What I Ate Wednesday #48

Jetzt habe ich endlich nochmal einen kompletten What I Ate Wednesday im Sinne des WIAW gemacht, da vergesse ich den zu veröffentlichen. Aber hey, Donnerstag ist doch als Vizefreitag auch ein guter Tag?

 

 

Mein Frühstück auf der Arbeit sieht eher unappetitlich aus, ist aber sehr lecker. Ein paar Haferflocken, Quinoapops, Sojajoghurt, Stevia und Spekulaitusgewürz! Sehr sehr gut! Und Joghurtkulturen sind einfach so unglaublich gut für den Darm!

Frühstückspause auf der Arbeit wurde mit Chiatoast und veganer Teewurst mit Kürbiskernen und Kresse garniert. Finde ich auch sehr lecker.

Plätzchen habe ich auch gebacken. Mit Frusano Schoki oben drauf. Ich wollte eigentlich nur so 1-2 essen. Aber hey, man kennt das ja 😉

Bei eigentliches Mittagessen bestand zu einem Teil aus Like Meat Gyros mit Rockanutrition BBQ Sauce. Ich habe BBQ Sauce immer so geliebt, da die aber so stark gezuckert ist, musste die vom Plan runter. Jetzt gibt es aber die komplett kalorienfreie. Zwar etwas teuer, und komplett künstlich, aber das war’s mir absolut wert. Die ist so lecker!

Das Hauptgericht: Risotto mit Kresse 😀 Grad hab ich überall Kresse drauf. Ich habe einem Freund erzählt, dass ich ein Avocado Kochbuch schreiben möchte und er meinte, das ist total schlecht für die Umwelt, ich sollte lieber ein Kresse Kochbuch schreiben. Also es bleibt dabei, dass ich ein Avocado Kochbuch erstellen möchte, aber irgendwie habe ich jetzt gesagt, dass ich auch ein Kressekochbuch mache 😀 wäre doch mal was anderes. Jetzt probiere ich einfach ein wenig mit Kresse rum 😀

Da ich den Tag schon recht viel gegessen hatte durch die Kekse, gab es zum Abendessen noch schnell einen Eiweißshake mit meinem Lieblingsshake von Rockanutrition. Vanille-Cookie. 😀 Ist bisher der erste vegane Shake, den ich wirklich gerne mag!

Und ne halbe Avocado gab es auch noch. Leider noch nicht ganz reif. Aber gut!

 

And that’s it. Einen Tag noch arbeiten und dann habe ich Urlaub und starte erst einmal mit einem kleinen Ausflug in unsere Hauptstadt, in der ich tatsächlich noch nie war 😉

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What I Ate Wednesday #47

Die Zahl im Titel sagt mir irgendwie, dass ich entweder nicht richtig zählen kann, oder zwischendurch mal einen Mittwoch oder auch 2-3 ausgelassen habe. Das Jahr hat 52 Wochen und so viele sind nicht mehr über 🤔

 

Ich sage euch, es gibt absolut keine bessere Nudelsauce als Avocado. Ich zermatsche einfach eine Avocado, würze sie und schwupp. Super lecker! Dazu momentan immer gerne Kürbiskerne 🙂

Uuuund wieder Avocado. Auf dem Brot! Avocado geht immer 🙂

Meine gute Tat am Sonntag war es, als Engel durch die Stadt zu laufen und Plätzchen zu verteilen. Ich mach das ja immer sehr gerne. Nachdem wir fertig waren haben wir, die wir noch übrig waren uns ein kleines Abendessen gegönnt. Für mich gab es noch einmal den veganen Burger. Der dort absolut perfekt ist! Wirklich der leckerste, den ich kenne!

Haferflocken gibt es für mich in letzter Zeit nur noch in Kombination mit Quinoa Pops. Zum einen mag ich sie sehr gerne, zum anderen möchte ich die Menge Haferflocken etwas reduzieren, weil sie doch recht fruktosehaltig sind. Die Kerze habe ich von meiner Mitbewohnerin geschenkt bekommen. Sowie die Tasse von der anderen 😀 Ich hatte den beiden einen Tee Adventskalender geschenkt und als ich nach Hause kam haben die Süßen mir ebenfalls eine Kleinigkeit geschenkt. Beide finde ich sehr toll!

Hier noch einmal die Tasse, inkl. Kaffee in Vollaufnahme!

Bei DM habe ich mir einmal „pulled soya“ gekauft. Hat mich leider nicht so ganz überzeugt. Ich finde es von der Konsistenz her besser als normales Sojageschnetzeltes, aber Saitan ist immer noch meine derzeitige Nummer 1!

Was ich diesen Winter auch total gerne mag sind Kartoffelsuppen. Als ich kürzlich die Kartoffel-Lauch Suppe aus der Challenge machen wollte und keinen Lauch hatte und sie mit Broccoli machen musste, bin ich das erste Mal auf den Geschmack gekommen. Seither habe ich sie noch zwei Mal mit Lauch gemacht. Auch sehr lecker! Ich bin ja eh der absolute Kartoffelfan 😉

 

Das war’s auch leider schon wieder. Ein recht kurzer und später WIAW, aber die letzte Woche habe ich leider einfach nicht ganz so viel fotografiert… muss auch mal sein! Ich wünsch euch noch einen schönen Nikolaustag! 🙂

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Base-Level Happiness

Ich glaube, der Montag entwickelt sich so langsam in eine philosophische/ pseudopsychologische Richtung … ich nehme an, ich habe am Wochenende einfach zu viel Zeit zum Nachdenken. Wenn man es genau nimmt, denke ich die ganze Woche über, über solche Dinge nach, nur fehlt mir die Zeit, dies so ausführlich zu tun, dass ich daraus einen Blogpost machen könnte.

Nicht, dass ich jetzt wirklich recherchiert hätte. Die folgenden Dinge sind zu 90% frei nach Laune ganz spontan meinem Kopf entsprungen. Bis auf die Erklärung der Base level Happiness oder auch der Theorie der Hedonic Treadmill. Gelesen hatte ich davon zuerst in dem Blogpost von Heidi Priebe, den ich bereits einmal verlinkt habe. Die Theorie dahinter sagt, dass man ein Happiness Level (ich war mit keinem Übersetzungsversuch zufrieden, also belasse ich es beim Englischen Begriff) hat, zu dem man im Laufe des Lebens immer wieder zurückkehrt. Ähnlich wie der Theorie, dass jeder Körper ein selbst festgelegtes Idealgewicht hat, zu dem er immer wieder zurück zu kehren versucht (in der Regel das, mit dem man das Wachstum beendet).

Ich persönlich bin ziemlich überzeugt davon, dass an der Theorie etwas dran ist. Ich bemerke das insbesondere bei den eher pessimistischen Freunden. Denen kann etwas noch so gutes passieren, die freuen sich eventuell kurz, kehren aber immer schnell wieder zu ihrer Grundstimmung zurück.

Bei mir selbst das Gleiche, nur dass meine Grundstimmung (ich glaube das Wort finde ich passend) glücklicher Weise ziemlich positiv ist. Es können durchaus viele Dinge passieren, die objektiv als sehr negativ zu sehen sind und doch kann mich allein eine ganz kleine Kleinigkeit wieder so glücklich machen, dass meine Stimmung gut ist. Früher habe ich das immer Karma genannt (aber da hatte so mancher etwas gegen). Ich war immer der Meinung, dass auf alles Schlechte, was mir passiert, etwas mindestens genauso Gutes widerfährt. Objektiv gesehen ist dem nicht so, aber die kleinen guten Dinge wiegen für mich einfach sehr hoch.

Mit meiner Migräne hatte ich eine ähnliche Theorie auch schon öfter. Nur andersrum. Oft habe ich in den Tagen/ Wochen vorher ein sehr starkes, grundloses Stimmungshoch. Mein Eintreffen der Migräne ist es wie ein Schlag gegen die Stimmung. Alles was zuvor zu hoch war, ist dann schlagartig das genaue Gegenteil. Alles gleicht sich irgendwie wieder aus. Und irgendwie beruhigt das.

So wie religiöse Menschen ihre Ruhe und Gewissheit in einem Gott finden, so setze ich mein Vertrauen in mein Gehirn und meine Hormone 😀 So seltsam das auch jetzt klingen mag. 😉

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