Einfach mal nicht beschäftigt sein 

Ihr kennt das bestimmt auch, man ist ein wenig gestresst, von überall kommen Eindrücke und irgendwie ist man müde, gestresst oder abgelenkt.

Vor kurzem habe ich das Hörbuch ‚Busy‘ angehört. Wie sehr es einfach zum guten Ton gehört beschäftigt zu sein oder keine Zeit zu haben. Tut man einfach nichts oder nimmt sich Zeit zum Entspannen wird man oft schon komisch angeguckt, insbesondere, wenn man viel mit Vielbeschäftigten zusammen ist. Man wirkt faul. 

Mal ehrlich, wie oft habt ihr irgend ein Treffen abgesagt bzw. garnicht erst zugesagt mit der Ausrede, ihr hättet keine Zeit, obwohl ihr eigentlich einfach nur keine Lust habt? 

Ich jedenfalls mache es sooooo oft. Einfach zu sagen, dass man nicht zusagen möchte, weil man Zeit für sich alleine braucht oder möchte ist schwer. Man möchte ja auch Interesse an dem zeigen, was die andere Person vorschlägt. Ein Problem kann aber sein, dass die Person denkt: ok dann frag ich einfach ein anderes Mal nochmal, vielleicht hat sie ja dann Zeit. 

Vornehmen Nr. 1: mehr Ehrlichkeit, wenn es um Absagen geht und dazu stehen, dass ich manchmal einfach mal nichts tue (bzw. oft einfach mal zu Hause für mich Zeit verbringen möchte). 
Das war Teil 1 zu Busy. Der nächste Teil zur Priorisierung folgt 🙂 

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Weekly Challenge #2 – Move

Die erste Woche, welche im Zeichen der Entspannung stand, ist nun vorbei und tatsächlich ganz gut gelaufen. Mein Ziel war es, an mindestens 6 Tagen vor dem Schlafen gehen irgendetwas zur Entspannung zu tun.Was genau das war, habe ich nicht genau festgelegt.

Sonntag:

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Am Sonntag habe ich es mir im Zimmer gemütlich gemacht, Kerzen und Lichterketten angemacht und im frisch aufgeräumten Zimmer eine kleine Runde Dehnen und etwas Yoga gemacht. Danach bin ich immer total entspannt, einfach weil sich mein Körper durch die richtigen Dehnungen lockert. Es fühlt sich total angenehm an und ich fühle mich „frisch“. Ich bin danach auf jeden Fall auch Gedanklich meist sehr entspannt.

Montag:

Montag war der Tag, an dem ich nichts gemacht habe. Ursprünglich war ich von 20 bis 22 Uhr zu nem Film verabredet, da besagte Person aber um 21 Uhr noch immer zu Hause war, war ich dezent sauer, denn was für einen Film möchte man denn bitte in 1 Stunde gucken? Mal abgesehen davon, dass ich es schade finde, wenn man sich nur Zeit für eine kurze Stunde nimmt. Wie dem auch sei, danach war ich nicht so in der Stimmung mich zu entspannen und bin einfach direkt um kurz nach 9 schlafen gegangen.

Dienstag:

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Dienstag gab es die Fantasiereise: “ Kurse Auszeit im Wald“. Es war ganz okay, aber so wirklich entspannen konnte ich mich nicht, denn es ging zwischendurch darum, dass man sich freut, auf einer Stelle mit ganz viel Moos zu sitzen. Man muss dazu sagen, meine Fantasie ist gut, in Gedanken habe ich auf feuchtem Moos gesessen und habe mir Gedanken darüber gemacht, was für Tiere sich alle im Moos verstecken könnten. Ich wollte nicht, wie in der Traumreise beschrieben mit den Händen durch das Moos fahren und eventuell auf eine Schnecke, Spinne, Wurm oder sonstiges Insekt treffen. Trockene Blätter hätte ich durchaus bevorzugt. 😉

Mittwoch:

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Wieder eine Traumreise/ Autogenes Training. Das fand ich was besser, konnte mich hierbei zumindest besser entspannen, es gab kein potentiell feuchtes Moos.

Donnerstag:

thumb_IMG_7582_1024Es geht weiter. Diesmal eine Yoga Körperreise. Diese war die mit Abstand tollste Entspannung, die ich in der Woche hatte. Es ist eine wirklich entspannende Form, ähnlich autogenem Training, bei dem man in Gedanken den Körper durchläuft. Hier mit einer leuchtenden Kugel. Bin währenddessen fast eingeschlafen und war definitiv entspannt.

Freitag:

Freitag gab es eine etwas andere Art der Entspannung. Ich war zur Abwechslung mal weg tanzen. Ich gehe ja total selten weg am Wochenende. Zum einen, weil es einfach viel kostet, zum anderen, weil ich betrunken Menschen nicht so besonders mag aber vor allem, weil ich Samstags Morgens Training habe, wodurch Freitags feiern einfach nicht schlau ist (habe ich Samstag wieder gemerkt), und Samstags Abends bin ich nach den 5 Stunden in der Halle einfach kaputt und habe keine Lust auf Feiern oder Menschen im Allgemeinen :D:D. Tanzen hingegen liebe ich. Ich kann es nicht gut, aber es entspannt mich einfach komplett. Man kann alles vergessen und einfach mal Abschalten. Daher habe ich das für mich auch zur Entspannung gezählt. Zum Einen auch, weil ich Nachts um 1 nur noch schnell ins Bett wollte und nicht erst noch eine Entspannung abwarten wollte 😉 Man soll ja ehrlich sein.

Samstag:

Der letzte Tag der Challenge Woche. Hier gab es nochmal das Yoga Video. Weil ich es liebe. Es war wieder total toll und diesmal bin ich tatsächlich vor Ende eingeschlafen ;).

Alles in Allem eine halbwegs erfolgreiche Woche. Ich hatte mir persönlich zwar vorgenommen etwas mehr Dehnen und Yoga durch zu führen, aber ich bin so eigentlich auch zufrieden 🙂

Challenge #2 : Move

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Bis heute habe ich noch darüber nachgedacht irgendwas mit Ernährung zu machen in der folgenden Woche. Dann war ich aber heute mit einer Freundin bei Maasduinen wandern und es war einfach so toll. Ich liebe Spazieren gehen, Nordic Walking oder generell Bewegung in der Natur (leichte Bewegung, nicht unbedingt Sport). Daher habe ich mir für die folgende Woche vorgenommen, mich an mindestens 6 Tagen mindestens 15 Minuten an der frischen Luft zu bewegen. Sei es ein Abendspaziergang oder ein Ausflug mit dem Fahrrad zum Sport oder zum Supermarkt. Ich war die letzte Zeit nur draußen, wenn ich von der Bahnstation zur Arbeit gegangen bin und das ist mir eindeutig zu wenig.

Wie war eure Woche? Hattet ihr eine schön gesunde Woche?

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Weekly Challenge #1 – Entspannung

Vor kurzem habe ich einen Interessantes Video (vielleicht war es auch ein Blogeintrag, ich weiß es lieder nicht) zum Thema Abnehmerziele/ Fitnessziele gesehen. Leider weiß ich nicht mehr von wem es war, ansonsten würde ich es sehr gerne mit euch teilen. Es ging darum, dass die Ziele, die man sich stellt oft groß sind, wir ungeduldig sind und oft enttäuscht werden. Hierdurch verliert man natürlich teilweise den Glauben daran, dass man sein Ziel irgendwann erreichen kann. Um sich selbst wieder zu motivieren und eine „Ich kann das erreichen“ – Einstellung wieder zu erhalten wurde gesagt, dass man zunächst vom großen Ziel abstand nehmen soll und sich erst einmal auf kleine Dinge, die man kurzfristig erreichen kann, konzentrieren soll. Hierdurch hat man wieder Erfolgserlebnisse, traut sich eher Dinge zu und hat größere Chancen seine weiteren größeren Ziele ebenfalls zu erreichen.

Für mich klingt das ziemlich einleuchtend. Auch in der Beratung stellen wir immer ein „End-Ziel“, aber auch immer wieder kleine Zwischenziele. Es funktioniert meist besser, wenn man sich kleine kurzfristige Ziele setzt, denn so hat man auch einfach viel öfter Erfolgserlebnisse. Vorausgesetzt natürlich, dass man sich realistische Ziele setzt.

Ich habe zum Beispiel vor einiger Zeit angefangen mir morgens in meinem Kalender Dinge auf zu schreiben, die ich an den Tag erledigen möchte. In der Regel klappt es und es ist ein tolles Gefühl, wenn man abends ganz viele kleine Häkchen auf der To Do Liste machen kann :).

Jetzt aber endlich zur Challenge. Wir alle, also diejenigen, die schon länger mitlesen, wissen, dass Challenges nicht so meine Stärke sind. Eigentlich eher garnicht. Perfektionismus ist bei mir genau 0% ausgeprägt und alles, was ich anfange, beende ich mindestens kurz vorm Ziel. Daher fand ich die Idee mit den kleinen Zielen für mich ganz gut. Wie der Titel schon sagt, sollen es Ziele pro Woche werden. Ich werde also nun jeden Sonntag ein Ziel aufstellen, das ich in der darauffolgenden Woche erreichen möchte. Hier wird es nicht um irgendein Gewicht oder sowas gehen, sondern allgemeine Dinge, die hauptsächlich mit Gesundheit zu tun haben werden.

Entspannung

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Die erste Woche soll im Zeichen der Entspannung stehen. 2015 gab es in der Summer Body Challenge von Meiky eine Aufgabe, die mir eigentlich ganz gut gefallen hat. Wir sollten mindestens 3 Einheiten progressive Muskelentspannung oder Traumreisen machen. Damals habe ich mir gesagt, dass ich das jetzt öfter machen will. Habe ich aber nicht ;).

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Die meisten von uns werden hektische Tage haben, viele Eindrücke durch Facebook, Instagram, Snapchat, Zeitungen, Radio, andere Personen und so weiter. Da ist es kein Wunder, wenn man Abends nicht so leicht runter kommt, einem noch tausend Dinge im Kopf umschwirren, die das Abschalten und ggf. auch das Einschlafen erschweren. Durch eine 30 Day to Splits Challenge, die ich teilweise ganz gut durchgehalten habe, habe ich gemerkt, wie gut das kurze Dehnen am Abend dazu beiträgt, dass ich den Tag abschließen kann. Ich fühle mich vollkommen frei und bereit für den nächsten Tag.

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Für die nächste Woche habe ich daher beschlossen, dass ich an mindestens 6 Tagen der Woche vorm Schlafen etwas zur Entspannung tun möchte. Hierbei kann es sich um progressives Training, Atemübungen, Yoga, Traumreisen oder einfaches Stretching handeln. 

Vielleicht hat ja von euch auch noch jemand Lust mit zu machen, vielleicht auch mit eigenen Challenges 🙂 Ich hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende und startet morgen entspannt und ausgeglichen in eine erfolgreiche neue Woche!

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