Die Box und das wilde Leben

Es ist Januar und fast schon Mitte. Das bedeutet: Vegan-Box-Zeit. Meine monatliche Weihnachtszeit. Wundervollerweise habe ich im Dezember und Januar zwei mal Weihnachtszeit, dank Weihnachten und Geburtstag am jeweiligen Ende. Ganz toll. Freut mich.

Diesen Monat fand ich die Box allerdings nicht ganz so wirklich toll. Gucken wir mal, was so drin war:

Neben der Zeitschrift gab es Müsli (vor ein paar Monaten gab es von gleicher Marke einen Brei). Bin kein großer Fan von Müsli. Mein Frühstück muss matschig sein. Und am besten nicht zu Zitrusfruchtig. Also nicht so meins.

Die bräunlichen Dinger in der Tüte sind die Grundlage für Hähnchenschnitzel. Im Wasser bzw. Brühe aufweichen, anschließend in Panade wälzen und anbraten. Geschmacklich mag ich’s, ist halt wie Soja Schnetzel, allerdings ist mir die Sache zu „schwammig“. Vielleicht hätte ich sie auch länger abtropfen lassen sollen. Die Panade hat auf jeden Fall sehr gut gehalten. Dafür Daumen hoch!

Ganz oben drauf eine Gewürzmischung. Sehr Currylastig. Die hatte ich gestern zum Broccoli und mir war sie zu stark. Riecht aber sehr toll und ist auch von der Handhabung recht einfach.

In der weißen Box ein Body Aftershave Balm mit Hamamelis, Menthol und Rosmarin. Achtung flüssig! Ich reiß den Deckel auf und wupppps. Halbe Dose in der Küche verteilt. Die riecht jetzt jedenfalls…. nach Oma wie ich finde, oder Erkältungsbad. Vom Geruch her ordne ich dieses Ding eher der älteren Generation zu. Ich glaub ansprechend ist das nicht so. Vielleicht täusche ich mich aber auch. Probieren tu ich’s trotzdem mal. Wenn’s der Haut hilft, ist es das vielleicht wert.

Das lila Ding ist ein blauer Lavendel Tee. Da ist tatsächlich ein kleiner Zweig drin. Darauf bin ich schon gespannt, auch wenn mir der Geruch jetzt nicht wirklich zusagt.

Das zweite kleine Glas beinhaltet Aioli. Ist lecker, aber die aus einer früheren Box fand ich um Längen besser! Irgendwie fehlt hier so ein wenig von der Entscheidenden Zutat: Knoblauch.

Last but not least: Ein Eistee. Hatte ich heute mit zur Arbeit, wo ich feststellen durfte, dass ich einen Flaschenöffner gebraucht hätte, also musste der Moment des Konsums bis heute Abend warten. Den fand ich wirklich lecker. Nicht zu süß. Schmeckt sehr natürlich.

Ansonsten ist mein wildes Leben diese Woche nicht ganz so wild. Die Energie ist mal wieder hopps gegangen. Anfang der Woche dachte ich noch ich werd krank, momentan scheint es aber doch irgendwie gut gegangen zu sein.

Im Studio war ich diese Woche daher heute zum ersten Mal. Ordentlich K.O. und im Anschluss gleich noch ne Migräne hinterher, nachdem ich sowieso den ganzen Tag schon dezent melancholisch Verstimmt war. Ich sag euch, das war der Knallertag. Aber Is eben so. Zufälligerweise auch der Titel von einem wirklich tollen Slam, den ich eben zufällig gesehen habe: klickst du hier. 

Passend dazu mein farbloses Abendessen: Sojaschnetzel mit Spargel (die halbe Dose Aioli ist hier noch nicht mit drauf). Ich finde ja, es sieht aus wie Rührei, oder?

Und im gleichen Farbton: Kartoffeln mit Kohlrabi für Morgen.

Aber Schluss mit lustig. Der Umzug zu WordPress sollte nicht mehr lange dauern. Die Domain ist genehmigt, der Blog halbwegs fertig. das einzige was mir noch fehlt, ist das Wissen, wie ich das Ding online stelle. Damit werde ich mich dieses Wochenende mal genauer befassen. Vielleicht klappt es ja zur nächsten Woche. Ansonsten nehme ich mir mal einfach meinen Geburtstag als Ziel zur Fertigstellung.

Gute Nacht liebe Lieblingsblogger-Leser-Menschen. Ich wünsche euch einen schönen Freitag und ein noch viel tolleres Wochenende! 🙂

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