What I Ate Wednesday #40

Iiiich war fleißig diese Woche, wie ich festgestellt habe. Ich habe so einiges fotografiert. Dank Urlaub hatte ich viel Zeit zu kochen und da ich essen war, habe ich noch ein wenig mehr fotografiert 🙂

 

Es ist endlich wieder Cranberry Zeit und ich dachte ja immer, dass man diese nur von weit weit weg erhalten könne, habe aber nun gelernt, dass es sie inzwischen auch in Deutschland und den Niederlanden gibt. Ich weiß zwar leider nicht, ob diese Packung hierher kommt, werde aber beim nächsten Einkauf drauf achten! Ich koche sie nun immer mit etwas Stevia und Traubenzucker. Gelieren tun sie quasi wie von selbst!

Neben Joghurt schmecken sie auch warm auf Pancakes ganz ausgezeichnet!

Nachdem ich endlich mal wieder Sojagranulat im Geschäft gefunden habe, konnte ich auch noch einmal Spaghetti Volognese machen. Sehr lecker mit Kernen und Samen oben drauf!

Pilzrisotto mit den selbst gesammelten Pilzen gab es auch noch einmal. Dazu marinierten Tempeh. Ab und an liebe ich ihn!

Dann mal wieder eine Sache, auf die ich weniger stolz war… Ich habe mal wieder bestellt. Ich mache das in letzter Zeit fast ein Mal die Woche und bin nicht stolz drauf. Aber die Sucht meine Lieben, die Sucht. Aber wir sind ja mit der 20 zu 80 Regel ja eigentlich ganz gut dabei!

Statt Brot gab es zur Abwechslung ein Chia Toast, welches im Angebot war. Fand ich ganz lecker. Dazu Avocados und Canberries.

Sushi wollte ich auch noch einmal machen, habe aber 1. vergessen, dass mein Wasabi noch bei einer Freundin ist, 2. festgestellt, dass fast alle Nori Blätter aufgeweicht waren, wodurch das Meiste per Schüssel konsumiert werden musste.

Im Kaufland habe ich gefüllte Nudeln entdeckt, probiert und für gut befunden.

 

Am Samstag waren wir in Düsseldorf bei Okinii essen und ich habe zum ersten Mal Edamame probiert. Die sind ja wirklich super lecker! Und Algensalat liebe ich ja sowieso. Meine Freundin hat die Fischkarte durch, ich die Veggiekarte. Es ist ja schon ein sehr teures, aber lohnenswertes Erlebnis!

Am nächsten Morgen gab es Brötchen. Ich war seit Jahren zum ersten Mal wieder morgens beim Bäcker. Ist ab und an auch mal schön. Nur die Verkäuferin war leider nicht so gut drauf…

Abends haben wir ganz spontan gegrillt, weil das Wetter einfach so super war! Allerdings ist alles angebrannt und die Kartoffeln haben wir nicht ganz gar bekommen 😉 Ein leckerer Erfolg war es also nicht, aber trotzdem sehr nett!

Nachdem ich Montag für die komplette Woche vorgekocht habe, gab es am Abend eine Butternut Suppe. Sehr lecker und ich fand sie sah sehr hübsch aus.

Statt Toast nun wieder Brot. Mit Avocado und veganer Teewurst. Ich mag die ja total gerne und brauche ein wenig Abwechslung auf der Arbeit! 😀

Ich habe jetzt Hunger und gehe was essen! Habt einen guten Tag! 😉

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Fitness Friday : Eine Geschichte über Stärke

Wir alle wissen es gut genug. Wir sollten auf unseren Körper hören. Wenn uns beim Sport schwindelig oder schlecht wird, sollten wir aufhören. Wenn wir Schmerzen in Gelenken haben, sollten wir aufhören. Wenn wir Schmerzen in Muskeln haben, die nicht zu dem normalen Brennen beim Sport gehören, sollten wir aufhören. Oder es zumindest langsam angehen lassen.

Häufig ist aber genau das schwer. In einer Zeit, in der man schnell aus „faul“ abgestempelt wird. In einer Zeit, wo Leute ihre Geschichten erzählen, wie sie Irgendetwas trotz Verletzung durchgezogen haben und somit Stärke gezeigt haben. In einer Zeit, in der Überwindung von Schwächen zelebriert und ermutigt wird, fällt es doch schwer tatsächlich aufzuhören.

Ist es der eigene Ehrgeiz, der einen dazu veranlasst trotzdem weiter zu machen oder aber Teammitglieder, die man nicht im Stich lassen möchte? Möchte man nicht zugeben, dass man nicht mehr kann? Viel zu oft sind es andere Personen, die einem das Gefühl geben, man würde sich anstellen, wenn man wegen Kleinigkeiten das Training abbricht. Man bekommt das Gefühl vermittelt, man sei schwach oder noch schlimmer, schwächer als der Rest. Wir vergleichen uns doch alle viel zu gerne.

Was viele nicht sehen, ist jedoch, dass es viel mehr Stärke braucht zuzugeben, dass man „schwach“ ist, weil man krank ist oder eine Verletzung hat. Dazu zu stehen, dass man für den Moment aufgibt. Dazu zu stehen, dass man vernünftig ist und pausiert. Schwäche und Verletzlichkeit zuzugeben fällt viel zu vielen zu schwer.

Was wir davon haben sind länger anhaltende Krankheiten. Länger anhaltende Verletzungen oder Verschlimmerungen dieser. Sport im vollen Umfang sollte man nur machen, wenn der Körper wirklich gesund ist.

Mir fehlt diese Stärke oft noch sehr. Was dazu führt, dass ich 3-4 Wochen brauche um meine Erkältung auszukurieren oder dass sich aus einer leichten Zerrung nun doch noch ein Muskelfaserriss entwickelt hat, der deutlich länger zum Abheilen braucht und mich noch um vieles mehr einschränkt. 

Natürlich heißt es nicht, dass man nun wegen jeder Kleinigkeit das Training abbrechen muss. Hier muss jeder für sich selbst herausfinden, welche Grenzen nicht überschritten werden sollen und wann der Abbruch oder die Pause sinnvoll ist.

 

Mein Fazit: Nicht das überwinden von Schwächen ist die wahre Stärke sondern das akzeptieren und zugeben dieser und vor allem, vernünftig zu sein und danach zu handeln. 

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What I Ate Wednesday #38

Es ist Dienstag Morgen, 10:45 Uhr und ich bin schon bei meinem dritten Blogpost. Was ist da nur los? Zwei Posts habe ich heute bereits veröffentlicht. Eigentlich würde es ja mehr Sinn machen, diese über einen Zeitraum aus zu weiten, aber ich hatte Lust sie beide zu veröffentlich. Also einfach mal gemacht. Was auch noch einmal anders ist, ist dass ich statt den Highlights der Woche nochmal einen Tag dokumentiert habe. Ich bin da immer recht Zwiegestalten. Zum Einen finde ich einen Tag interessanter, allerdings werden die Fotos nicht immer so schön. Letzteres stört mich ein wenig. Aber damit muss ich jetzt mal leben 😉

 

Begonnen hat der Tag mit einem Alpro Joghurt mit Mandeln, Haselnüssen, Chiasamen, Zimt und Traubenzucker.

Zu Mittag hatte ich Vollkornspaghetti mit Tomaten, Olivenöl und Pinienkernen. Ich liebe Nudeln einfach!

Mein „Ich gucke eher auf den Gesamtzuckergehalt, als auf zugefügten Zucker“ sorgt dafür, dass ich auch Noa Aufstrich probiert habe. Linsenaufstrich finde ich furchtbar lecker! Das Brötchen und den Latte Macchiato gab es zur Lernpause. Den Urlaub möchte ich intensiv zum Lernen benutzen, da ich echt ein wenig hinterher bin und mich etwas beeilen muss. Wenn ich arbeite fehlt es mir Nachmittags allerdings oft an Konzentration.

Eine Sache, die ich selbst nicht so gut, aber einfach so lecker finde, sind junge Kokosnüsse. Recht teuer und mit Sicherheit nicht so gut für die Umwelt, diese in Deutschland zu kaufen aber ziemlich lecker. Ich habe sie am Nachmittag getrunken und Abends das Fruchtfleisch heraus geschält.

Zwischendurch gab es zwei Stückchen Schoki. Gekauft hatte ich sie, weil ich damit Backen wollte, hate dann aber so schon Lust drauf.

Da wir am Sonntag im Wald Pfifferlinge gefunden haben habe ich zum Abendessen Knödel mit Pfifferling-Rahm-Sauce gemacht. Leider habe ich erst zu viele Hefeflocken rein getan und beim Versuch den Geschmack wieder zu retten zu viel Gemüsebrühepulver benutzt. Es hat trotz allem gut geschmeckt, hätte aber noch besser sein können!

Und hier das Foto, dass ich lieber nicht gepostet hätte, aber ich hatte auch keine Lust nur fürs Foto einen weiteren Teller dreckig zu machen (oder aber diesen zu reinigen :P). Im Rewe habe ich ein neues Veggie-Schnitzel auf Weizen- und Sojabasis gefunden mit einer Maispanade. Hauptsächlich hat mich die Verpackung angesprochen (Marketingopfer). Die Struktur war absolut super und auch der Geschmack ist perfekt! Wenn ich das noch einmal irgendwo finde, wird’s sicher nochmal gekauft.

Am Abend auf dem Sofa gab es noch ein paar Pistazien, die es nicht aufs Foto geschafft haben, weil es einfach zu dunkel war im Wohnzimmer.

So wirklich gesund kann man den Tag nicht bezeichnen, aber ungesund war er auch nicht. Lecker in jedem Fall und recht fruktosearm. Happy Wendesday ihr Lieben! 🙂

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