January Favourits & hello February

Und der Januar ist schon wieder vorbei. Das ging schneller als ich gucken konnte und verlief ganz nach dem Motto „Probemonat“. Insbesondere, was gewisse Vornehmen angeht. Mehr dazu, und wie es im Februar weiter gehen soll, aber später. Zuerst einmal ein kleiner Rückblick auf die schönsten Dinge im Januar.

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Beginnen wir einmal mit etwas essbarem. Gebackene Bananen esse ich ja schon ewig liebend gerne, meine neuste Entdeckung ist aber die Kombination aus gebackener Banane zusammen mit Mandelmus. Einfach göttlich. Kann ich nur empfehlen! 🙂

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Anschließend meine neue Frisur, von der ich leider nur ein schwarz-weiß Foto habe. Eines Abends dachte ich mir, die Haare müssen dringend ab, die sind einfach zu trocken. Also habe ich kurzerhand ein Youtube Tutorial ausgekramt, zur Haar-Schere gegriffen und schnipp, schnapp, Haare ab. Rund 15 cm sind sie jetzt kürzer, viel gesünder sehen sie aus und um ehrlich zu sein, finde ich das Kürzere auch noch schöner. Spontane Entscheidungen sind doch manchmal gute Entscheidungen!

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Tulpen. Meine Lieblingsblumen. Die letzten Jahre wollte ich immer mal wieder welche holen, habe aber jedes Mal die Zeit verpasst, da mir nicht klar war, dass scheinbar im Januar Tulpenzeit ist. Hätte ich mir aber denken können, da ich  mein Leben lang immer Tulpen zum Geburtstag bekommen habe. Jetzt weiß ich es auf jeden Fall und somit gibt es immer mal wieder schöne Tulpen, bevorzugt in Pastellfarben.

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Mein letzter Liebling des Monats ist ein Buch, das ich zum Geburtstag bekommen habe. Bücher dieser Art finde ich ja immer total toll. Es ist interessant zu lesen, was aus welchem Grund in unserem Kopf abgeht und wie wir das beeinflussen können. Wie wir unsere Leben zum „Besseren“ verändern können. In diesem Buch geht es sehr viel darum, wie fremdbestimmt wir unser Leben führen, wie sehr wir uns durch andere beeinflussen lassen und wie andere unser Leben lenken. In vielen Aspekten dachte ich eigentlich, dass ich sehr gut auf mich selbst höre, aber im Nachhinein ist mir doch in vielen Fällen bewusst geworden, dass ich doch sehr fremdbestimmt bin.

Um somit einen fast fließenden Übergang zum Februar hin zu biegen, fange ich mal damit an, dass das Buch mich in dem Hinblick ein wenig beeinflusst hat (soviel zu fremdbestimmt 😉 ).

Fangen wir mal mit dem Sport an. Im Januar habe ich es nur jeweils 1 x die Woche ins Fitnessstudio, 1x die Woche zum Zumba und dazu die 2 x Training geschafft. Geplant war eigentlich mindestens 2 x zum Fitnessstudio zu gehen, damit der Plan auch irgendwas bringt. Ich hatte allerdings oft keine Lust und war zu Energielos um nach der Arbeit direkt zu gehen. Vor allem mit der Voraussicht, dass ich dann ganze 2 Stunden dort verbringen werde und anschließend komplett k.O. bin, meine Motivation doch hin zu gehen wäre eigentlich nur, um nicht aus „faul“ zu gelten, da ich alle vorigen Trainingspläne schon habe sausen lassen. Versteht mich nicht falsch, ich möchte gehen, ich möchte mich Kraftmäßig weiter entwickeln und mir macht das Training Spaß, aber im letzten Monat war mehr als eine Woche einfach nicht drin.

Für den Februar nehme ich mir vor  beim Zumba etwas zurück zu schrauben, also nur noch Freitags gehen und es mir zu verzeihen, wenn ich es (aus gesundheitlichen Gründen) nicht zum Sport schaffe. Allerdings möchte ich an Trainingsfreien Tagen eine kleine Einheit Yoga machen.

Der zweite Punk, die Ernährung und das Abnehmen. Natürlich ist mir bewusst, dass die Kombination aus Abnehmen und Muskelaufbau ziemlich bescheuert ist. Aber ich wäre ja nicht ich, wenn ich es nicht trotzdem versuchen wollen würde. Die ersten 3 Wochen im Januar gingen gut, danach kamen Kuchen, Muffins und diverse andere Süßigkeiten und bisher bin ich nicht wieder davon weg gekommen. Der Februar, also heute, wird es noch einmal probiert. Essen nach Plan und vor allem gesund (und frisch/ natürlich). Mein Bauch war alles andere als begeistert von den letzten zwei Wochen und auch mein Kopf hatte nicht besonders viel Spaß, so viel Migräne hatte ich schon lange nicht mehr… Struktur und Regelmäßigkeit und möglichst wenig Stress sollten halt meine Hauptziele sein, denn damit geht es mir einfach am besten.

Des weiteren werde ich diesen Monat mit der Bahn zur Arbeit fahren. Heißt für mich jeden Morgen auf’s Rad und ab zum Bahnhof. Ich wollte das ja eigentlich schon, seitdem ich hier her gezogen bin vor inzwischen 11 Monaten, die Bequemlichkeit hat mir aber bisher immer einen Strich durch die Rechnung gemacht. Als ich nun aber die letzten beiden Januar-Tage dank kaputtem Auto gezwungenermaßen die Bahn nehmen musste, ist mir aufgefallen, wie gut mir das wieder tut. Erstmal die frische Luft am Morgen, dann noch entspannt in der Bahn sitzen und 20 Minuten lesen. Daher habe ich letzte Woche mein Rad repariert und heute morgen in ein Monatsticket investiert. Umweltschonender ist es ja dazu auch noch.

Ich denke, das sind vorerst durchaus genug Vornehmen. Ob ich in der Fastenzeit etwas machen werde und falls ja, was das sein wird, werdet ihr sicher noch lesen ;). Generell finde ich, dass ich genug vor habe, allerdings hilft die Fastenzeit ja Dank ihrer begrenzten Zeit doch bei Einhalten. Mal sehen.

Vorerst euch allen einen guten Start in die Woche und in den Februar 🙂

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2 Kommentare

  1. Würde es dir nicht vielleicht helfen, wenn du dein Krafttraining verkürzt? Bei so langem Training wäre ich jedenfalls nicht motiviert hinzugehen. Dann lieber mehrere kurze, knackige Einheiten auf die Woche verteilt, zumindest mir ist das lieber.
    Die Frisur sieht übrigens super aus!

    1. Dankeschön 🙂
      Ja kürzere Einheiten würden mir definitiv helfen, als ich noch im Split trainiert habe, hatte ich keine Probleme damit 4x die Woche hin zu gehen und dann Abends noch zum Zumba oder eben zum Training. Ich muss mal mit dem Trainer sprechen, ob man das nicht wieder einführen kann!

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