeln kurz angeschwitzt, bevor ich das Mehl eingerührt habe. Letzteres ohne Hitze. Anschließend habe ich das Wasser langsam eingerührt, bis es flüssig genug war um wieder zurück auf die Kochstelle zu gehen. Dort kamen das Brühepulver, die Champignons, Muskat und Pfeffer hinzu und nach ca. 1 Minute köcheln war die Suppe auch schon fertig.

Und leeeeeeeeeeeeecker. So so lecker!

Für die Optik gab es noch ein wenig TK Petersilie oben drauf. Sieht einfach schöner aus mit etwas Farbe 😉

 

Champignonsuppe

Ich hoffe ihr habt einen ganz tollen Sonntag und gesunden und motivierten Start in die Woche! Meine Woche wird sehr sehr toll, am Mittwoch geht es zur Lesung von Michael Nast und am Freitag findet in der Stadt ein veganes Running Dinner statt. Da freue ich mich schon seeeeehr drauf. 🙂

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