Schnelle Wege um gluecklich zu sein

Es gibt manchmal Tage, da braucht man einfach ein klein bisschen Glück. Alles läuft schief, man ist gestresst und auch Schlafen klappt nicht so, wie man sich das wünschen würde. So zum Beispiel ein Tag, an dem am Morgen das Auto nicht anspringt, am Nachmittag der Fahrradreifen komplett platt ist und sich nicht mehr aufpumpen lässt und der Post mit den 16 Dingen, die einen glücklich machen, den man vor 1 Monat geschrieben und gespeichert hat, komplett leer ist. 😉

Dann wiederum gibt es Tage, an denen alles super läuft, es gibt tausend Kleinigkeiten, die einen gluecklich machen. An genau diesen Tagen macht es Sinn, sich die kleinen tollen Momente zu merken und heraus zu kramen, wenn man sie mal benötigt. Ich habe einmal eine kleine Liste mit Dingen gemacht, die mich gluecklich machen, vielleicht helfen sie dem ein oder anderen ja auch mal irgendwann 🙂

Dinge, die gluecklich machen

1Jemand anderem etwas gutes tun

2Eine Aufgabe von der To Do Liste abhaken (schon dafür lohnt es sich, eine To Do Liste zu haben)

3Etwas essen, worauf man schon lange Lust hatte

4Etwas tun, worauf man schon lange Lust hatte

5In einem guten Buch lesen

6Einen schönen Film schauen

7Aufräumen, denn aufgeräumte Umgebung = aufgeräumter Kopf

8Kerzen anzünden und das Zimmer/ die Wohnung gemütlich machen

9Einen Spaziergang machen (möglichst ohne Handy)

10Sport machen (insbesondere Zumba :P)

11Dance like nobody’s watching – Ein-Mann-Party im Schlafzimmer oder in der Küche

12KJemanden kontaktieren, zu dem man viel zu lange keinen Kontakt hatte

13Eine Liste mit Dingen machen, für die man dankbar ist

14Sich seine Wunsch-zukunft konkret vorstellen

15Mit einem guten Freund/ einer guten Freundin sprechen

16Wenn alles nichts hilft: ein lustiges Tiervideo auf Youtube schauen 😛

Das wären 16 Wege, die garantiert dafür sorgen würden, dass ich gluecklich oder zumindest etwas gluecklicher bin. Möchte noch jemand etwas hinzufügen?

Habt einen schönen Abend. Ich werde jetzt tanzen, eventuell Yoga machen und anschließend Pushing Daisies schauen <3

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What I ate Wednesday – Laugenliebe

Happy What I Ate Weeeeeednesday 🙂

Hattet ihr einen schönen Mittwoch? Meiner war wirklich ganz gut und vor allem sehr erfolgreich. Ich habe so einiges von meinen To-Do Listen abgearbeitet. Mir sind nämlich einige guuuute Ideen für meine Homepage gekommen. Eigentlich war sie ja fertig, aber mir sind noch ein paar super Ideen gekommen und da ich sowieso noch auf die Antwort vom Finanzamt warte, dachte ich, kann ich ja auch noch was verbessern :D. Auf der Arbeit durfte ich auch kreativ arbeiten. Einen Flyer bezüglich der Nährwertdeklaration, die ab Dezember für Vorverpackte Lebensmittel zur Pflicht wird. Spaaaaannnendes Thema (nicht), aber ich schreibe und kreiere gerne, daher macht es trotzdem Spaß.

Mein Essen war heute nur ein klein bisschen kreativ. Aber es gab immerhin etwas, das ich vorher noch nie hatte.

Frühstück

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Meine Haferflocken gibt es neuerdings in einem süßen Einmachglas. Man muss dazu sagen, dass es zwar schön aussieht, aber doch etwas klein ist. Es passt leider nur eine 60g Portion rein und ich esse doch eigentlich schon immer 80 oder 100g. Dieses Mal gab es übrigens keinen Kakao, sondern Zimt, wodurch es doch etwas heller ist als sonst 😉

Laugen - Liebe

Mein Frühstück besteht wie so oft aus Laugenstangen. Meistens hole ich sie mir für 50 Cent pro Stück auf der Arbeit, nun habe ich aber gedacht, dass es viel sinnvoller ist, mir die 10er Packung für 1,29 (oder so ähnlich) bei Aldi zu holen. Und soeben fällt mir auf, dass ich nicht nach den Zutaten geguckt habe… da aber die Brezeln der gleichen Sorte vegan und fruktosefrei sind, hoffe ich mal das beste.

Mittagessen

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Zu Mittag gab es das gleiche wie gestern Abend. Reis mit Kokosmilch, Currypulver und Kidneybohnen. Ich versuche gerade meinen Bauch an Hülsenfrüchte zu gewöhnen.

Nachmittagssnack(s)

Lauge mit Süßem

Uuund nochmal Lauge. Diesmal mit Reissirup und Erdbeer-Rhabarbermarmelade von Frusano. Ich liebe das salzige zusammen mit etwas süßem. Und alles was Lauge beinhaltet könnte ich sowieso ständig essen. Tue ich auch fast täglich um ehrlich zu sein 😉 Wisst ihr ja.

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Da ich die letzte Zeit einfach wirklich etwas zu wenig getrunken habe, gab es diesmal einfach mehrere leckere Sachen, um mehr Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Hier ein leckerer Kakao aus Haferdrink und Wasser, mit Kakao und Traubenzucker.

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Im Anschluss eine Gemüsebrühe. Das trinke ich total gerne im Winter oder Herbst. Es ist schön warm und wie eine kleine Mini-Suppe für zwischendurch. Wie ihr seht am Laptop, denn ich war den ganzen Nachmittag schöööön fleißig.;)

Abendessen

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Auf folgendem Foto sehr ihr den Versuch 1. Kürbisgnocchi zu machen, währenddessen ich beschlossen habe 2. Kürbis-Kokosbratlinge zu machen die 3. auf Grund der Kokosmilch einfach zu flüssig geworden sind. Haben aber trotzdem super geschmeckt 😀

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Irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf Braten, also habe ich den Rest einfach aus dem Topf gelöffelt. Hat auch so super geschmeckt 😀

Und das war’s auch schon für diesen Tag. Gute Nacht ihr Lieben! 🙂

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Veganer Flammkuchen : schnell & einfach 

Gooooood evening! 🙂

Wie versprochen, gibt es heute einen leeeeeckeren Flaumkuchen! Oder sowas in der Art. Da ich die eigentlichen Zutaten nämlich nicht hatte, gab es statt Lauch z.B. Zucchini. Wobei ich mich auch nicht daran erinnern kann, ob Lauch im echten Flaumkuchen vorhanden ist?

Jedenfalls gibt es hier nun meine Version: der vegane Flaumkuchen (Idee und Originalrezept by Jessveganlifestyle).

Teig & Schmand

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Ich hatte drin:

250 g Mehl

1TL Salz

1 EL Öl

ca. 150 ml Wasser

Und dann: kneten was das Zeug hält. Ich lasse derzeit immer den Handrührer verkneten und mache anschließend mit der Hand weiter. Gehen gelassen hab ich ihn kaum…

Für die Sauce (für den Flaumkuchen reicht locker die Hälfte):

200 ml Alpro ungesüßt

100 ml Hafersahne

2 EL Speisestärke

Salz, Pfeffer, Knoblauch, Kräuter

Alles schön verrührt und ab ans Gemüse.

Der Belag

Vegane Pizza Belag

Ich habe geschnitten: 1/2 Räuchertofu, 100g Zucchini und eine halbe Zwiebel.

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Alles schön in etwas Öl angebraten …

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Den Teig mit dem Nudelholz so dünn wie möglich ausgerollt (Achtung Küchenplatte bestäuben, sonst bleibt dran 😉 ).

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Sößchen drauf streichen. Besser ein bisschen zu viel als zu wenig 😉

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Anschließend das Gemüse drauf verteilen und ca. 20 Minuten bei 180°C in den Ofen. Ich denke, dass man hier auch gut etwas heißer gehen könnte, bei mir ist er doch recht weich geworden, statt schön kross.

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Weil man natürlich nicht warten kann, bis das Essen fertig ist, bietet es sich an schonmal etwas von dem übrig gebliebenen Gemüse mit etwas Soße zu essen (es war natürlich von beidem viel zu viel).

Veganer Flammkuchen

Und da seht ihr ihn : mein erster veganer Flammkuchen. Leider hat man von der Soße nicht mehr viel gesehen, die ist so ziemlich in den Teig über gegangen, aber da wir ja noch soooooo viel Restsauce haben, lässt sich da schön noch was drüber träufeln.

Lecker war’s auf jeden Fall sehr! Mache ich bestimmt bald nochmal 🙂

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