Einfach mal Freiraum schaffen…

Und hiermit sind wir bei Teil 2 von Busy angekommen. In dem oben benannten Freiraum geht es jedoch nicht um den wortwörtlichen Freiraum sondern den gedanklichen Freiraum. 

Im Buch Busy wurde eine Studie beschrieben, bei der es darum ging, wie gut Menschen in bestimmten Umgebungen abschalten konnten, also nicht abgelenkt wurden. Diejenigen, die in der Stadt unterwegs waren konnten nicht besonders gut abschalten. Überall waren Dinge auf die man potentiell reagieren musste. Diejenigen, die durch einen Wald oder die Natur gegangen sind konnten, wie man sich schon denken kann, am besten abschalten. Genauso verhält es sich meiner Meinung nach mit Ordnung und Minimalismus. Ich bin weit davon entfernt Minimalist zu sein, aber wenn ich mir Zimmer ansehe, in denen sich nur das Nötigste und ein wenig Deko befindet, fühle ich mich am wohlsten und werde am wenigsten abgelenkt. Es ist einfach weniger externer Impuls auf den man reagieren könnte. 

Man kennt das ja auch von Studenten in der Klausurphase. Nie ist es sauberer, weil sie immer putzen und aufräumen um etwas anderes zu tun. Ich bkn der festen Überzeugung, dass es unterbewusst auch daran liegt, dass sie sich mehr Ordnung schaffen um besser lernen zu können. 

Immer mal wieder nehme ich mir eine Mülltonne und schmeiße einfach alles weg, was ich nicht brauche. Und oh Wunder, danach sind meine Schränke immer noch hast genau so voll. Aber es wird langsam weniger, ich mag mein Zimmer lieber und fühle mich dort eher in der Lage zu entspannen. 

Vornehmen 2: Ich werde ein Mal im Monat alles, was ich nicht mehr brauche entsorgen oder verschenken. 
Und jetzt wünsche ich einen wunderbaren Start in die neue Woche! 🙂 

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Weekly Challenge #4 – Breakfast Variation

Durch die Feiertage bin ich leider ein wenig durcheinander gekommen. Aber heute ist ja auch irgendwie noch Sonntag ;).

Die Woche mit dem Aufräumen ist ganz ausgezeichnet gelaufen und ich werde das hoffentlich so weiter beibehalten. Habe mich da irgendwie schon dran gewöhnt, an die Ordnung. Mag schon Abends nicht mehr schlafen, wenn irgendwas nicht ordentlich ist und Morgens nicht aus dem Haus gehen, wenn das Bett nicht gemacht sind und die Vorhänge auf sind. Also das ist schonmal positiv!

Am Anfang hatte ich noch ein wenig Probleme damit früh genug an zu fangen auf zu räumen und bin einige Male erst nach 10 Uhr ins Bett, obwohl ich eigentlich gegen 21:30 Schlafen gehe. Inzwischen klappt es aber ganz gut, es sei denn  es ist Waschtag und ich schiebe das wegräumen der Wäsche vor mich her, so wie heute ;). Aber das schaffe ich auch noch und ich habe ja heut Morgen lange genug geschlafen um heute notfalls etwas später schlafen zu gehen. 🙂

Daher nun zur nächsten Challenge:

Challenge #4 – Breakfast Variation

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Wer meine What I Ate Wednesdays liest, weiß, ich esse so gut wie jeden Morgen das gleiche. Ich bin einfach ein absoluter Fan von Oatmeal, oft einfach zu faul was tolles draus zu machen. Daher gibt es meist nur etwas Zimt oder gefrorene Himbeeren drauf, wenn ich zu Hause bin auch mal Bananen und Erdbeeren.

Variation ist in der Ernährung einfach besonders wichtig. Klar, Haferflocken sind ein super Frühstück und geben einem viel für den Tag mit, aber durch Variation bekommt man immer mal wieder andere Nährstoffe mit auf den Weg und gibt zudem auch den Geschmacksnerven etwas Abwechslung.

Mein Ziel für diese Woche ist daher: Jeden Morgen etwas anderes zu Frühstücken. Es geht jetzt nicht darum, dass die Hauptkomponenten etwas anderes ist z.B. Haferflocken, Mehl, etc., zumindest aber sollten die „Beilagen“ variieren. Heute zum Beispiel hatte ich Carrot Cake Oatmeal mit Möhrenraspeln und Schokolade. Hat mir nicht besonders geschmeckt, da es mir nicht süß genug war, aber es war mal eine Abwechslung 😉

Nun werde ich mich mal an die Vorbereitung für die morgigen Mahlzeiten machen & noch ein wenig Arbeiten. Zur Zeit ist es wirklich was stressig, denn mein Ziel war ja, bis zum 01.07. in die Freiberuflichkeit zu starten und es gibt noch eeeeeiniges zu tun. Sobald die Website und so weiter fertig sind, werde ich euch natürlich informieren ;).

Ich hoffe ihr hattet ein schönes Pfingstwochenende und trotz dem leider nicht mehr so schönen Wetter einen guten Start in die Woche!

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Weekly Challenge #3 – Ordnung

Guten Abend liebste Bloggermenschen 🙂 Es ist leider schon Montag. Ich wollte gerne gestern posten, aber ich habe es immer vor mir her geschoben und als ich mich dann wieder dran erinnert habe, lag ich bereits im Bett. Um ehrlich zu sein habe ich auch den ganzen Tag darüber nachgedacht, was dieses Mal die Challenge sein sollte. Ich habe sie zwar gestern schon brav ausgeführt, was es sein wird, erfahrt ihr dann am Ende des Posts. Der Titel lässt es ja schon ein wenig erahnen ;).

Die vorige Woche stand im Motto der Bewegung. Ziel war es, mich an mindestens 6 Tagen mindestens 15 Minuten an der frischen Luft zu bewegen. Bei dem Wetter war das ja absolut nicht schwer ;).

Sonntag:

Wie ihr bereits hier lesen konntet, war ich Sonntag ca. 2 Stunden mit meiner Mitbewohnerin in den Niederlanden spazieren. Definitiv geschafft 😉

Montag:

Am Montag bin ich statt mit dem Auto, mit der Bahn gefahren zu meinem Arzttermin. Zwar unabsichtlich, dafür hatte ich aber von der Bahn bis zum Arzt einen netten Spaziergang in der Sonne bei bestem Wetter! 🙂 Ca. 10-15 Minuten hin und nochmal das Gleiche zurück.

Dienstag:

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Am Dienstag bin ich mit dem Fahrrad zum Training gefahren. Den Hinweg finde ich oft doof, aber ich finde es so entspannt nach dem Training mit dem Fahrrad nach Hause zu fahren.Insbesondere über meine Lieblingsbrücke, bei der man dann die wunderschöne Aussicht hat, die ihr auf dem Beitragsbild sehen könnt. Ist auch im Dunklen einfach total toll. Hin fahre ich ca. 10-15 Minuten, zurück auch.

Mittwoch:

Am Mittwoch bin ich brav mit dem Fahrrad zum Fitnessstudio gefahren, anschließend noch Einkaufen. Wie lange ich da genau unterwegs war, weiß ich nicht. Ich finde es aber immer sinnvoll mit dem Fahrrad oder zu Fuß zum Studio zu kommen, da ich dadurch immer schonmal ein wenig aufgewärmt werde.

Donnerstag:

Da bin ich eine Runde mit dem Fahrrad in die Stadt gefahren. Auf Facebook hatten sie vor einer Woche geschrieben, dass es in unserem Froyo Laden pflanzlichen Froyo gibt. Wollte ich unbedingt probieren und hatte mich so gefreut. Mir wurde dann aber gesagt, dass es den nur in der einen Woche gab 🙁 🙁 🙁 🙁

Freitag:

Und wieder mit dem Fahrrad zum Studio, genau wie am Mittwoch.

Samstag:

Hier genau wie Dienstag mit dem Fahrrad zum Training. 😉

Die Challenge hat mich auf jeden Fall einige Male davon abgehalten mit dem Auto zum Sport zu fahren und ich bin sehr froh darüber. Solange es nicht regnet, werde ich das auch so beibehalten 🙂

Challenge # 3 – Ordnung

Ein passendes Foto habe ich hierfür leider nicht, denn für heute habe ich die Challenge noch nicht erfüllt und das Licht wäre auch jetzt nicht mehr ganz so toll. Zu mir müsst ihr wissen, ich liebe Ordnung, ich fühle mich in Ordnung so wohl und ich finde ordentliche Wohnungen wunderschön. Ich bin nur leider von Natur aus ein sehr unordentlicher Mensch. Das geht einfach so schnell, dass ich irgendwo was liegen lasse oder Dinge staple und es sieht einfach immer überfüllt aus. Zum Einen liegt es daran, dass ich einfach sehr viel unnützen Kram habe. Aber ich kann mich so schlecht von Dingen trennen, die mir irgendwann mal jemand geschenkt hat, diese Dinge haben einfach einen Wert für mich. Auch wenn ich sie nicht schön finde. Dazu kommen meine Bücher, die ich so ungern weggeben möchte und wenn alles in ein kleines Schlafzimmer passen soll, ist es schon sehr schwer Ordnung zu halten.

Ich weiß aber, dass es mir mit Ordnung einfach viel besser geht. Ich gehe mit einem besseren Gefühl schlafen, denn wenn die Umgebung geordnet ist, sind auch meine Gedanken geordnet. Gerade was meine Migräne betrifft, weiß ich, wie essentiell Ordnung und Routine für mich ist. Auch bin ich einfach viel motivierter was alle Aspekte in meinem Leben angeht.

Daher meine Challenge für diese Woche: Jeden Abend bevor ich schlafen gehe, mein Zimmer auf zu räumen und morgens mein Bett machen und die Vorhänge öffnen (oft wenn ich mein Bett nicht mache, lasse ich die Vorhänge zu, damit niemand die Unordnung sehen kann, dann komme ich Mittags zu einem dunklen unordentlichen Zimmer nach Hause 🙁 )

Gestern hat es ja bereits geklappt, heute muss ich noch, aber erstmal wollte ich den Blog schreiben, bevor es wieder zu spät wird ;).

Ich wünsche euch allen schonmal eine gute Nacht. Schlaft gut und träumt was schönes (geordnetes 😉 ),

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