Rückblick: Training

Da ich am Dienstag, 9.5. einen neuen Trainingsplan erhalte, dachte ich mir, ein Rückblick könnte nicht schaden.;)

Was ist neu?

Vor 2 Monaten habe ich mit einem anderen Trainer das Zyklustraining noch einmal ganz von vorne begonnen. Eigentlich hatte ich gedacht es würde eine einfache Weiterführung werden, im Endeffekt ist es aber ein ganz neuer Plan geworden. Im vorigen Plan hatte ich ja einen 3er Split, diesmal sind wir zurück zu einem Ganzkörpertraining. Jedoch nicht wie so oft mit über 10 Übungen, sondern mit 6 Grundübungen. Ziel war es, dass ich meine Muskelgruppen nicht nur einmal die Woche reize, da die Runden ja jeweils nur 2 Wochen gehen.

Wie ist’s gelaufen?

Vom Gefühl her ist mein Fazit absolut positiv. Ich habe wirklich das Gefühl, dass mein Körper sich verändert, ich habe mehr Kraft, fühle mich wieder fitter und habe auch das Gefühl, dass mein Körper sich optisch geändert hat.

Meine Ernährung habe ich relativ gleich gehalten. Vorher hatte ich mein Defizit und Überschuss relativ hoch gewählt, diesmal habe ich die Unterschiede eher klein gehalten. Auch habe ich mich die letzten zwei Monate wesentlich besser an meinen Ernährungsplan gehalten, als vorher, was einen riesigen Unterschied macht.

Den Trainingsplan selbst konnte ich super durchführen. Ich war regelmäßig 3 bzw. ab und zu 2 Mal die Woche beim Training und habe sogar brav Cardio gemacht 😛

Weniger gut…

Ist jeweils die zweite Woche vom Muskelaufbau gelaufen. Aus irgend einem Grund habe ich dann immer so wenig Energie, dass ich weniger intensiv trainieren kann, als zu Anfang der Phase. Alle Gewichte und Wiederholungen muss ich runter schrauben und Verletzungen hole ich mir in der Zeit auch oft… Ich vermute, dass es daran liegt, dass ich in der Woche davor wie auch so viele andere Damen schon einmal Heißhunger habe und weniger vorsichtig bin, was Zucker angeht. Ich werde halt leider tatsächlich richtig krank von Zucker… Das werde ich wohl die nächste Zeit im Auge behalten.

Messungen

Die Messungen selbst sehen eigentlich eher weniger positiv aus. Aber wer weiß, woran das liegt, mein Gefühl sagt, die Waage lügt.

Start 21.03.2017

Gewicht: 71,4 kg -> Körperfett: 30,9% (22,06kg) -> Muskelmasse: 29,6% (21,13kg)

Ende 07.05.2017

Gewicht: 70,6 kg -> Körperfett: 31,4% (22,17kg) -> Muskelmasse: 29,1% (20,54kg)
Fazit: ich mache erstmal so weiter, denn es fühlt sich gut und richtig an und das ist die Hauptsache 🙂 

 

 

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4 Kommentare

  1. Der Grundgedanke deines Trainingsplans, der nur bis heute gilt, gefällt mir irgendwie – also, dass der Muskel öfter gereizt werden soll. Und wenn er dir geholfen hat, Fortschritte zu machen, dann freut mich das natürlich total!!!

    Wie sieht dein Ernährungsplan denn aus? Irgendwie habe ich da gerade gar keine genaue Vorstellung von, abgesehen davon, dass du mal erwähnt hattest, dass du an deinen Zyklus angepasst immer zwischen Aufbau und Definition wechselst… aber sonst ist mir dein Ernährungsplan eben doch schleierhaft. Machst du das immer noch so mit diesem Wechsel alle zwei Wochen?

    Deine Beobachtung, dass eine bestimmte Woche immer Probleme bereitet, finde ich interessant. Hoffentlich kannst du da bald Klarheit finden, woran es hakt und dann gegensteuern!

    Komisch, dass die Messungen für einen Rückgang der Muskelmasse sprechen… Könnte es da auch sein, dass das an der Ungenauigkeit der Messmethoden, von der du ja mal erzählt hast, liegen? Aber das Körpergefühl ist ja eh wichtiger und das ist ja bei dir besser geworden 🙂

    Danke für den Post – irgendwie war es echt spannend zu lesen und ich drücke dir die Daumen, dass der neue Plan dir gefällt!

    Liebe Grüße

    1. Also meine Ernährung ist momentan darauf ausgelegt, dass ich ein Defizit bzw. einen Überschuss von rund 200 kcal (je nach Phase) habe und dazu Eiweiß von 1,5g/kg. Das ist im Grunde schon alles 😀 natürlich so viel wie möglich unverarbeitet und meist Soja als Proteiblieferant beim Abendessen 🙂

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