Rezeptidee: Veganes Hotdog Buffet

Ihr wisst noch nicht was ihr heute Abend essen sollt? Ich persönlich weiß auch noch nicht, was ich heute Essen soll, aber ich hätte eine Idee was ihr essen könntet. Da ich es gestern bereits mein veganes Hotdog hatte, muss heute leider was anderes her, auch wenn es wirklich super lecker war! Guckt es euch an und denkt drüber nach, es lohnt sich! 🙂

Veganes Hotdog Buffet

Ich finde so Sachen wie Hotdogs, Burger und Wraps eignen sich super als Buffet. Hier kann jeder selbst zusammenstellen, was er möchte. Da ich diese Woche alleine in der Wohnung bin, habe ich natürlich nur die Sachen vorbereitet, die ich mir selbst auf mein Hotdog legen wollte. Eurer Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt 😉

Die Saucen

veganes Hotdog - saucen

Senf (scharf, die einzige Sorte ohne Zucker), Frusano fructosefreien Ketchup und eine vegane Kräuterrahmsauce.

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Die Kräuterrahmsauce habe ich grob nach einem Rezept aus der veganen Rezeptbroschüre von der Arbeit gemacht. Dafür habe ich 1 EL Pflanzenmargarine mit 1 EL Mehl angeschwitzt und anschließend mit ca. 100 ml Alpro Cuisine angerührt. Dazu mit einer Kräutermischung, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Et voila!

Hotdog Hauptzutaten

veganes Hot Dog - Hauptzutaten

Die Würste für mein veganes Hotdog kommen von der Firma Like Meat. Hier habe ich die TK Bratwurst genommen. Ich finde die sieht absolut so aus wie echte Bratwürste und kommt dem Ganzen geschmacklich auch sehr nahe. Käse gehört zwar meines Wissens nicht in Hotdogs, ich fand die Idee aber ganz gut. Hier hatte ich Bedda Scheddar. Er hätte besser geschmeckt, wenn ich den Käse geschmolzen hätte, muss ich sagen.

An Gemüsebeilagen habe ich ein bisschen Gurke mit dem Sparschäfer in dünne Streifen geschnitten, dazu eine kleine Cocktailtomate und ein paar Jalapenos.

Beilage: Süßkartoffelpommes & Salat

Beilage: süßkartoffelpommes

Da meine Augen größer waren als mein Bauch, habe ich mir noch Süßkartoffelpommes und einen kleinen Salat gemacht.  Für die Pommes habe ich eine große Süßkartoffel in Scheiben geschnitten, diese in Streifen und mit Pommesgewürz vermengt. Normalerweise gebe ich noch etwas Öl dazu, da die restlichen Komponenten aber recht fettig waren, habe ich hier verzichtet. Auf einem Blech verteilt, haben diese dann 25 Minuten bei 175°C im Ofen verbracht.

Für den Salat habe ich Feldsalat in eine Schüssel gegeben, eine halbe Avocado rein geschnitten, Pinienkerne drauf, ein paar Chiasamen und mit Kürbiskernöl, Salz und Pfeffer gewürzt.

Et voila!

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Das Buffet ist eröffnet!

Ache, ein Brötchen gab es auch ;). Ein Roggenkrüstchen. Hotdogbrötchen sind leider immer von Zucker versehen und auch recht „matschig“.

Veganes Hotdog Buffet

 

So sah mein veganes Hotdog zum Schluss aus. Leicht zu essen war es definitiv nicht. Aber lecker. Von den Süßkartoffelpommes habe ich noch die Hälfte geschafft, der Salat ging leider nicht mehr… Die Pommes schmecken übrigens sehr gut zu der Kräuterrahmsauce!!!

Wer jetzt lieber kein veganes Hotdog möchte, kann natürlich auch ganz normale Wurst, Käse etc. benutzen. Der Spaß ist trotzdem da und lecker ist es allemal! 🙂

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Rezept: Frühlingsrollen

Guten Morgen da draußen!

Irgendwie ist es ein wenig seltsam, so früh am Morgen über Mittag-/ Abendessen zu schreiben. Es erinnert mich ein wenig an den Kochunterricht in der Schule, der gelegentlich auch schon einmal um 9 Uhr stattgefunden hat, wo es dann hieß, verschiedene warme Mahlzeiten zu kochen und zu probieren. Aber vielleicht gibt es ja noch jemanden, der gleich noch Einkaufen geht und Lust auf Frühlingsrollen hat.

Nachdem ich festgestellt habe, dass wohl in allen Frühlingsrollen Zucker enthalten ist, habe ich mich auf die Suche nach einer Lösung gemacht, denn Frühlingsrollen mag ich ziemlich gerne. Die Lösung fand sich erstaunlich schnell bei Chefkoch. Hauptsächlich wollte ich ein Rezept für die Zubereitung der Teigrollen. Die Füllung kann man ja, wie ich finde, ganz individuell gestalten.

Folgendes ist Donnerstag Abend dabei raus gekommen:

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Angefangen habe ich mit dem Teig, der eigentlich ausschließlich aus Wasser und Mehl (ich hatte ca. 200g) besteht. Hier sollte man eine relativ dünnflüssige Konsistenz erhalten. Vergleichbar mit einem Crepe-Teig. Eigentlich gehört auch noch Salz hinein, aber das habe ich vergessen und hatte somit noch die Möglichkeit 2 Scheiben tatsächlich als Crepe zu verspeisen ;). Sie werden nämlich auch weiterhin genau wie Crepes zubereitet. In einer leicht geölten Pfanne jeweils eine Scheibe (nach Möglichkeit Rechteckig kurz anbraten, sobald sie trocken ist, schnell raus holen. Am Ende sollte noch ein wenig Teig als Kleber übrig bleiben.

Meine Gemüsefüllung bestand aus einer Aldi-Tiefkühlmischung mediterranes Gemüse. Ich hatte bei der Hitze keine Lust noch in ein anderes Geschäft zu fahren und irgendetwas asiatisches zu besorgen.

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Wenn die Teilplatten fertig sind, sollten diese am Rand mit etwas Teigtest bestrichen werden. Das Gemüse wird in die Mitte gelegt, eine Seite darüber geklappt, dann die beiden angrenzenden Enden und zum Schluss die gegenüberliegende Seite.

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Eigentlich soll man die Rollen frittieren, ich habe sie einfach in einer großzügigen Menge Öl angebraten. Hat  auch geklappt. Das Öl sollte vorher so heiß sein, dass es, wenn man einen Holzlöffel hinein steckt, sich an diesem sofort kleine Blubberbläschen bilden.

Die Rollen nun nach Gefühl ein wenig knusprig werden lassen.

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Und mit etwas Sojasauce garnieren. (Bei Aldi habe ich Sojasauce ohne Zucker entdeckt :D).

Die Dinger schmeckten tatsächlich unglaublich gut, was wohl an dem hohen Fettanteil liegt. Und dem Mehl. Alles Geschmacksträger. Nach zwei Röllchen war ich jedoch pappsatt, was wohl auch an den 2 kleinen Crepes vorher gelegen haben könnte.

Ich werde sie auf jeden Fall noch ganz oft wieder machen. Aber nicht zu oft, sonst klappt das mit der Fettreduzierung nicht so besonders 😉

Ich wünsche euch einen schönen Samstag! Genießt das warme Wetter, solange es noch da ist!

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Veganer Pizzastern

Vor kurzem hatte ich mal wieder unglaubliche Lust auf Pizza, also bin ich zum Supermarkt meines Vertrauens gewatschelt (und habe nebenbei Kilometer für meine Pokemoneier gesammelt) und habe mir Mehl, Tomatenmark und Tiefkühlspinat gekauft. Vor kurzem habe ich herausgefunden, dass es Blattspinat auch bereits klein geschnitten ohne Rahm gibt. Mein Himmel! Ich bin mit dem ganzen Blattspinat einfach nie klar gekommen… Auf dem Nachhauseweg dachte ich mir, Pizza ist doch langweilig. Pizzaschnecken/brötchen wären doch so viel toller. Und dann kam mir die Idee einen Pizzastern zu machen. Ich glaube den letzten gab es zu Halloween und das ist ja nun doch ein Weilchen her. Wurde also dringend wieder Zeit!

Auch bei diesem Rezept sind die Zutaten eher „ungenau“ da ich, wie so oft, nach Gefühl gebacken habe.

Der erste Teil bestand daraus einen Hefeteig aus Mehl (ca. 200g), Trockenhefe (1 TL), Olivenöl – ich habe Balsamikoolivenöl genommen (2EL) und etwas Wasser. Sodass man den Teig ganz gut kneten kann, er aber nicht klebrig wird. Das wichtigste am zubereiten eines Pizzateiges ist ja meiner Meinung nach das Kneten. Im Normalfall knete ich tatsächlich fast 5 Minuten durch (meistens steht im Rezept ja 10… aber mal ehrlich, wer knetet denn 10 Minuten???). Anschließend das bekannte gehen lassen (ca. 1 Stunde), mit Handtuch drüber.

Hat bei mir diesmal leider nicht funktioniert, der liebe Teig ist klein geblieben…

Nichts desto trotz sollte der Teig anschließend in 2 Teile geteilt werden und beide rund und gleich groß ausgerollt werden.

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Die erste Lage wird mit einer Tomatensauce bestrichen. Ich habe hierfür 1/2 Charlotte gewürfelt, ein paar Kräuter klein geschnitten, 2 EL Olivenöl und 4 EL Tomatenmark mit ein klein wenig Wasser zu einer cremigen Sauce verrührt. Diese habe ich mit Salz, Paprikapulver und Knoblauchpulver gewürzt. Leider habe ich auch ein paar Jalapeno (2 Scheiben) mit rein geschnitten, was ich jetzt nicht unbedingt empfehlen würde, aber das hängt eben davon ab, ob man es scharf mag.

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Meine zweite Schicht besteht schlicht und einfach aus dem aufgetauten Spinat und ein wenig Salz.

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Die zweite Teilgplatte kam oben drauf, ich habe 16 gleich große Schnitte rein gemacht, ohne die Mitte durch zu schneiden und jeweils 2 Stücke 3 mal zueinander gedreht und das äußere Ende zusammengedrückt. Und schon hat man ganz viel matschige Sauerei und einen schönen Stern. Diesen habe ich noch einmal mit etwas Öl bestrichen und mit Salz bestreut.

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Nachdem der liebe Stern bei ca. 200°C 20 Minuten im Ofen verbracht hatte, sah er so aus. War auch lecker, nur ich hätte die Jalapenos doch eher gegen etwas mehr Salz tauschen sollen. Dann wäre er perfekt gewesen.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass er auch mit einem tomatigem Dip ganz gut schmecken würde. Die einzelnen Stränge kann man ja gut tunken. Oder Humus wäre bestimmt auch sehr sehr lecker!

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende und sagt mir doch bitte ob ihr die Fotos lieber in dieser Größe oder in der vorigen kleinen Größe bevorzugt?

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