Keeeeksee: Vegane und Fruktosefreie Weihnachtsplätzchen

Die Frage, die sich mir vorab stellt ist, was ist eigentlich der Unterschied zwischen Keksen und Plätzchen? Wenn ihr es wisst, klärt mich doch bitte eben auf.

Meine bisherigen Erfahrungen mit Keksen/ Plätzchen und Cookies waren eher bescheiden. In der Regel verbrennt es, geht zu sehr auf oder bröckelt auseinander. Das war schon zu vorveganer Zeit so. Ich hab da kein Händchen für. Das einzige was klappt, sind Zimtsterne und Vanillekipferl. Die sind bei mir idiotensicher. Zumindest in der Zuckerhaltigen Variante, denn mit Zucker kann man ja alles retten ;). Da ich aber nunmal zu der Personengruppe gehöre, die das Ausmaß bisheriger Fehlentscheidungen und Fehlversuche eher verdrängt, habe ich mich nochmal dran gewagt und dabei ist was wirklich Gutes raus gekommen!


Zutaten

100 g Roggenmehl

150 g Weizenmehl

100 g Alsan (oder andere vollfette Margarine)

1/2 Tütchen Backpulver

Zucker/ Süßungsmittel hier müsst ihr probieren. Ich habe Stevia, Traubenzucker und Reissirup gemischt, bis der Teig lecker war. Ca. 100g Zucker wären es bei der nicht-fruktosefreien Variante.

2 TL Spekulatiusgewürz

Etwas Wasser nach Bedarf (ca. 100 ml)


Was tun?

Im Grunde habe ich nur die Margarine klein geschnitten und alle Zutaten in einer Schüssel geknetet, bis der Teig gut war. Dann in Frischhaltefolie 30 Min. In den Kühlschrank, auf Backpapier ausgerollt (so 1 cm dick) ausgestochen und bei 175 Grad (Ober/ Unterhitze) für 10 Minuten in den Ofen. Fertig. Schmecken auch super mit Erdnussmus 😀

Zu Haferflocken sind sie auch sehr lecker 🙂

Habt ihr schon Plätzchen gebacken?

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3 Kommentare

  1. Haha, mit der Frage kann ich dir gar nicht weiter helfen, denn ehrlich gesagt frage ich mich das auch.
    Ich habe nur das Gefühl, dass man „Plätzchen“ eher als Bezeichnung für kleines Weihnachtsgebäck (meist mit Zimt, Anis, Kardamom, Nelken etc.) benutzt und Kekse eher für knuspriges Gebäck, das es ganzjährig gibt.

    Also früher sind mir die Plätzchen immer gelungen – mit den von Mama übernommenen Rezepten waren sie immer gut. Allerdings war immer viel Zucker drin und oft auch viel Fett – das kann ich jetzt mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren, sodass ich verzweifelt neue Dinge probiere. Und da ist auch schon so einiges nicht so toll geworden 🙁
    Damals gab es immer Spekulatius, Pfeffernüsse und Kokosmarkronen.

    Deine Plätzchen hier erinnern mich an unsere Spekulatius… nur waren da noch gemahlene Mandeln oder Nüsse im Teig und statt der Gewürzmischung stehen in unserem Rezept einige einzelne Gewürze 😉

    Also ich habe schon gebacken dieses Jahr – zwei Versuche für Zimtkekse (nicht allzu gelungen) im September und ein Mal Haferkekse (zu weich geblieben) im November.

    Liebe Grüße

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