Weekly Challenge #5 Dog Walk

In der letzten Woche ging es darum jeden Morgen etwas anderes zum Frühstück zu essen. Es hat tatsächlich geklappt, begeistert hat es mich allerdings nicht. Ich glaube ich werde ganz schnell zurück zu meinen geliebten Stadtrat Oats gehen.

Hierzu übrigens eine kleine Anekdote. Oma wollte mir gestern Marmelade andrehen und da kamen wir ins Gespräch, dass ich morgens Haferbrei esse. Vollkommenes Unverständnis : „Wat? Zum Frööhstöck? Dat jeht doch nisch…Wat mäs du för komische Sachen….“ (Übersetzt: Was? Zum Frühstück? Das geht doch nicht… Was machst du für komische Sachen?). Nach Meinung meiner Oma kann man Haferbrei nur Abends essen. 😀

Wie dem auch sei, kommen wir zum Rückblick:

Montag

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Es gab, inspiriert von dem Post von Frisch und Knackig ein Oatmeal mit Möhrenraspeln. Quasi ein Carrot Cake Oatmeal mit Haferflocken, gemahlenen Haselnüssen, Kakaopulver und natürlich Möhrenraspeln. Hat mir leider absolut nicht wirklich gut Geschmack, wird es nicht nochmal geben. Außer ich packe noch haufenweise Süßuni mit rein… denn die Idee mit dem Carrot Cake Geschmack gefällt mir ansonsten sehr gut.

Dienstag

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Noch drei Mal arbeiten gehen bis zum lang ersehnten Urlaub, hieß es am Dienstag. Dazu gab es Albre Go On mit Bananenscheiben und gehackten Mandeln. Yummmmmy.

Mittwoch

Es gab Haferflocken mit Erdbeeren, leider ohne Foto.

Donnerstag

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Da ich für den einen letzten Tag zu Hause nicht mehr noch irgendetwas kaufen wollte, habe ich mir ein Vollkorntoast mit Noa Aufstrich gemacht. Drauf war die Sorte Humus.

Freitag

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Bevor es am Freitag los in Richtung Heimat ging, habe ich mir so eine Art Kaiserschmarren gemacht. Mit etwas Puderzucker drauf. Er war okay, aber die Konsistenz war irgendwie nicht so wie normalerweise. Eher zäh und klumpig.

Samstag

Es gab Brötchen mit Noa Aufstrich. Ich esse ja eigentlich nie Brötchen, wenn dann nur wenn ich bei meinem Vater bin.

Sonntag

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Heut gab’s leckeres Standard – Oatmeal mit Bananen. Lecker lecker lecker. So mag ich mein Frühstück definitiv am liebsten! Das tolle ist, dass ich jetzt im Urlaub jeden Tag frisch Oatmeal aufkochen kann. Diese Overnight Oats sind zwar ganz nett, aber ich mag sie doch viel lieber frisch und warm gekocht.

Fazit: Hat geklappt, wird aber nicht weiter geführt.

Weekly Challenge #5 – Dog Walk

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Was ihr vielleicht nicht wisst: ich bin faul, wenn ich in der Heimat bin. Am Niederrhein bewege ich mich sehr gerne. Hauptsächlich auch, weil es dort einfach fast überall schön eben und platt ist. Hier, im Oberbergischen ist es, wie der Name vermuten lässt, ziemlich bergisch (auch wenn der Name nicht durch diese Gegebenheiten kommt).

Es gibt quasi kaum Stellen, wo man mal mehr als 5 m ohne Steigung oder Bergab gehen kann. Wenn ich aus der Türe gehe habe ich ausschließlich die Wahl bergauf oder bergab zu gehen. Dementsprechend bin ich hier eher Bewegungsfaul. Da Bewegung aber gesund ist und nicht nur ich, sondern auch unsere extrem faulen Stubenhocker-Hunde ein wenig Bewegung benötigen (ja okay, ich habe ausreichend Bewegung im Stall jeden Tag, aber das ist anders), habe ich gedacht es wäre doch gut mir vor zu nehmen jeden Tag mit den Hunden mindestens 20 Minuten unterwegs zu sein.

Challenge: An mindestens 6 Tagen, mindestens 20 Minuten mit den Hunden spazieren gehen. 

Hier wieder keine 7 Tage zum einen, weil ich derzeit noch sehr erkältet bin, zum anderen, weil wirklich kein gutes Wetter angesagt ist und mir dann eventuell doch die Zeit draußen im Stall reich. Das wird eine für mich eher härtere Challenge glaube ich.

Habt ihr auch so doofes Wetter?

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Weekly Challenge #2 – Move

Die erste Woche, welche im Zeichen der Entspannung stand, ist nun vorbei und tatsächlich ganz gut gelaufen. Mein Ziel war es, an mindestens 6 Tagen vor dem Schlafen gehen irgendetwas zur Entspannung zu tun.Was genau das war, habe ich nicht genau festgelegt.

Sonntag:

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Am Sonntag habe ich es mir im Zimmer gemütlich gemacht, Kerzen und Lichterketten angemacht und im frisch aufgeräumten Zimmer eine kleine Runde Dehnen und etwas Yoga gemacht. Danach bin ich immer total entspannt, einfach weil sich mein Körper durch die richtigen Dehnungen lockert. Es fühlt sich total angenehm an und ich fühle mich „frisch“. Ich bin danach auf jeden Fall auch Gedanklich meist sehr entspannt.

Montag:

Montag war der Tag, an dem ich nichts gemacht habe. Ursprünglich war ich von 20 bis 22 Uhr zu nem Film verabredet, da besagte Person aber um 21 Uhr noch immer zu Hause war, war ich dezent sauer, denn was für einen Film möchte man denn bitte in 1 Stunde gucken? Mal abgesehen davon, dass ich es schade finde, wenn man sich nur Zeit für eine kurze Stunde nimmt. Wie dem auch sei, danach war ich nicht so in der Stimmung mich zu entspannen und bin einfach direkt um kurz nach 9 schlafen gegangen.

Dienstag:

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Dienstag gab es die Fantasiereise: “ Kurse Auszeit im Wald“. Es war ganz okay, aber so wirklich entspannen konnte ich mich nicht, denn es ging zwischendurch darum, dass man sich freut, auf einer Stelle mit ganz viel Moos zu sitzen. Man muss dazu sagen, meine Fantasie ist gut, in Gedanken habe ich auf feuchtem Moos gesessen und habe mir Gedanken darüber gemacht, was für Tiere sich alle im Moos verstecken könnten. Ich wollte nicht, wie in der Traumreise beschrieben mit den Händen durch das Moos fahren und eventuell auf eine Schnecke, Spinne, Wurm oder sonstiges Insekt treffen. Trockene Blätter hätte ich durchaus bevorzugt. 😉

Mittwoch:

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Wieder eine Traumreise/ Autogenes Training. Das fand ich was besser, konnte mich hierbei zumindest besser entspannen, es gab kein potentiell feuchtes Moos.

Donnerstag:

thumb_IMG_7582_1024Es geht weiter. Diesmal eine Yoga Körperreise. Diese war die mit Abstand tollste Entspannung, die ich in der Woche hatte. Es ist eine wirklich entspannende Form, ähnlich autogenem Training, bei dem man in Gedanken den Körper durchläuft. Hier mit einer leuchtenden Kugel. Bin währenddessen fast eingeschlafen und war definitiv entspannt.

Freitag:

Freitag gab es eine etwas andere Art der Entspannung. Ich war zur Abwechslung mal weg tanzen. Ich gehe ja total selten weg am Wochenende. Zum einen, weil es einfach viel kostet, zum anderen, weil ich betrunken Menschen nicht so besonders mag aber vor allem, weil ich Samstags Morgens Training habe, wodurch Freitags feiern einfach nicht schlau ist (habe ich Samstag wieder gemerkt), und Samstags Abends bin ich nach den 5 Stunden in der Halle einfach kaputt und habe keine Lust auf Feiern oder Menschen im Allgemeinen :D:D. Tanzen hingegen liebe ich. Ich kann es nicht gut, aber es entspannt mich einfach komplett. Man kann alles vergessen und einfach mal Abschalten. Daher habe ich das für mich auch zur Entspannung gezählt. Zum Einen auch, weil ich Nachts um 1 nur noch schnell ins Bett wollte und nicht erst noch eine Entspannung abwarten wollte 😉 Man soll ja ehrlich sein.

Samstag:

Der letzte Tag der Challenge Woche. Hier gab es nochmal das Yoga Video. Weil ich es liebe. Es war wieder total toll und diesmal bin ich tatsächlich vor Ende eingeschlafen ;).

Alles in Allem eine halbwegs erfolgreiche Woche. Ich hatte mir persönlich zwar vorgenommen etwas mehr Dehnen und Yoga durch zu führen, aber ich bin so eigentlich auch zufrieden 🙂

Challenge #2 : Move

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Bis heute habe ich noch darüber nachgedacht irgendwas mit Ernährung zu machen in der folgenden Woche. Dann war ich aber heute mit einer Freundin bei Maasduinen wandern und es war einfach so toll. Ich liebe Spazieren gehen, Nordic Walking oder generell Bewegung in der Natur (leichte Bewegung, nicht unbedingt Sport). Daher habe ich mir für die folgende Woche vorgenommen, mich an mindestens 6 Tagen mindestens 15 Minuten an der frischen Luft zu bewegen. Sei es ein Abendspaziergang oder ein Ausflug mit dem Fahrrad zum Sport oder zum Supermarkt. Ich war die letzte Zeit nur draußen, wenn ich von der Bahnstation zur Arbeit gegangen bin und das ist mir eindeutig zu wenig.

Wie war eure Woche? Hattet ihr eine schön gesunde Woche?

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Prost!

Eigentlich sollte das folgende Thema das ganze Jahr über Beachtung erhalten, doch gerade im Sommer (der hoffentlich bald kommt), wird die Aufmerksamkeit vermehrt auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme gelenkt. Ein guter Grund dafür ist natürlich, dass man im Sommer durch höhere Temperaturen, z.B. durch’s Schwitzen, einfach mehr Flüssigkeit verliert als im Winter. Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist allerdings das ganze Jahr über wichtig.

Aber was macht Wasser eigentlich im Körper? Wie viel brauchen wir wirklich? Und wie schaffen wir es verdammt nochmal so viel zu trinken?

Wozu wir Flüssigkeiten brauchen: Der Menschliche Körper besteht zu xx % aus Wasser. Täglich verlieren wir jedoch Wasser unter anderem über die Haut (z.B. Schweiß) und in der Kloschüssel, denn die Nieren sind durchgehend damit beschäftigt unser Blut zu reinigen und „Abfall“ zusammen mit Flüssigkeit in der Form von Urin aus zu scheiden. Damit wir nicht irgendwann austrocknen (mal etwas übertrieben) und der Körper für alle Funktionen ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung hat, macht es Sinn, die Flüssigkeitsspeicher wieder auf zu füllen.

Wie viel Wasser sollten wir trinken: Ich persönlich bin kein Fan von einer festen Angabe an L, die jemand am Tag trinken soll. Die einen sagen 1,5 L andere 2 und wieder andere 3, jedoch habe ich auch schon einige Ratschläge gehört, dass man noch viel mehr trinken soll. Viele versprechen sich besonders in der Diät oder im Detox einen Vorteil von mehr Flüssigkeit. Aber, der Körper nimmt sich was er braucht und was er nicht braucht, tja, das kommt halt wieder raus. Der Darm wird dadurch nicht mehr gereinigt, der Körper ‚entschlackt‘ nicht und es werden auch keine Gifte abgeschwemmt. Zusätzlich kann man jemanden, der täglich haufenweise Obst und Gemüse isst, nicht mit jemandem vergleichen, der sich lediglich von trockenen Produkten ernährt und jemandem, der haufenweise Schadstoffe zu sich nimmt, die ausgeschieden werden müssen. Aber wie viel brauchen wir denn jetzt? Ich bin ein Fan vom Blick ins Klo. Durchsichtig bis hellgelb ist gut, wird’s dunkler, sollte da schleunigst getrunken werden. Am einfachsten ist es, wenn ihr selbst mal guckt wie viel ihr trinkt und welche Farbe euer Urin hat.

Wie wir es schaffen genug zu trinken: Wenn man, wie ich, dazu neigt zu wenig zu trinken, kann, die Flüssigkeitsaufnahme ein wenig zu ‚tracken‘. Ich selbst benutze seit ca. 9 Monaten die App Plant Nanny und liebe sie. Es gibt allerdings noch einige andere Apps und Methoden ohne App, sodass mit Sicherheit für jeden eine geeignete Methode dabei ist.

Diese Woche habe ich einfach mal ein paar zusätzliche Apps auf meinem Handy installiert und ausprobiert. Ich kann euch sagen, mit mehreren Apps gleichzeitig zu trocken ist ein wenig lästig 😉 Man kann aber so eigentlich ganz gut vergleichen.

WaterTight

Die erste App habe ich nach nichtmal einem Tag wieder aufgegeben, weil es für mich nicht viel Sinn gemacht hat. Vom Design her fand ich die App eigentlich ganz toll. Ich habe jedoch keine Möglichkeit gefunden von den vorgegebenen 250ml Tassen auf andere Maßeinheiten zu schalten. Ich konnte nur festlegen, wie viele dieser Tassen ich am Tag trinken sollte. Da ich mal 200ml mal 400 und mal 300 trinke, fand ich das eher umständlich, weil ich immer rechnen musste, bis ich 250 oder 500 zusammen hatte.

Drink Water

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Die nächste App fand ich wieder toller. Diese hat auch, wie auch die dritte App, bis zum Ende durch gehalten. Durch Gewicht und Alter wird die tägliche Menge an Wasser, die man trinken möchte berechnet und jeweils im Startbildschirm angezeigt. Hier hat mein eine Flasche, auf der man durch hoch und runter ziehen der Markierung die jeweilige getrunkene Menge total einfach und schnell bestimmen kann. Man kann einstellen, zu welchen Zeiten man daran erinnert werden möchte, etwas zu trinken. Diese Benachrichtigungen gehen aber bei mir leider unter, weil ich an der App selber keinen Vermerk habe, dass ich eine Nachricht erhalten habe. Von der Handhabung her fand ich die App total toll, was mich jedoch ziemlich gestört hat ist die Werbung, die ständig beim öffnen der App kommt und lange braucht, bis man sie wieder weg schalten kann.

Hydro

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Hydro ist von der Handhabung her auch sehr einfach. Beim Start wird durch die üblichen Parameter die Menge Flüssigkeit bestimmt, die man trinken sollte. Zusätzlich kann man die Menge Flüssigkeit, die man durch die Nahrung zu sich nimmt, eingeben. Da ich aber nicht denke, dass viele die Menge Flüssigkeit in ihrer Nahrung kennen, finde ich das eher überflüssig. Hier hat man im Startbildschirm die Möglichkeit zu wählen ob was warm war (Sonne) und ob man Sport gemacht hat. Der Bedarf passt sich dementsprechend an. Schön finde ich auch, dass man einen Überblick hat, wann man was getrunken hat und auch den Daily Graph und den Monthly Graph. So kann man gut mal gucken wann man wie viel getrunken hat. Ich finde das vor allem praktisch, wenn es darum geht heraus zu finden, warum man z.B. an manchen Tagen Kopfschmerzen hatte, unkonzentriert war oder sonst irgendwas, was mit dem Trinken zusammen hängen kann. Ich fand die App auf jeden Fall gut.

Plant Nanny

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Mein Liebling ist und bleibt Plant Nanny. Der Tamagotchi und virtuelle Haustiere-Liebhaber in mir fühlt sich von den Pflanzen einfach sehr angesprochen. 😉 Hier wird ebenfalls nach Gewicht berechnet, zusätzlich kann man zwischen inaktiv, aktiv und sehr aktiv wählen. Die gewählte Pflanze, im gewählten Topf mit dem passenden Hintergrund wird dann täglich, sobald man etwas getrunken hat gegossen. In regelmäßigen Abständen steigt die Pflanze im Level auf und kann irgendwann in den Garten umgetopft werden, dann pflanzt man eine Neue. Trinkt man an einem Tag zu wenig, sieht sie am nächsten Tag so aus, wie meine heute (siehe Foto)… unglücklich. Also strengt man sich an, man möchte ja eine glückliche Pflanze. Trinkt man 3 Tage am Stück zu wenig, stirbt die Pflanze und man muss von vorne beginnen. Da ich mehr am erhalt meiner virtuellen Pflanzen, als an meiner eigenen Flüssigkeitszufuhr, motiviert mich diese App immer schön zu trinken. Leider komme ich eigentlich nie auf die mir angegebenen 2700 ml. Aber mit 2000 ml ist die Pflanze Gott sei Dank auch noch glücklich 😉

Gefüllte Wasserflaschen trinken

Hierbei handelt es sich nicht um eine App. Eine ganz einfache Möglichkeit ist es, sich morgens die Menge an Wasser, die man trinken möchte in Flaschen zu füllen. Diese müssen am Abend leer sein. Hat den Vorteil, dass man keine App benötigt und nicht ständig mit dem Handy spielt, wenn man auf der Arbeit ist (lalala)…. Hat aber auch den Nachteil, dass man die Flasche immer mit sich rum tragen muss. Im Restaurant, Kino, beim Sport oder sonst irgendwo, kann es störend sein.

Gefüllte Wasserflaschen auskippen

Mit dieser Methode haben wir im Praktikum gearbeitet. Die Patienten haben sich am Morgen eine 1,5L Flaschen gefüllt und jedes Mal, wenn sie ein Glas oder einen Kaffee leer getrunken haben, das jeweilige Gefäß noch einmal mit dem Wasser aus der Flasche aufgefüllt haben  und die Menge in den Abfluss gekippt haben. Hat den Vorteil, dass man nicht nur das Wasser aus der Flasche trinken kann, sondern auch mal Kaffee, Säfte oder sonstiges gut mit berechnen kann. Der Nachteil ist hier wie bei dem Trinken der Flaschen der gleiche + es ist einfach eine Wasserverschwendung, da es weggeschüttet wird.

Ich persönlich werde meinen Pflanzen treu bleiben, seitdem ich sie habe komme ich täglich in der Regel auf meine 2L. Wenn man bedenkt, dass ich bevor ich mit dem Sport angefangen habe vll. 200-400 ml am Tag getrunken habe und anschließend auch nicht viel mehr als 500 ml (die eine Flasche am Tag beim Sport) runter bekommen habe (Trinken war für mich einfach immer eine unglaublich lästige Sache, denn ein Durstgefühl habe ich nicht), ist das finde ich schon eine gute Leistung ;).

Kennt ihr noch Methoden um die Flüssigkeitsaufnahme zu tracken?

Ein ganz wunderbares Wochenende wünsche ich euch allen, ich beende meine Arbeitswoche erst mit Zumba und anschließend mit ein paar der Football Ladies im Kraftraum 🙂

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