What I Ate Wednesday.2 #2

Einen verspäteten What I Ate Wednesday schreibe ich, während ich zu Hause sitze und hoffe, dass die Werkstatt noch anruft und mir sagt, dass mein Auto fertig ist. Ansonsten kann ich es leider erst morgen nach der Arbeit abholen. Eigentlich müsste ich aber heute noch einkaufen. Haaaach. Wünscht mir Glück.

Letzte Woche ging es für mich nach Holland zum Schlittschuh laufen. Alle Jahre wieder 😉 Ich hatte genau eine halbe Stunde Zeit um Mittag zu Kochen und zu essen. Also gab es Spaghetti Volognese. Hatte ich ja auch lange nicht mehr. Kochen und Essen braucht garnicht immer so viel Zeit. Natürlich kann man es auch lange genießen, aber für die Ausrede, ich habe keine Zeit. Prioritäten, liebe Leute, Prioritäten. 😉

Nach dem Schlittschuhlaufen wollten die Mädels noch Pommes essen und ich kann ja so schlecht nein sagen…

Einen Tag später wollte ich Pizza machen, musste dann aber feststellen, dass ich keine Hefe da hatte. Also Kartoffelpizza. Knusprig geworden ist sie leider nicht, daher eher Kartoffelpüree mit Zeug drauf. Schmeckt aber ja auch gut 😉

Achja, meine geliebten Pommes gab es auch mal wieder 😀 Vorwiegend festkochende Kartoffeln scheinen hierfür perfekt zu sein.

Endlich habe ich auch wieder mein Rocka Nutrition Vanille Cookie Eiweißpulver und kann es mit Joghurt mischen. So lecker, lecker lecker!

Im Januar wollte ich mal ein wenig Reste verwerten. Linsennudeln hatte ich noch da. Ich finde sie sehen recht hübsch aus, schmecken auch ganz ok, aber ich denke nicht, dass ich sie noch mal kaufe. Vielleicht probiere ich aber mal die Kichererbsen Nudeln aus.

Am Wochenende im Bett. Vor Kurzem habe ich das Buch „Warum Gedanken stärker sind als Medizin“ angefangen zu lesen und finde es ganz interessant. Ich bin ja selbst jemand der voll und ganz auf den Placebo Effekt anschlägt.

Sieht schön nach Fastfood aus. Hätte aber ohne die Mayo kaum Kalorien. Das muss man sich mal vorstellen. So ein ganz klein bisschen Mayo besteht aus knapp 50 ml Öl … Also Ketchup, Leute, Ketchup. Oder eben selbstgemachte nicht so fetthaltige Saucen.

Nach dem Wochenende war das mit der Pizza dann doch noch möglich. Und sie war soooooooooo unglaublich lecker. Auf Grund von Backpapiermangel habe ich sie auf Glas gebacken. Leicht eingefettet, was den Boden super knusprig gemacht hat.

Und mit Kakao im Bett kann man Abende doch super beenden!

Ich wünsche euch aus heute noch einen schönen Abend und hoffentlich ganz gutes Wetter morgen! Wir lesen uns 😉

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What I Ate Wednesday.2 #1 + Verlosung

Ihr Lieben! Ich wünsche euch ein ganz besonders tolles frohes neues Jahr! Ich hoffe ihr seid sehr gut rüber gerutscht 🙂 Bei mir war es sehr ruhig. Vielleicht ist es ein Zeichen dafür, dass ich selbst in 2018 schön ruhig bleibe 😛 Wollen wir es hoffen!

Für all diejenigen, die keine Lust auf den What I Ate Wednesday haben, aber etwas gewinnen möchten, dürfen einmal zum Ende scrollen 🙂

Für alle anderen, gibt es jetzt die wenigen Bildchen, die in der vorigen Woche eingetroffen sind.

Nachdem mir für Silvester am Freitag spontan abgesagt wurde, habe ich umgeplant und bin zurück zu meinem Vater gefahren um dort mit ihm, meine Stiefmutter, Stiefschwester und deren Familie zu feiern. Ich hatte noch Angebote zu Feiern von Freundinnen zu gehen, aber da ich dort jeweils nur die jeweilige Freundin kannte und die restlichen Personen alle einiges jünger sind als ich, und ich insgesamt Silvester eher mit Menschen feiern möchte, die mir was bedeuten, als irgendwelche Fremde, habe ich mich dagegen entschieden.

Bei meinen Eltern angekommen gab es erstmal einen Kaffee mit wunderbar aufgeschäumter Mandelmilch.

 

Silvester gibt es irgendwie immer Raclette. Ich habe dafür eine milde Salsa und einen scharfen Avocadodip gemacht. Ursprünglich habe ich immer Guacamole gemacht, nach einiger Zeit aber aufgehört Tomaten, Zwiebeln etc. rein zu tun und nur Avocado mit Gewürzen genutzt. Schmeckt gleich noch viel besser, finde ich! Für die Salsa koche ich immer eine Paprika und zwei große Tomaten mit 1/1 kleinen Zwiebel. Anschließend Tomatenmark, 2 TL Zucker (bzw. Traubenzucker) zufügen und fertig. Ich find sie toll! Bleibt was über, kann man sie super als Pastasauce nutzen.

Sehr viel Gemüse fürs Raclette. Diesmal haben wir es schlau gemacht und die Töpfe einfach gemischt, sodass wir nicht zu viel von jedem auf dem Tisch hatten, was zu lange bei heißen Temperaturen gelagert und eventuell schlecht werden würde.

Ein Bier gab’s für mich auch dazu. Fand’s recht lecker!

Für den nächsten Tag habe ich mir einen Teig für Zimtschnecken gemacht. Der Hefeteig ist über Nacht im Keller gegangen und war am nächsten Tag wirklich super! Komplett ohne Zucker, auch die Vanillesauce. Beides habe ich mit Stevia gemacht.

Auf dem Weg nach Hause muss ich manchmal am Bahnhof längere Zeit warten. Daher gehe ich dort manchmal zum Asiaten. Dieses Mal gab es Reis mit gebratenem Gemüse und Currysauce. Recht scharf aber sehr lecker!

Nachdem ich total lange kein Quinoa mehr hatte, habe ich im neuen Jahr dann direkt einmal einen Teller mit Quinoa, Steinpilzen, Kidneybohnen und Kürbiskernen gemacht. Sehr lecker! Allerdings finde ich, dass bei buntem Quinoa nicht alle Körner weich werden. Die schwarzen bleiben leider hart.

Gewinnspiel

Wie ein paar Leser vielleicht wissen, bin ich von Beruf Ernährungsberaterin. Da sich viele im neuen Jahr vornehmen irgendetwas ihrer Ernährung zu ändern, dachte ich, ich gebe drei Menschen die Chance hierbei ein wenig Unterstützung zu erhalten. Daher verlose ich über Facebook, Instagram und diesen Blog 3 Ernährungschecks im Bezug auf die eigene Ernährung. Das beinhaltet, dass ich deine Ernährung im Bezug auf alle wichtigen Nährstoffe (auch Vitamine und Mineralstoffe) berechne, sodass du sehen kannst, in welchen Punkten deine Ernährung im Bezug auf dein persönliches Ziel verbessert werden könnte.

Was musst du tun? 

Für Instagram und Facebook gilt: Beitrag „liken“ und kommentieren, oder mir eine Nachricht zukommen lassen. Für euch gilt: Kommentieren oder aber über Facebook und Instagram teilnehmen. Teilnahmeschluss ist Freitag (05.01.2018) um 23:59 Uhr.

Habt einen tollen Mittwoch und ganz viel Glück, falls ihr teilnehmen möchtet 😉

 

 

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What I Ate Wednesday #49 Christmas Edition

Zunächst einmal frohe Weihnachten an euch alle da draußen! Ich hoffe ihr hattet ein ganz tolles Weihnachtsfest! Bei mir hat sich quasi alles um Essen gedreht. Es ist bei uns einfach immer eine Zeit, in der man die Familie sieht, die auf Grund von diversen Wohnsitzen nicht ganz so oft zusammen kommt. Zumindest nicht komplett.

Bei uns fängt Weihnachten ja immer bereits am 23. Dezember bei meiner Mutter und Stiefvater an (Wohnsitz meines Bruders). Heiligabend verbringen wir bei meinem Vater und Stiefmutter (mein früherer Wohnsitz). Am 1. Weihnachten feiern wir mit der Familie mütterlicher Seite (Oma, Tanten, Onkel, Cousins, Cousinen). Am 2. Weihnachten gibt es noch einmal Mittag Essen bei meiner Mutter mit meiner Oma und der Mutter meines Stiefvaters. Früher waren wir an dem Tag bei meiner Oma väterlicher Seite, seitdem sie aber gestorben ist, kommt die Familie da leider kaum noch zusammen.

Nun aber zu dem Essen. Die Tage vorher habe ich einige Sachen getestet, um zu schauen, was man denn Weihnachten so anbieten könnte 😉 Oder aber einfach um ein wenig in Weihnachtsstimmung zu kommen.

Angefangen habe ich noch zu Hause mit Vanillekipferln, die ich eben leider auch genau dort habe liegen lassen. Über die Weihnachtstage gab es darum für mich keine Kekse.

Im Internet gesehen und ausprobiert. Ein mit selbstgerechtem Nutella gefüllter Blätterteigbaum. Das Schöne ist, man könnte ihn locker an diverse Unverträglichkeiten/ Allergien und Ernährungsformen anpassen. Der Blätterteig ist in diesem Fall frei von Zucker und vegan (wie eigentlich fast jeder Blätterteig aus der Kühltheke). Die Schoki gibt es „normal“, vegan, fruktosefrei oder aber vegan-fruktosefrei. Und Schwupp hat man so einige Dinge schon ganz einfach angepasst. Selbst bei einer Nussallergie, lässt man einfach die Haselnüsse weg und nimmt nur Schoki. 🙂

Weiter gehts mit Kokosbällchen (aka Bountys und Raffaellos). Ich finde, die weißen Bällchen schmecken tatsächlich nach Raffaello. Sie bestehen eigentlich nur aus dem harten Teil der Kokosmilch, Kokosflocken und etwas Süße. Kurz in den Gefrierschrank und mit Schoki oder Kokosflocken ummantelt. Total schnell, einfach und sehr lecker!

Traditionell am ersten Abend Raclette. Überfuttern Klappe die 1.

Am nächsten Tag habe ich gedacht, es gäbe ein Rezept für Seitanbraten mit Nüssen. Fehlgeschlagen. Alle waren komisch. Also habe ich einfach was ausprobiert. Panieren wollte ich es mit Mehl und Quinoa… habe nur leider statt gepufftem Quinoa Amaranth gekauft. Hat auch gut geschmeckt.

Also dachte ich, super als Veggie Variante für den Abend. Leider hat es bei der großen Menge nicht mehr ganz so gut geklappt mit der Konsistenz. Irgendwie dachte ich dazu noch, dass Blätterteig auch ne gute Variante wäre. Durch die viele Flüssigkeit im Seiten ist der Blätterteig leider jedoch nicht so ganz blättrig geworden. Geschmeckt that es aber trotzdem.

Dazu habe ich natürlich wieder Avocadonudeln gemacht und einen eigenen Rotkohl für mich. Eine Pilzsoße mit selbst gesammelten Pilzen und das Weihnachtsmenü ist komplett.

Nach dem ganzen Gefüttert und vor der nächsten Esserei habe ich mich auf ein Kugel-Resteessen mit Cranberries, Amaranth und Yoghurt beschränkt.

Für’s Kaffetrinken am Nachmittag habe ich ein Rezept von der Techniker Krankenkasse gemacht. Der Kuchen besteht quasi nur aus Mandeln, Kakaopulver und Süße. Laut Rezept kommt nur wenig Agavendicksaft rein. Ich habe noch Einges mehr rein getan, weil durch den vielen Kakao doch mehr Süße rein musste. Darauf kam eine Tafel Schoki und geröstete Mangelstifte. Sehr sehr seehr lecker!

Zu ausgefallener Heizung am Abend dann noch ein warmer Kakao und dann fehlt nur noch ein Tag, bis die Weihnachtsfeierei vorbei ist. Dazu gibt es allerdings keine Bildchen mehr.

Habt ein paar schöne Zwischenfeiertage! 🙂

 

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