Kürbis – Curry – Kokos Lasagne

Happy Friday, liebste Menschen.

Ich war ja der festen Überzeugung, dass ich das Rezept schon gepostet habe, aber wie es scheint, ist das nicht der Fall. Vor ein paar Wochen war ich bei einer Freundin zum essen und wir haben Lasagne gemacht. Eine Spinatlasagne, die wirklich seeeeehr lecker war. Jedenfalls hat mich das dazu gebracht die nächsten Tage einfach immer mal wieder Lasagne zu machen eben mit dem, was ich gerade da hatte. Und eines Tages hatte ich einen Kürbis (Hokkaido) und Kokosmilch da. Zuerst dachte ich, ich mache eine Suppe daraus aber dann kam mir die Idee das Ganze in eine Lasagne zu verfrachten. Gesagt getan. Noch ein paar gelbe Zucchini unten drunter, etwas Mandelmus-Hefeflocken-Creme oben drauf und lecker lecker Lasagne!

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Während der Ofen fröhlich vorheizt, hat der Kürbis Zeit in der Mikrowelle zu garen. Man kann ihn natürlich auch in den Ofen packen oder schälen und kochen oder so, aber ich finde halbieren und für ca. 10 Minuten in die Mikrowelle legen irgendwie am einfachsten. Anschließend auslöffeln, pürieren und mit der Kokosmilch verrühren (ich hatte ca. eine 3/4 Dose drin). Dazu habe ich 1-2 TL Curry, etwas Salz und ein paar Kräuter getan (alles, was ich im Haus finden konnte). Die erste Schicht in der Auflaufform (die kleine Runde da oben) haben die Zucchini gebildet. Darauf kam eine Schicht Lasagneplatten. Anschließend etwas von der „Suppe“ und wieder Platten. Suppe und nochmal Platten. Zum Schluss eine Creme aus Mandelmus (ca. 1-2 EL), Hefeflocken (ca. 1EL), Wasser und Salz & Paprikapulver. Alles für ca. 30 Minuten (oder was auch immer auf der Packung der Lasagneblätter steht) und fertig.

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Es sieht nicht besonders hübsch aus…

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Insbesondere nicht angerichtet auf dem Teller…

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Aber es schmeckt wirklich seehehr sehr sehr toll!

Erstaunlich finde ich allerdings, dass es Mitte August schon so viele Kürbisse in den Märkten gibt. Ich habe die irgendwie später in Erinnerung. Aber das Wetter ist ja gerade auch sehr herbstlich und die Kokosmilch macht das Gericht wieder etwas sommerlicher. Passt also perfekt zum dem derzeitigen Aprilwetter.

Habt einen schönen Abend und ein tolles Wochenende mit was auch immer ihr tut!

Esst ihr eure Lasagne am liebsten klassisch oder seid ihr da auch experimentierfreudig? 

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Vegane Dönerparty

Döner gehören ja zu den wenigen Dingen, die ich am vegan sein wirklich sehr vermisse. Es sagen ja immer viele, sie würden nicht ohne Käse oder Schokolade leben können, aber was mir wirklich schwer fällt nicht zu essen, sind Dönertaschen. Oder wie auch immer man sie korrekterweise nennt. Umso glücklicher bin ich jetzt, dass ich endlich eine Art und Weise gefunden habe, veganen Döner so zu zu bereiten, dass er schmeckt. Und zwar fast schon ein bisschen wie echter Döner. Auf jeden Fall so unglaublich lecker, dass ich ihn am liebsten jeden Tag essen würde!

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Vorbereitet für unsere kleine „Dönerparty“ habe ich einen veganen Tzatziki (Alpro ohne Zucker, Gurke, Knoblauch, Olivenöl, Essig, Salz, Pfeffer), Paprika und Tomaten, Eisbergsalat, Zwiebeln und Jalapenos. Ob die Dinge nun wirklich so typisch in einen Döner gehören, weiß ich nicht. Aus Erfahrung packen da alle was anderes rein.

Als Getränk habe ich einen fructosearmen Rhabarbersaft gemacht. Hierzu einfach Rhabarber gekocht, das Wasser gesiebt, Traubenzucker (Glucose) und Stevia zugefügt, et voila. Er hätte noch ein wenig intensiver schmecken können, ich glaube das nächste Mal nehme ich mehr Rhabarber.

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Dazu haben wir noch Mini-Fladenbrote im Ofen aufgebacken. Das „Dönerfleisch“ habe ich aus Sojaschnetzeln gemacht. Da wir ja vor kurzem im Büro einen 10kg Karton erhalten haben, musste das verwertet werden. Hierzu habe ich die Schnetzel 15 Minuten in Gemüsebrühe aufweichen lassen und anschließend mit ordentlich Fett (nope, nicht gesund, ganz und garnicht, aber es sollte ja auch dem Dönerfleisch etwas ähneln) und Gyrosgewürz ein Stündchen mariniert. Zum Schluss angebraten und es war quasi perfekt!

Falafel hatten wir auch noch. Am nächsten Tag habe ich gelernt, dass Knoblauch und Zwiebeln bei Fruktoseintoleranz nicht der Knaller zu sein scheinen. Gut, dass wir an dem Abend zu 2,5 Personen insgesamt 5 Knoblauchzehen verbraucht haben ;P…

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So sah dann mein Döner aus. Auf Grund der Form konnte man im Laufe des Essens immer mal wieder Tzatziki und Gyros nachfüllen. Ich denke dieses Wochenende gibt es das noch einmal, allerdings mit weniger oder keinem Knoblauch 😀 Ist auch angenehmer für die Mitmenschen, es sei denn man möchte am Folgetag mit niemandem persönlich kommunizieren.

Was würdet ihr am meisten bei der veganen Ernährung vermissen bzw. vermisst ihr? 

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