What I Ate Wednesday #31

Da ich heute und gestern zu Hause war (Magenschleimhaut mal wieder), hätte man meinen können, dass ich genug Zeit zum schreiben des Blogposts hatte. Nun war aber eigentlich geplant, dass ich heute wieder arbeite und ihn im Zug schreibe. Nachdem ich aber dann doch noch krank war und zu Hause geblieben bin, habe ich natürlich nicht dran gedacht. Aber es ist ja immer noch Mittwoch und somit eigentlich nicht zu spät ;).

Statt einem ganzen Minzpflänzchem im Topf, das mir sowieso eingeht, habe ich mich diesmal für ein paar einzelne Blättchen entschieden. So gab es an zwei Tagen Zitronen-Minz-Wasser. Ganz stilecht im Weinglas. Worin auch sonst? 😛

Nachdem ich Samstag Kürbissuppe gemacht habe, wollt eich aus den restlichen Kernen geröstete Kürbiskerne machen. Leider habe ich knapp die Garzeit verpasst und so sind die meisten dunkel geworden. So wirklich geschmeckt haben sie mir auch nicht. Es wurde gesagt, man könne sie mit Schale essen, da ich sie nicht ab bekommen habe, dacht ich, super. War aber nicht so lecker… Nächstes Mal gehen die Kerne in den Müll.

Diese Nudeln hatte ich vor kurzem bei Aldi zusammen mit einer Soße gefunden. Da ich die restliche Soße irgendwann mal mit Gnocchi gegessen habe, aber noch Nudeln über hatte, gab es dazu eine selbstgemachte Sauce aus Paprika und Tomatenmark. Fand ich sehr lecker, auch wenn ich kein großer Fan von Paprika bin.

Der Fehler dieser Woche. Montag war ich bei Lidl um ein Geschenk für eine Kollegin zu holen. Leider gab es das nicht mehr. Eben so gab es keine Avocado mehr und auch sonst nichts was ich brauchte. Ich gehe wirklich sehr sehr ungern aus Geschäften ohne was zu kaufen, vor allem wenn man sich so auffällig an den engen Kassenschlangen vorbei wurschteln muss. Also habe ich geguckt, ob es vegane Pizza gab. Und ja, sie hatten beide Sorten da. Da ich die andere schon kannte, gab es erst einmal diese. Lecker war sie aber mit einem Zuckeranteil von über 17g echt nicht besonders geeignet bei Fruktoseintoleranz, auch wenn ich vorher Tabletten genommen habe.

Süßkartoffelpommes hatte ich auch schon recht lange nicht mehr. Sie waren ganz okay, hätten vermutlich etwas länger im Ofen bleiben können und nachdem ich am Montag im Café frittierte Süßkartoffelpommes hatte, naja… frittierte Pommes schmecken im Fall der Süßkartoffel doch irgendwie besser finde ich. Der Ketchup wie immer selbst gemacht. Es geht einfach so schnell!

Im Biomarkt habe ich endlich einmal Tempeh gefunden. Nachdem ich den vor ca. 2 Jahren einmal in Nijmegen (NL) im Restaurant gegessen hatte, wollte ich den ja immer mal wieder probieren. Habe ihn aber nirgendwo gefunden. Der ist ja absolut lecker! Habe ihn mit Sojasauce und Reissirup mariniert. Im Rezept stand Ahornsirup, aber das geht ja nicht. Ich liebe ihn einfach! Schade, dass er mit 4,50€ auf 200g recht teuer ist, aber wenn man bedenkt, was andere für ein „gutes“ Steak ausgeben, eigentlich doch ganz okay.

Esperimentiert habe ich auch wieder mit Seidenstofu. Diesmal gab es veganen Cheesecake. Und ja ich musste Regenbogen rein machen. Sah roh wesentlich hübscher aus. Leider stört mich der Geruch der Lebensmittelfarbe ein wenig, da es halt natürliche Färbemittel sind (Rote Beete, Karotte etc.). Aber schmecken tut man sie nicht. Geschmacklich war der Cheesecake total in Ordnung, aber die Konsistenz ist mir durch den Tofu doch etwas ungeheuer. Nicht so mein Geschmack.

Spaaaaghetti. Schlicht und einfach mit Salbei, Tomaten und etwas Olivenöl. Sehr lecker!

Und Waffeln gab es auch noch einmal. Aus irgendeinem Grund sind die auf dem Foto sehr gelblich geworden, sodass sie fast aussehen wie echte Waffeln :D:D

Und ja, die natürliche Farbe hat es auch in mein Sushi geschafft. 😀 Ich musste es doch einfach mal probieren. Die Sesamrollen sind nicht ganz so gut geworden…

…die normalen sehen da wesentlich besser aus.

Pfifferlinge waren wunderbarer Weise im Angebot und so gab es ein Pfifferling Rahmsüppchen. So so so lecker. Mit einer kleinen Haube Hummus!

 

Das war’s. Ich wünsch eine schöne restliche Woche!

 

Weiterlesen

Perfekte Cupcakes – fruktosefrei, vegan

Vorab möchte ich sagen, dass diese Cupcakes nicht gesund sind. Zwar enthalten sie wenig Zucker, sie enthalten sogar etwas Eiweiß, sind allerdings auch mit recht viel Chemie und noch mehr Fett gesegnet. Wenn man dann aber alle paar Jahre, als fruktoseintoleranter Veganer, mal einen wirklich leckeren Cupcake essen möchte, sind diese Dinger perfekt!

Mit genauen Mengenangaben kann ich, wie so oft, nicht dienen, aber ist hier auch nicht so wichtig ;).

Was wird gebraucht?

Mehl

Stevia

Backpulver

Tasty Drops

Traubenzucker

Eiweißpulver

ggf. Frusano Zartbitter Schokolade

ggf. Kakaopulver

Margarine (z.B.Alsan)

Und was wird gemacht?

Muffins:Das Mehl zusammen mit Stevia und Backpulver unter der Zugabe von Wasser und 2-3 EL Rapsöl zu einem Teig verrühren, dessen Konsistenz euch für Muffins gut erscheint ;). Wer mag, kann jetzt noch Eiweißpulver (und etwas Wasser) hinzufügen, wenn nicht, auch gut. Jetzt kommen die Tasty Drops der Wahl zum Einsatz. Ich habe zwei Sorten gemacht, einmal mit Nougat und einmal mit Cheesecake. Bei denen mit Nougat hatte ich noch Rockanutrition The Vegan Cappuccino und Kakaopulver mit im Teig, bei denen mit Cheesecake das Vegan Protein von Gymqueen (hat nicht so geschmeckt).

Alles schön in Fröschen füllen und bei 175°C für ca. 15-20 Minuten in den Ofen (Ober-/Unterhitze).

Frosting:In der Zwischenzeit die Margarine schmelzen und mit je 1 EL Traubenzucker (pro Cupcake) vermischen. Für die Nougatcupcakes habe ich 3 Stückchen Schokolade und 1 EL Kakaopulver für die Farbe mit rein gegeben. Anschließend noch mit den Tasty Drops auf Geschmack bringen und in den Kühlschrank zum Abkühlen.

Wenn alles bereit ist, das Frosting noch einmal rühren und auf den Muffins verteilen. Eventuell noch dekorieren und fertig. Die Drops, machen die Cupcakes einfach wirklich super lecker (vorausgesetzt man steht auf solchen Geschmack).

Es war super lecker, reicht jetzt aber auch erstmal wieder für eine Zeit. Jetzt bleiben wir erstmal wieder bei gesünderen Dingen 🙂

Weiterlesen

Die weltbesten Pommes

Das erste YouTube Video, das ich in diesem Jahr gesehen habe, trug einen Titel, in dem es um Life Hacks ging. Ich vermutete irgendwas mit Neujahrsvorsätzen, aber es kam viel besser. Es ging um die besten Pommes überhaupt. 

Ich wollte es ja erst nicht glauben, aber dann habe ich es selbst probiert 😀 

Benötigt wird: 

  • Kartoffeln
  • Etwas Mehl
  • Gewürze

Als allererstes wird der Ofen auf ca. 180-200 Grad gestellt. 

Die Kartoffeln werden in ca. 2cm dicke Streifen geschnitten (wer mag, kann sie vorher schälen, muss aber nicht) und in einen Kochtopf mit kaltem Wasser geben. Dieser kommt anschließend mit Deckel auf den Herd. Sobald das Wasser kocht, werden die Kartoffeln abgetropft. 

Die Kartoffeln werden mit etwas Mehl bestäubt und nach Belieben gewürzt (ich nehme immer Pommesgewürz). Anschließend auf einem Blech mit Backpapier verteilt und im vorgeheizten Ofen ca. 20-30 Minuten gebacken. 

Ich habe sie bisher zwei Mal gemacht und die sind einfach beide Male perfekt geworden! Ich vermute, dass es auch ohne Mehl klappen würde, da ich das kurze ankochen als Wunderwaffe vermute. 

Was immer es ist, die Pommes machen mich sehr glücklich und es geht so flott 🙂 

Habt einen tollen Sonntag! Ich werde ihn heut Abend mit einem Poetry Slam abschließen:) 

Weiterlesen