What I Ate Wednesday #18

Salut mes amis. 

Und einen schönen Mai! Mein Bauch ist momentan not amused, weswegen es heute auch eher einen Wochenrückblick gibt, alles andere wäre eher langweilig 😉 


Am Samstag musste es bei dem top Wetter einfach sein: wir haben gegrillt! Links seht ihr eine erstaunlicherweise vegane und fructosefreie Grillgemüsebox! Ich mache sowas ja gerne frisch, aber es ist auch sehr praktisch etwas im Gefrierschrank zu haben, für den Fall, dass man mal kein Gemüse da hat. Das Fleisch ist natürlich nicht von mir, die Like Meat Bratwurst schon. 😉


Dazu ein Bier. Das meiste Bier mag ich ja nicht und ich entscheide in der Regel nach dem Aussehen der Flasche. Das hier hat geschmeckt 😉 


Aber natürlich gab es auch Salat, Brot, Hummus, Guacamole und Kartoffeln. Vegan grillen ist so einfach. Man benötigt doch gar keine riesige Auswahl, wozu denn? 


Am nächsten Morgen, gemütliches Breakfast on bed. Milchreis mit Mohn, Zimt und Nougatbröseln. Ich liebe Sonntag Morgende ja 🙂 


Da wir Abends Pizza machen wollten, musste das Eiweiß mittags gegessen werden. Daher leckere Kartoffeln mit SimplyV Sauce und Sojaschnetzeln mit Champignons. 


Da isse. Die Pizza 🙂 ich finde einfach momentan toll. Nur mit Tomate und etwas Sinply V ! 


Ich habe herausgefunden, wie man es schafft einen Latte Macchiato mit Espresso über Milch zu machen. Daher nun ein Foto davon 😛


Und Montag Abend: Broccoli auf einem riiiieeesigen Haufen Nudeln mit Volognese. 
Somit hätten wir auch diese Woche wieder bewiesen, dass man weder als Veganer, noch als fructoseintoleranter Veganer, hungern oder leiden muss 😉 

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Rückblick: Training

Da ich am Dienstag, 9.5. einen neuen Trainingsplan erhalte, dachte ich mir, ein Rückblick könnte nicht schaden.;)

Was ist neu?

Vor 2 Monaten habe ich mit einem anderen Trainer das Zyklustraining noch einmal ganz von vorne begonnen. Eigentlich hatte ich gedacht es würde eine einfache Weiterführung werden, im Endeffekt ist es aber ein ganz neuer Plan geworden. Im vorigen Plan hatte ich ja einen 3er Split, diesmal sind wir zurück zu einem Ganzkörpertraining. Jedoch nicht wie so oft mit über 10 Übungen, sondern mit 6 Grundübungen. Ziel war es, dass ich meine Muskelgruppen nicht nur einmal die Woche reize, da die Runden ja jeweils nur 2 Wochen gehen.

Wie ist’s gelaufen?

Vom Gefühl her ist mein Fazit absolut positiv. Ich habe wirklich das Gefühl, dass mein Körper sich verändert, ich habe mehr Kraft, fühle mich wieder fitter und habe auch das Gefühl, dass mein Körper sich optisch geändert hat.

Meine Ernährung habe ich relativ gleich gehalten. Vorher hatte ich mein Defizit und Überschuss relativ hoch gewählt, diesmal habe ich die Unterschiede eher klein gehalten. Auch habe ich mich die letzten zwei Monate wesentlich besser an meinen Ernährungsplan gehalten, als vorher, was einen riesigen Unterschied macht.

Den Trainingsplan selbst konnte ich super durchführen. Ich war regelmäßig 3 bzw. ab und zu 2 Mal die Woche beim Training und habe sogar brav Cardio gemacht 😛

Weniger gut…

Ist jeweils die zweite Woche vom Muskelaufbau gelaufen. Aus irgend einem Grund habe ich dann immer so wenig Energie, dass ich weniger intensiv trainieren kann, als zu Anfang der Phase. Alle Gewichte und Wiederholungen muss ich runter schrauben und Verletzungen hole ich mir in der Zeit auch oft… Ich vermute, dass es daran liegt, dass ich in der Woche davor wie auch so viele andere Damen schon einmal Heißhunger habe und weniger vorsichtig bin, was Zucker angeht. Ich werde halt leider tatsächlich richtig krank von Zucker… Das werde ich wohl die nächste Zeit im Auge behalten.

Messungen

Die Messungen selbst sehen eigentlich eher weniger positiv aus. Aber wer weiß, woran das liegt, mein Gefühl sagt, die Waage lügt.

Start 21.03.2017

Gewicht: 71,4 kg -> Körperfett: 30,9% (22,06kg) -> Muskelmasse: 29,6% (21,13kg)

Ende 07.05.2017

Gewicht: 70,6 kg -> Körperfett: 31,4% (22,17kg) -> Muskelmasse: 29,1% (20,54kg)
Fazit: ich mache erstmal so weiter, denn es fühlt sich gut und richtig an und das ist die Hauptsache 🙂 

 

 

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What I Ate Wednesday #17

Guten Morgen und willkommen zur Mitte dieser kurzen Woche 🙂 Statt der Wochenhighlights gibt es heute noch einmal einen (fast) vollständigen Tag. Am Sonntag war bei uns nämlich Stadtfest und gleichzeitig Street Food Festival. Bisher war es das Festival mit der größten veganen Auswahl. 🙂 Auch wenn ich gerne alles probiert hätte, bin ich vollkommen glücklich mit der Wahl, die ich getroffen habe.

9:00

Gestartet ist mein Tag aber gegen 09:00 Uhr zunächst einmal mit einer Schüssel Milchreis mit Fursano Himbeere Konfitüre und Kokosraspeln. Einen Kaffee gab es natürlich auch, aber der befindet sich nicht auf dem Foto.

11:30

Gegen 11:30 hatte ich noch eine kleine Schüssel Alpro ungesüßt mit Haferflocken und ein paar Chiasamen, die man auf dem Bild jedoch nicht so sieht.

14:00

Nachdem wir lange lange auf dem Trödel rumgelaufen sind und noch ein Stückchen Weg plus Wartezeit bis zum Streetfood vor uns hatten, haben wir beschlossen uns an einem kleinen Stand jeweils eine Portion Pommes zu holen. Es waren sehr gute Pommes, aber fotografiert habe ich sie leider nicht 😉

15:00

Es gab vom Israelischen Stand: Tortillas mit Avocadocreme, Blattsalat, marinierten Kichererbsen und Blumenkohl, sowie irgend einer komischen Creme oben drauf. Gott war es lecker. Ich wünschte ich wüsste, woraus die Marinade bestand, ich würde es zu Hause nachmachen. Erstaunlicherweise habe ich meine helle Hose Fleckenfrei hinterlassen. Trotz Wind und nicht leicht zu essenem Wrap 😉

18:30

Braun in braun. Zum Abendessen gab es Vollkorn Farfalle mit einer Sauce aus Brechbohnen, SimplyV Streichgenuss und Hefeflocken. Ich hatte so ewig keine Hefeflocken, da ich aber am Reformhaus vorbei kam und es ein verkaufsoffener Sonntag war, habe ich schnell mal ein Paket mitgenommen. Dazu gab es in Gyrosgewürz und Rapsöl marinierte Sojaschnetzel.

22:00

Eiweißshakes sind momentan mein täglicher Begleiter. Entweder vorm Schlafen oder nach dem Training. Ich muss sagen, dass eine gute Eiweißversorgung wirklich einen riesen Unterschied macht, was den Muskelaufbau und eben auch den Fettabbau ohne Verlust von Muskelmasse angeht. Derzeit habe ich den Vanille Cookie Shake von Rockanutrition. Und das ist bisher der leckerste vegane Shake, den ich gefunden habe. Also absolut kein Problem, den täglich zu trinken 😉

Dazu gab es auch noch ein Mini-Croissant, denn ich habe am Nachmittag noch einen neuen Blätterteig gemacht. Einen Großteil habe ich eingefroren, aber ich hatte einfach so Appetit auf ein leckeres Croissant, also habe ich es mir gemacht und ziemlich mindful zubereitet. Die letzten 10 Minuten habe ich ohne Handy oder sonstiges vor dem Ofen gesessen und dem Croissant beim Backen zugesehen. Es war sehr entspannend und schön warm 😉

 

Habt einen wunderbaren Tag 🙂

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