3erlei Kartoffelröschen

Wie ein paar von euch vielleicht wissen, habe ich vor meiner Diagnose (Fructosemalabsorbiton) gerne mal Apfelrosen gemacht. Ich fand es total schade, dass ich diese kleinen Zuckerbomben nun nicht mehr machen konnte. Die sahen doch immer so schön aus! Vorige Woche habe ich dann per Zufall Kartoffelrosen gesehen. Ich habe mich gefragt, wieso ich nicht selbst auf die Idee gekommen bin einfach Erdäpfel zu nehmen. Diese habe ich allerdings ohne Blätterteig benutzt. Sie halten auch so ganz gut.

Man nehme hierfür recht große Kartoffeln und schält sie zunächst einmal. Danach kann man sie entweder mit Hilfe einer Reibe oder dem Messer in dünne Scheiben schneiden. Ich empfehle hier die Reibe, denn sie müssen doch recht dünn sein um sich gut rollen zu lassen.

Die runden Kartoffelscheiben, werden dann in eine Reihe überlappend nebeneinander gelegt, gewürzt oder eben mit einer Füllung (z.B. Käse oder Spinat) sehr dünn belegt und aufgerollt. Anschließend in eine gefettete Muffinform gelegt und bei 180°C (Ober- und Unterhitze) ca. 30 Minuten gebacken. Eventuell sind sie auch schon früher gar, aber sie bekommen später eine schöne braune Kruste.

Bon Appétit!

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Vegane und fructosefreie Kürbiscookies

Als ich heute durch Kaufland gelaufen bin um ein paar Dinge zu kaufen, habe ich heruntergesetzte Hokkaido Würfel gefunden. Also habe ich mir gedacht, wäre es doch eine Idee Kürbismuffins zu machen. Zu Hause habe ich mich jedoch Unentschieden und es mit Kürbiscookies probiert. Dazu habe ich nach einem Rezept auf Google gesucht und ein tolles gefunden, das ich nach meinen Bedürfnissen variieren konnte. Ich suche oft nach Rezepten, wenn ich nicht das richtige Verhältnis zwischen Trockenen und flüssigen Zutaten kenne. In diesem Rezept war es perfekt den die Kürbiscookies sind, wie ich finde, super geworden. Es sind allerdings weiche Cookies, was nicht jedermanns Fall ist. Nun aber zum Rezept.

Was braucht ihr?

Ich habe mit 100ml Cups gearbeitet.

.2.5 Cups Mehl

.2 TL Backpulver

.2.5 cups Hokkaidowürfel

.1/2-3/4 Cups Alsan (oder andere Vegane Margarine)

.2 Cups Traubenzucker (bei normalem Zucker würde ich etwas reduzieren, da Traubenzucker weniger süßt)

.1 TL Zimt

.1/2 TL Muskatnuss

.1/4 TL Ingwerpulver

.1 Prise Salz

.eventuell Nüsse oder Kakaopulver

Was müsst ihr tun?

Als erstes habe ich den Hokkaido für ca. 5 Minuten in die Mikrowelle gegeben, anschließend zusammen mit der Margarina püriert. Zuletzt habe ich die Gewürze untergerührt und alles mit dem Mehl und Backpulver vermischt.

De ich einige Kürbiscookies mit Kakao probieren wollte, habe ich den Teig geteilt und 2EL Kakaopulver zu der einen Hälfte zugefügt. Letztendlich muss ich sagen, dass ich die Schoko Variante lieber mag!

Die Cookies habe ich in kleine Kugeln geteilt und mehr oder weniger erfolgreich platt gedrückt, bei 175 Grad für 15 Minuten in den vorgeheizten Ofen gegeben und anschließend kurz abkühlen lassen. Und schon sind die Kürbiscookies fertig 🙂

Inzwischen (30 Minuten später) sind sie auch bereits aufgegessen bzw. an Mitmenschen verteilt 😉
Habt ein schönes Wochenende zum Herbstbeginn!

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