Mein kleiner Dachterrassengarten

Ich habe es schon oft versucht, bisher hat es nie so wirklich funktioniert. Das erstellen eines kleinen Gartens, bzw. Beetes auf der Dachterasse. Tomaten und Erdbeeren hatte ich bereits im Topf, sowohl draußen als auch drinnen. Drinnen hat hierbei deutlich besser funktioniert. Auch Kräuter gehen bei mir regelmäßig kaputt. Aber ich gebe nicht auf. Eines Tages werde ich die perfekte Lösung finden!

Dieses Jahr habe ich von meinem Bruder zum Geburtstag ein Kit zur Aufzucht von essbaren Blüten bekommen. Ich finde essbare Blüten sehen auf Gerichten einfach total toll aus. Da es sie aber so nicht bei uns zu kaufen gibt, muss ich sie selbst züchten. Vor 2 Wochen habe ich hiermit begonnen. Schön die kleinen Töpfchen gefüllt, mein Tablett mit Klarsichtfolie umwickelt. Schön sind sie gewachsen.

Samstag ging es bei bestem Wetter raus auf die Dachterrasse. Ich bin mal gespannt, ob es funktioniert. Falls ja, gibt es bald Bilder mit Blüten auf dem Essen 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Laufe der Woche soll noch ein kleines Kräuterkästchen und die Erdbeerpflanze meiner Mitbewohnerin nach oben ziehen.

Habt ihr Gemüse, Obst oder Kräuter angepflanzt?

 

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Saisonkalender Februar

Mit etwas Verspätung hier nun der Saisonkalender für Februar. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich im Januar nicht sehr saisonal eingekauft habe, was auch damit zu tun hat, dass sich meine Gemüsesorten auf Grund der Fruktosemalabsorbtion etwas beschränken. Ich hatte zwar Grünkohl, aber aus dem Glas, da es für mich doch der erste Versuch war. Zwiebeln hatte ich. Damit wäre es das aber auch schon gewesen 😉

Leider neigt sich der Feldsalat so langsam dem Ende zu. Der Rosenkohl auch. Aber davon habe ich sowieso nicht so sehr viel gegessen. Für die Salatliebhaber gibt es laut Saisonkalender zumindest ab Februar schon Kopfsalat und bald kommt auch noch der Rucola hinzu.

 

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Coach oder kein Coach?

Nachdem wir vorige Woche bereits über Gruppen- oder Einzelsport gesprochen haben, geht es heute darum, ob es Sinn macht sich einen Coach zu nehmen. Meine Meinung zu dem Thema ist recht leicht am Titelbild ab zu lesen 😉

Es geht hierbei im Coaches aller Art, sei es der Trainer im Fitnessstudio, der Reitlehrer, der Fußballtrainer etc.

Vorteile: 

  • Ein Experte weiß, in der Regel mehr, als man selbst
  • Man wird objektiv bewertet/ angeleitet
  • Ein Außenstehender sieht Dinge, die man nicht sieht
  • Man wird motiviert
  • Man fühlt sich verpflichtet, dadurch, dass man sich sonst rechtfertigen müsste

Nachteile: 

  • Häufig mit höheren Kosten verbunden
  • Man ist an Termine gebunden
  • Man muss schonmal Dinge tun, auf die man keine Lust hat

Ich persönlich bin jemand, der meint, sich selbst sehr gut zu kennen und sehr genau zu wissen, was ich brauche. Das ich hier gelegentlich falsch liege, merke ich in letzter Zeit immer öfter. Höre ich nämlich doch einmal auf Coaches/ Trainer, klappt es auf einmal. Da ich selbst Trainer bin, weiß ich auch, dass es bei den von mir zu trainierenden komischer Weise auf einmal klappt, wenn sie dann doch mal auf mich hören. Wichtig ist natürlich, dass man einen Coach findet, mit dem man sich wohl fühlt, von dem man das Gefühl hat, dass er oder sie einen versteht und ganz wichtig, auch Ahnung hat.

Mir fällt es immer noch sehr schwer auf andere zu hören. Ich denke immer ich weiß es besser. Seit Anfang November habe ich aber wieder einen Coach. Weniger, was Fitness und Ernährung direkt angeht, sondern mehr, was Social Media angeht und ich werde wirklich stark aus meiner Komfortzone gezogen. Aber von solchen Dingen lernen wir. Gerade beim Sport finde ich, macht es einen Riesen Unterschied, ob man einen Trainer/ Coach hat, oder nicht. Trainer sorgen einfach dafür, dass man weder zu freundlich, noch zu streng mit sich ist, können Fragen beantworten und in schlechten Zeiten motivieren.

Ich bin definitiv pro Trainer/ Coach und ihr? 

 

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