What I Ate Wednesday #32

Seit ca. einer Woche mache ich nun Karenz (stärker Fruktoseverzicht) und gleichzeitig, schon etwas länger, essen nach Gefühl. Derzeit geht es mir ganz gut damit. Was die Fruktose bei mir anrichtet, merkt man erst besonders, wenn man nochmal Karenz gemacht hat und es fühlt sich alles wieder so viel besser an! Zwar ging es meinem Magen stressbedingt zwischenzeitlich etwas weniger gut, aber nun ist das auch wieder vorbei. Bald kann ich wieder etwas mehr Gemüse und vielleicht auch eine Pizza in meine Ernährung integrieren 🙂

 

 

Salbeitee 🙂 Frisch schmeckt er tatsächlich sehr gut und ist auch ganz angenehm für den Magen!

 

Salziges Popcorn liebe ich! Eine kleine Schüssel Popcorn ist schonmal eine nette Abwechslung zu zum Beispiel Chips.

 

Donnerstag war ich spontan bei einer Freundin zum Kochen. Auf Grund Karenz etc haben wir uns für Pizza entschieden, sodass jeder selbst belegen konnte.

 

Als Snack hatten wir ein wenig Avocado und Gurke mit Wasabi, angerührt aus Wasabipulver und Wasser. Total leicht und man kann immer einfach nur so viel machen wie man möchte. Dazu ist es garantiert fruktosefrei und vegan!

Nach einiger Zeit hatte ich noch einmal tollen warmen Porridge. Eins der schönen ist, man kann weniger Haferflocken gebrauchen, weil diese schön aufquellen. Isst man sie frisch, braucht man fürs gleiche Volumen weniger Flüssigkeit, aber mehr Flocken. Es sei denn man mag es sehr wässrig.

Meine große Liebe Kartoffelpüree. Mann war das lecker! Mit Hefeflocken drin. Einfach das Beste! Dazu etwas Sojaschnetzel und Champignons.

Ein kleiner etwas „ungesünderer“ Snack, bzw. Snack ohne gesundheitlichen Mehrwert: Laugenbrezel mit  Reissirup. Diese süß und salzig Kombination finde ich ja super! Zu meiner vorveganen Zeit habe ich ja den Salted Caramel von Lindt Hello so sehr geliebt!

Hier fand ich, dass der Kaffee einfach total schön aussah. Und lecker finde ich ihn sowieso.

Das Abendessen von Dienstag Abend. Bratkartoffeln und Zucchini und Spargel. Schon wieder etwas mehr Gemüse, aber gerade Zucchini ist ja verträglich. Spargel grenzwertig. Wir werden sehen! Blöd ist mit Kartoffeln ja, dass man bestimmte Sorten für bestimmte Arten Kartoffeln gebrauchen kann. Ich hatte die mehligkochenden extra für Kartoffelpüree gekauft. Für Bratkartoffeln eignen sie sich leider nicht so. Dafür aber für Ofenpommes!

Auf der Geburtstagsfeier einer Freundin gab es für mich selbstgemachten Ketchup, eine Sojawurst vom Grill, etwas Salat und zwei krosse Scheiben Brot. Das Foto davon, wie ich dieses doch recht harte Ding esse, werde ich euch aber vorenthalten. Sieht nicht so schön aus 😉

Ich hoffe bei euch ist das Wetter heute genau so schön sonnig und ihr genießt den Tag!

 

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What I Ate Wednesday #19

Happy Wednesday. Ich sitze gerade im Zug zur Arbeit, mein derzeit liebster Platz zum Bloggen. Hier kann man einfach nicht auf die Idee kommen zwischendurch was Anderes zu tun. Wenig Ablenkung (mit Ausnahme anderer Fahrgäste) und noch wenig ablenkende Gedanken, da es noch früh ist und der erste Kaffee noch etwas hin ist 😛 


Radieschen habe ich seit meiner Kindheit nicht mehr gegessen gehabt, weil sie mir einfach nicht geschmeckt haben. Aber ich dachte, die sehen so schön aus, also probiere ich die nochmal. Habe allerdings einen blöden Strunk erwischt, der ausschließlich nach Wasser geschmeckt hat …


Am Samstag habe ich eine neue Liebe für mich entdeckt: Pancakes mit Schokopuddingsauce. Dafür habe ich einfach etwas Schokopuddingpulver mit Haferdrink und Stevia angerührt, aufgekocht und fertig wars. Es ist soooooooo lecker! 


Letzte Woche habe ich diese Pizza im Bioladen gefunden. Da ich die Verpackung schön fand, hab ich sie mitgenommen;) ach ja. Und zugefügten Zucker enthält sie auch nicht, alle anderen veganen Fertigpizzen leider schon. Und das war wirklich der beste Pizzateig, den ich je hatte. Dinkel ist echt so lecker! 


Und weil wir diese Woche so viel Neues testen, gab es Papaya. Soll Fructosesrm sein. Ich habe sie angebraten aber so wirklich meins wars nicht. Könnte sie mir aber zu Reis mit Curry vorstellen glaube ich. 


Den für mich perfekten Ketchup habe ich glaube ich auch entdeckt. Tomatenmark mit etwas Essig, Traubenzucker, Paprikagewürz und Salz anrühren, mit Wasser auf Konsistenz geben er voila. Manchmal hilft es auf die Verpackung zu gucken, was die Hersteller so rein tun, den Essig hatte ich bisher nie rein getan und das macht geschmacklich wirklich was aus!


Zu guter Letzt noch eine Spargelcremesuppe. Montag Abend hatte ich mich so auf Spargel gefreut und extra viel gemacht, dazu einen leckeren Sauce Hollandaise Ersatz und dann schmeckt der Spargel einfach nur wässrig :(. Habe also die Hälfte samt Restsauce in den Kühlschrank gepackt und am Dienstag in den Mixer geworfen. Noch etwas Gewürz dazu und schwups, leckere Spargelcremesuppe! 🙂 generell kann man aus Gemüseresten immer sehr gut Cremesuppen für den nächsten Tag machen. 

That’s it! Ich wünsch euch einen tollen, hoffentlich nicht ganz so schwülen Tag! 

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Food Facts: Tomaten & Lykopin

Bonjour liebe Menschen,

vor kurzem habe ich etwas ziemlich interessantes gelernt und für alle, die sich für Ernährung interessieren, würde ich empfehlen, den Newsletter des AID zu abbonieren. Ich finde da jedes Mal wieder ein interessantes Thema drin. Dieses Mal war es das Lykopin in Tomaten. Vorher habe ich noch nie etwas von dem Stoff gehört, zumindest nicht, dass ich mich erinnern kann und habe mich dementsprechend mal etwas schlau gemacht.

Was ist Lykopin?

Lykopin ist ein sekundärer Pflanzenstoff. Zunächst aber: was sind sekundäre Pflanzenstoffe? Das sind Stoffe, die wie der Name schon vermuten lässt, in Pflanzen enthalten sind. Sekundär deswegen, weil sie nicht zu den für den Körper essentiellen Stoffen gehören, d.h. sie müssen nicht über die Nahrung aufgenommen werden, haben aber einen positiven gesundheitlichen Effekt.

Was macht Lykopin?

Lykopin soll eine antioxidative und antikanzerogene Wirkung haben. Heißt es bekämpft freie Radikale im Körper und kann gegen Krebs helfen, bzw. die Entwicklung eindämmen.

Wie nehme ich Lykopin auf?

Lykopin ist in Tomaten sehr stark vertreten. Leider sind die Lykopinquellen in Fachbüchern und dem Internet noch nicht so weit verbreitet, dass man gut und sicher etwas zu weiteren Quellen sagen kann. Interessanter Weise ist Lypokin nicht nur hitzestabil, sondern hat erhitzt eine bessere Bioverfügbarkeit. Es ist also aufgewärmt besser für den Körper auf zunehmen. Durch die Hitze gehen zwar ein Teil anderer Nährstoffe verloren, da viele Vitamine eben nicht hitzestabil sind, aber wenn man gelegentlich mal eine warme Tomatensuppe, Tomatensauce oder Tomaten auf Pizza etc. konsumiert, ist das durchaus gut.

 

Habt ihr vorher schon einmal was von Lykopin in Tomaten gehört?

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