Veganer Flammkuchen : schnell & einfach 

Gooooood evening! 🙂

Wie versprochen, gibt es heute einen leeeeeckeren Flaumkuchen! Oder sowas in der Art. Da ich die eigentlichen Zutaten nämlich nicht hatte, gab es statt Lauch z.B. Zucchini. Wobei ich mich auch nicht daran erinnern kann, ob Lauch im echten Flaumkuchen vorhanden ist?

Jedenfalls gibt es hier nun meine Version: der vegane Flaumkuchen (Idee und Originalrezept by Jessveganlifestyle).

Teig & Schmand

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Ich hatte drin:

250 g Mehl

1TL Salz

1 EL Öl

ca. 150 ml Wasser

Und dann: kneten was das Zeug hält. Ich lasse derzeit immer den Handrührer verkneten und mache anschließend mit der Hand weiter. Gehen gelassen hab ich ihn kaum…

Für die Sauce (für den Flaumkuchen reicht locker die Hälfte):

200 ml Alpro ungesüßt

100 ml Hafersahne

2 EL Speisestärke

Salz, Pfeffer, Knoblauch, Kräuter

Alles schön verrührt und ab ans Gemüse.

Der Belag

Vegane Pizza Belag

Ich habe geschnitten: 1/2 Räuchertofu, 100g Zucchini und eine halbe Zwiebel.

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Alles schön in etwas Öl angebraten …

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Den Teig mit dem Nudelholz so dünn wie möglich ausgerollt (Achtung Küchenplatte bestäuben, sonst bleibt dran 😉 ).

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Sößchen drauf streichen. Besser ein bisschen zu viel als zu wenig 😉

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Anschließend das Gemüse drauf verteilen und ca. 20 Minuten bei 180°C in den Ofen. Ich denke, dass man hier auch gut etwas heißer gehen könnte, bei mir ist er doch recht weich geworden, statt schön kross.

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Weil man natürlich nicht warten kann, bis das Essen fertig ist, bietet es sich an schonmal etwas von dem übrig gebliebenen Gemüse mit etwas Soße zu essen (es war natürlich von beidem viel zu viel).

Veganer Flammkuchen

Und da seht ihr ihn : mein erster veganer Flammkuchen. Leider hat man von der Soße nicht mehr viel gesehen, die ist so ziemlich in den Teig über gegangen, aber da wir ja noch soooooo viel Restsauce haben, lässt sich da schön noch was drüber träufeln.

Lecker war’s auf jeden Fall sehr! Mache ich bestimmt bald nochmal 🙂

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Poodles, der neuste Trend? 

And there’s food again ;D.

Wie gestern bereits angekündigt, habe ich mich an Süßkartoffelspaghetti gewagt. Auf die Idee gekommen bin ich durch das folgende Rezept. Ich habe das für mich ein wenig abgewandelt, da ich einfach nicht alles zu Hause hatte. Außerdem hatte ich noch andere Dinge, die aufgebraucht werden mussten. Um der Sache ein bisschen mehr bunte Farbe zu verleihen, habe ich zudem noch normale Kartoffeln zugefügt. Das Ergebnis war ganz ganz ausgezeichnet lecker!

Was brauchen wir?

Für die Süßkartoffelspaghetti

1 große Süßkartoffel

2 kleine Kartoffeln

2 EL Öl

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1/2 Chili

Für die Sauce

150-200 ml ungesüßten Sojajoghurt

2 EL Kräutermischung

Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer

Wie machen wir Süßkartoffelspaghetti?

Süßkartoffelspaghetti in the making

Zuerst einmal müssen die Kartoffeln durch den Lurch… oder dem Gerät eurer Wahl, welches Gemüse in Spaghetti verwandelt. Ich muss hierzu sagen, dass die Süßkartoffel doch recht schwer durch gegangen ist… bei den normalen Kartoffen ging es wesentlich leichter.

Süßkartoffelspaghetti roh

Heraus kommt so ein hübsches Kartoffelgehirn,

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Bevor wir die Spaghetti hinzu fügen, braten wir die klein gehackten Zwiebel, Chili und Knoblauch in dem Öl an. Es bietet sich hier aus Platzgründen eine große Pfanne oder ein Wok an. Ich habe eine Art Wok genommen.

Süßkartoffelspaghetti braten

Kartoffeln hinzu, Deckel drauf und brutzeln. Ich hatte sie ca. 10-15 Minuten drin, da ich sie gerne recht gar haben wollte.

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In der Zwischenzeit schütten wir für die Sauce den Joghurt mit den Kräutern und Gewürzen in ein Schälchen und rühren alles um. Schon fertig. Das war einfach!

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Wenn alles fertig ist: Süßkartoffelpommes, oder wie ich sie liebevoll nenne: Poodles servieren (Zucchini-Noodles = Zooales, also Potato Noodles = Poodles?).

Probiert es, es lohnt sich wirklich! Ich bin wohl derzeit ein wenig im Ausprobierwahn. Es wird also noch mehr geben. Unter anderem einen veganen Flaumkuchen. Der war auch sehr toll und noch einfacher als diese süßen Poodles 🙂

Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und einen schönen Freitag Abend 🙂

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Veganer und Fruktosefreier Kürbiskuchen

Ich habe in letzter Zeit ziemlich oft diverse Persönlichkeitstests ausgefüllt und eine immer wiederkehrende Frage war: Gleicht Ihre Arbeitsweise eher einem gut geplanten Schema oder einem willkürlichem Energieschwall?

Drei Mal dürft ihr raten, was da meine Antwort ist. Und ja, von 1 (gut geplantem Schema) bis 5 (willkürlicher Energieschwall) liege ich bei mindestens 6. Ich arbeite dran, aber in meiner Natur liegt das geplante was auch immer nicht. Es gibt mir Sicherheit und Ruhe, aber dran halten, kann ich mich selten ;).

Daher gab es auch länger keinen Blogpost. Ich kann nicht genau sagen warum, in anderen Dingen war ich sehr motiviert. Zum Beispiel was den Sport angeht. Meine Muskeln sind brav gewachsen. Jetzt melde ich mich aber wieder zurück, zwar nicht mit einem What I Ate Wednesday, aber trotzdem mit Essen, nämlich einem Kürbiskuchen.

Kürbiskuchen ohne Milch, Ei & Fruktose

 

Ich weiß nicht genau, wie ich darauf gekommen bin, aber gestern auf der Arbeit dachte ich, ich muss Kürbiskuchen machen. Also nach einem Rezept gegoogelt, nach der Arbeit Kokosmilch und Kürbis gekauft und hopp hopp gebacken. Insgesamt total einfach. Alles was man benötigt ist:

*einen Pie-Boden**

*einen Kürbis (Hokkaido) (300ml)

*Kokosmilch (ca. 80-90 ml Kokosmilch)

*4 EL Vanillepuddingpulver

*1-2 TL Zimt

*1/4 TL Ingwer

*1/4 TL Muskat

*100 ml Reissirup (für die nicht Fruktosiefreie Variante Agavendicksaft)

*100 ml Traubenzucker (oder eben Haushaltszucker)

**Der Pie Boden für den Kürbiskuchen bestand in meinem Fall aus ca. 300 ml Mehl, 125g Alsan Margarine, 1 TL Traubenzucker, 1 TL Salz und etwas Haferdrink. Einfach zusammengeknetet zu einem weichen homogenen Teig.

Die Füllung ist super einfach, das einzig lästige ist der Kürbis. Dieser muss nämlich erst halbiert und entweder in der Mikrowelle oder im Ofen erwärmt und aufgeweicht werden, sodass man ihn auslöffeln kann. In der Mikrowelle hat es ca. 10 Minuten gedauert. Ofen wird länger dauern.

Anschließen alles zusammen in den Mixer und in die Kuchenform gießen (in der der Teig bereits ausgerollt ist, selbstverständlich 😉 ). Bei 180° für ca. 60 Minuten in den Ofen geben und feeeeertig ist der Kuchen. Jetzt rate ich zu dringendem abkühlen lassen, es sei denn ihr möchtet euch, genau wie ich, die Zunge verbrennen. Kann ich nicht empfehlen. Auch wenn es toll schmeckt.

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Leider ist der Kuchen bereits auf, da ich aber noch etwas Kürbis über habe, wird gleich noch ein wenig gebacken. Diesmal wohl eher kleine Törtchen :).

PS: Heute kam mir die grandiose Idee einen Blogtober zu machen. Wie das mit meinen willkürlichen Energieschwallen funktioniert, weiß ich nicht aber ich schaue mal. Ich habe da gerade Lust zu! 😉

Bis dahin euch einen schönen Herbst-Mittwoch <3

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