What I Ate Wednesday #2

Ja ich weiß, der Titel ist unglaublich kreativ und einfach meeeeeega interessant. Mir ist tatsächlich einfach kein „Motto“ oder Thema für diesen WIAW eingefallen. Im Nachhinein hätte ich ihn auch „day off“ oder „post Karnevals food“ nennen können, aber das Beitragsbild ist bearbeitet und jetzt gibt es quasi kein Zurück mehr. Daher nun auch ohne Umwege zum Essen des gestrigen Tages:

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Begonnen habe ich den Tag gegen 10 Uhr mit einem leckeren Pfannkuchen mit Äpfeln, Zimt, Mandelmus und Agavendicksaft. Dazu natürlich Kaffee, sehr notwendig nach dem Karneval feiern und ein Glas Orangensaft, der vom mixen über geblieben war. Alles in allem sehr lecker!

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Gegen 13 Uhr kam die Vegan Box von Februar. Da unserer Klingel derzeit kaputt ist, musste ich den ganzen Mittag in der Küche warten um das Postauto zu erwischen. Gott sei Dank bekomme ich ja immer eine Email, die mir Pakete ankündigt 😉 Teil der Box war auch der Erdnussriegel von Riegelmanufaktur. Sehr lecker war der!

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Anschließend bin ich einkaufen gegangen und unter anderem frischen Spinat gefunden und natürlich mitgenommen. Seit einigen Wochen habe ich immer mal wieder Lust auf Spinat gehabt und so habe ich mir zu Mittag eine große Schüssel Spinat mit Pilzen und Zucchini gemacht, dazu die vegane Kühne Balsamico Vinaigrette. Auch sehr toll. Auch wenn ich Rohkost einige Stunden später immer bereue 😉

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Vor dem Training um 18 Uhr gab es noch ein paar Täubchen zur Stärkung. Ich bin der festen Überzeugung, dass ich auch noch Banane mit Mandelmus hatte, da ich das derzeit eigentlich jeden Tag esse, aber ich habe kein Foto gefunden. Man weiß es also nicht 😉

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Auf dem Rückweg vom Sport, gegen 20:30 Uhr, habe ich den Fehler gemacht noch bei Kaufland vorbei zu gehen, wo es einen Stand mit Asia-Gerichten gibt. Unter anderem meine geliebten gebratenen Nudeln (Gott sei Dank mal ohne Ei). Die Box war zwar klein, aber da passt doch schon eine Menge rein.

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Anschließend dachte ich mir, hm da war jetzt nichts gesundes bei. Eigentlich brauchst du noch Ballaststoffe und Eiweiß. Die Ballaststoffe habe ich dann aber doch sausen lassen und so gab es ein wenig Mandel-Nuss-Tofu und noch eine Scheibe vom selbstgebackenem Brot (muss man ja dann auch dringend mal probieren) mit „Süße Nuss“ ebenfalls eine Leckerei aus der aktuellen Veganbox.  Die anderen Dinge werde ich die Tage natürlich auch noch vorstellen!

Anschließend ging es nur noch ab ins Bett. War ja auch schon relativ spät und heute musste ich wieder früh aufstehen und fleißig arbeiten gehen. Juhu 😉

Einen wunderbaren Abend wünsche ich und eine erfolgreiche Fastenzeit!

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Fastenzeit 2016

Wie ihr sicherlich alle wisst, die Fastenzeit beginnt. Und somit wieder einmal die Möglichkeit „befristet“ und bewusst auf irgendeine Sache zu verzichten, die eigentlich nicht so gut für uns (oder aber auch andere) ist. Dieses Jahr kam sie, genau wie der Karneval, jedoch irgendwie sehr unerwartet. Ist ja auch noch recht früh, Anfang Februar. Und somit blieb mir nicht sehr viel Zeit darüber nach zu denken, worauf ich denn verzichten möchte. Dass ich es tun möchte, also irgendwas, da war ich mir die letzten Tage schon sicher drüber. Es tut doch irgendwie jedes Mal wieder gut und motiviert auch.

Der Gewinner in diesem Jahr ist: Zucker. Besser gesagt Haushaltszucker/ Rohrzucker/ Invertzucker. Das weiße oder manchmal auch braune Zeugs, das so lecker süß schmeckt und in dem ganzen ungesunden Zeugs zu finden ist.

Auf so Sachen wie Agavendicksaft, Süßstoffe oder Stevia werde ich allerdings nicht verzichten. Wenn man bedenkt, wo alles Zucker enthalten ist, ist das auch nicht nötig. Da fallen schon genug Dinge weg.

Dementsprechend: Auf in die zuckerfreie Zeit! 🙂

Fastet ihr auch? Falls ja, was?

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What I ate Wednesday #1 – one day in my life

Guten Abend liebe Internet Menschen. Gerade sitze/ liege ich im Gästezimmer aka Büro bei meinem Vater und friere mir den Allerwertesten ab. Beziehungsweise momentan hauptsächlich meine Finger, die tippen müssen, denn der Po ist ja unter der halbwegs warmen Decke versteckt. Das Haus ist leider so gut isoliert, dass nichtmal die Heizung was bringt und wenn man von unten, dem mit Ofen geheiztem Wohnzimmer hoch geht, wird man vom Temperaturunterschied erschlagen.

Zum gestrigen Tag kann man insgesamt sagen: es hätte besser laufen können. Aber wir nehmen es einfach mal mit Humor. Schlussendlich hat sich doch wieder alles, oder zumindest fast alles, zum Guten gewendet.

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Wie jeden Tag, habe ich, nachdem ich Dank sleepcycle gegen 05:45 Uhr mehr oder weniger sanft aufgewacht bin,  zuerst mein Essen aus dem Kühlschrank geholt, in die Tasche gepackt und mir einen Instant Kaffee mit Soja-Reis Drink zusammen gerührt.Ich trinke meinen Kaffee am liebsten bevor ich mich fertig mache, denn auch dafür brauche ich Energie ;).

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Da ich eine totale Frostbeule bin, geht es für mich an diesem, so wie den meisten anderen Tagen nur in dickem warmen Pulli und schön warmen Schuhen (und einem Paar der von Oma gestrickten Wollsocken) zur Arbeit. Unser Büro liegt überm Kühllager, die Heizung ist schlecht und die Kolleginnen leiden unter Hitzewallungen. Zusammengefasst: mir ist kalt. Auch bei 12°C.

Nachdem ich  um 06:45 Uhr mit dem Fahrrad am Bahnhof angekommen war, waren Haare und Make-Up dank den süßen kleinen Windböen eigentlich wieder komplett ruiniert. Aber kann man eben nichts machen. Wenn das Auto streikt, muss man sich anders weiter helfen.

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Mein Frühstück gab es gegen 7:30 Uhr im Büro. Es gab Haferflocken mit Chia Samen, Schuko-Reisprotein und Soja-Reis Drink.

Da ich mir vorgenommen hatte im Büro meinem Handy etwas weniger Beachtung zu schenken, habe ich natürlich vergessen mein wundervolles Eiweißbrot mit Toscana Aufstrich um 9:30 Uhr und meine Vollkornnudeln mit Paprika um 12:00 Uhr zu fotografieren. Hinzu kamen ein paar für mich doch recht enttäuschende Absagen (wenn man sich ewig auf etwas freut und einem dann auf Grund Karnevals-Besäufnissen abgesagt wird…), wodurch ich mit den Gedanken woanders war.

Um 13:30 Uhr hieß es für mich Feierabend und auf durch Sturm und Regen zum Bahnhof. Ein Knirps (kleiner Regenschirm -ich habe festgestellt viele kennen den Begriff nicht) bringt da leider nicht sehr viel. Vor allem nicht an den Beinen.

Am Bahnhof angekommen durfte ich feststellen, dass mein vor einer Woche repariertes Fahrrad nun schon wieder einen Platten hatte, also schieben.

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Weil die unerwartete Bewegung hungrig gemacht hat, gab es zunächst eine halbe Avocado (leider noch nicht wirklich reif und lecker).

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Kurze Zeit später eine Banane mit Mandelmus und einen Kaffee.

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Und zum Schluss noch einen Eiweißshake (Schuko von Sunwarrior). Gelesen hab ich währenddessen „How to be Parisian“. Ganz interessant. Es ist lustig geschrieben und ich weiß, ich bin nichtmal im Entferntesten „Parisian“. 😉

Um 17:00 Uhr habe ich meine Trainingssachen gepackt und bin mit dem Bus in die Stadt gefahren um noch erfolglos nach einem Geburtstagsgeschenk für meinen Bruder zu suchen, der morgen Geburtstag hat. Habe immer noch nichts.

Das Training um 18:00 – 20:00 Uhr lief hingegen sehr gut. Ich freue mich schon auf die Meisterschaft. Mit nach Hause genommen wurde ich anschließend auch. Wie gesagt, es wendet sich alles dem guten zu.

Zu Hause konnte ich telefonisch auch noch eine andere Sache klären und letztendlich mein Abendessen doch noch ein wenig genießen.

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Gott sei Dank musste ich da nicht mehr viel vorbereiten. Es gab Gemüsesuppe vom Vortag mit Like Meat Filet Streifen, die man hier leider nicht erkennen kann.

Da ich es am Nachmittag vergessen hatte vor zu kochen für den nächsten Tag musste das im Anschluss noch erledigt werden.

Gegen 21:30 Uhr war mein Tag dann auch zu Ende und ich bin ab ins Kettchen mit Vorfreude darauf am nächsten Tag wieder um 5:30 Uhr auf zu stehen ;).

Jetzt aber habe ich bis einschließlich Dienstag Urlaub und kann endlich mal wieder schööööön ausschlafen. Bis auf morgen, da muss ich früh raus um den Kuchen für meinen Bruder zu backen. Ich wünsche euch allen eine gute Nacht, viel Spaß beim Karneval/ Fasching feiern, sofern ihr es denn tut und eine schöne Restwoche!

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