Rückblick 2017

So schnell kann’s gehen, da ist das Jahr 2017 auch schon wieder weg. Morgen schreiben wir den 1. Januar 2018, ein Montag. Finde ich irgendwie passend. Neue Jahre, neue Monate und Montage laden doch zu Neuanfängen an. Dann gleich alles auf einmal, besser kann es doch nicht kommen. Außerdem wurde ich an einem Montag geboren. Montage gehören dazu so oder so zu mir 😉

Zunächst möchte ich aber mal auf das Jahr 2017 zurück blicken. Ich habe bereits online einige Rückblicke gesehen und ich fand es total interessant um selbst die ganzen Bilder und Erinnerungen durch zu gucken. Man vergisst doch schonmal so einiges.

Januar

Der Januar begann bei mir scheinbar mit Diät, denn das allererste Foto, das ich geschossen habe, war ein Feldsalat :D. Nach dem ganzen Weihnachtsessen und Raclette von Silvester aber auch nicht unbedingt eine schlechte Idee. Mein Happinessplaner war auch von Anfang an mit dabei. Zwischendurch und insbesondere die letzten Monate des Jahres habe ich ihn ein wenig schleifen lassen. Empfehlen würde ich ihn oder einen ähnlichen Kalender aber auf jeden Fall. Hilfreich ist der allemal. Am 2. Januar war ich auch schon wieder hochmotiviert im Fitnessstudio. Zu der Zeit bin ich dort relativ häufig und regelmäßig gewesen. Kurz danach ging es Schlittschuhlaufen mit den Mädels, nachdem ich Jahre nicht war. Im Januar 2018 wird das Ganze wiederholt! Das Buch Vorurteile habe ich ebenfalls angefangen zu lesen und habe es geliebt. Es ist wirklich sehr interessant und empfehlenswert. Meinen Geburtstag habe ich mit meiner liebsten Mitbewohnerin mit einem Waffelfrühstück begonnen. Es war ein sehr linker Geburtstag:) Zum letzten des Monats war ich mit einer Freundin in einem sehr süßen Café in der Stadt mit einer guten Auswahl an veganen Gerichten. Sehr sehr schön war das!

Februar

Der Februar begann mit meiner neuen Brille. Endlich Durchblick. Am Anfang hatte ich noch Probleme mich dran zu gewöhnen und habe sie nur zum Autofahren, Fernsehen oder im Kino getragen. Mittlerweile trage ich sie, sobald ich das Haus verlasse und dann bis ich ins Bett gehe. Im Januar/ Februar soll aber eine neue her, da ich mit der Form dieser nicht ganz glücklich bin.

Wie jedes Jahr fand wieder der Superbowl im Kino statt, wie es jedes Jahr von unseren Footballern zusammen mit dem Kino organisiert wird. Wir als Cheerleader sind auch jedes Jahr mit dabei und es ist immer wieder eine tolle Aktion. Die Uniformen kamen leider erst danach an, weswegen wir sie dort noch nicht haben tragen können. Verliebt waren wir aber alle!

Meine Großeltern haben in dem Monat ihre Eiserne Hochzeit gefeiert (75 Jahre) und es ging lecker essen. Leckeres Essen gab es auch wieder mit den Mädels bevor wir ins Kino gegangen sind um 50 Shades of Grey zu gucken. Ebenfalls eine Aktion, die wir 2018 wiederholen werden 😉 Der Monat endete mit unserer Messe in Neumünster. Dort habe ich meine Liebe für Kopfstände wiedergefunden.

März

Der März war für mich recht sportlich. Viel Bewegung, besonders an der frischen Luft. Auch körperlich war ich zu der Zeit ganz gut in Form. Inzwischen stelle ich fest, dass ich in der ersten Jahreshälfte meist gut in Form bin, sportlich und gesund und es gegen Hälfte so langsam bergab geht. Irgendwie komisch.

So langsam ging bei uns dann auch die Grillsaison los und es war super! Salate kommen raus, viel frische Luft und gesellige Abende.

Auch haben wir wieder angefangen Foto-Spaziergänge zu machen. Also in unserem Fall Spaziergänge um Fotos von uns zu machen 😀 Klingt seltsam, ist aber so!

April

Im April war die Sonne dann schon was öfter da. Man konnte sich an wenigen Tagen tatsächlich schon draußen sonnen. Gegrillt wurde auch fleißig und wenn es mal nicht so warm war, gab es halt Sushi oder geröstete Kichererbsen.

Bei Freundinnen haben wir, wie auch zu Nikolaus einen Osterbrunch gemacht. Es ist immer mal schön Menschen von früher noch wieder regelmäßig zu treffen. Ein Food Truck Festival habe ich auch besucht. Es gab unglaublich viele vegane Gerichte, dass mir tatsächlich die Entscheidung schwer gefallen ist. Lecker war es auf jeden Fall!

Nachdem ich meine Haare selbst komplett krumm geschnitten habe, habe ich mal den Frisör ran gelassen. Und es hat sich gelohnt.

Mai

Der Mai war nicht der beste Monat. Gut fing er an, denn ich habe meine Haare noch ein wenig kürzer schneiden lassen und liebte die Frisur. Mein neues Handy mit toller Kamera habe ich mir gekauft und liebe es ebenfalls. Schokopudding als Pancake Sauce habe ich ebenfalls in dieser Zeit kennen und lieben gelernt.

Dann ging es aber eher bergab, neben dem Stress der Meisterschaftsvorbereitung lag mein Opa im Sterben und ist während ich zu Hause war um auf den Hof meines Vaters auf zu passen auch verstorben. Glücklicherweise hatte ich vorher noch einmal die Möglichkeit ihn zu besuchen. Kurz nachdem ich wieder nach Hause gefahren war, musste unser Hund eingeschläfert werden (der Große).

Juni

Der Juni war um einiges positiver. Die Meisterschaft war ein tolles Erlebnis. Zwar nicht so besonders erfolgreich, aber von der Stimmung her einfach super. Dazu bestes Wetter und ganz viel Sonnenbrand!

Da meine liebste Mitbewohnerin auszog haben wir den Monat noch gut genutzt. Mit Pizzaessen bei Freundin, Spaziergängen und Grillabenden.

In den Monat habe ich mit außerdem für den Fitnesstrainerschein angemeldet, der sich leider noch etwas hinziehen wird.

Juli

Im Juli waren wir auf dem Polterabend bei einer Freundin und wurden spontan zur Hochzeit eingeladen. Ein schönes Erlebnis war’s. Eine wirklich wirklich tolle Hochzeit und ich wünsche den beiden alles gute!

Spaziergänge waren bei dem tollen Wetter auch wieder einige drin und ich habe mich darin geübt den Handstand zu machen. Ganz geklappt hat das nicht, ich habe mir irgendwas verspannt und bin einige Zeit mit starken Kopfschmerzen rum gelaufen…

Von einer Freundin habe ich bunten Quinoa geschenkt bekommen und einfach mal probiert Quinoa Bratlinge zu machen. Die sind echt super lecker geworden! Bei dem Versuch zum Kirmesfeuerwerk zu gehen, haben wir uns zunächst zum Essen verabredet und sind danach doch nach Hause gefahren, weil es die ganze Zeit am schütten war. Von dort aus konnte man aber auch ganz gut gucken.

Zum Geburtstag meiner Stiefmutter waren wir gemeinsam Essen und dazu gab es Bergisches Landbier, was ich wirklich ganz gerne mag.

August

Und weiter geht es mit Spaziergängen und Fotoshootings. Diesmal vor dem Geburtstag einer Freundin. Ich habe mich mit meiner nun ehemaligen Mitbewohnerin auf einen Spaziergang getroffen, bevor wir zu der Freundin gefahren sind. Ein Besuch in der Heimat war auch wieder dabei. Zum Geburtstag meines Vaters. Diesmal haben wir ihm eine Drohne geschenkt, die kurz darauf im Baum versenkt wurde und nach 4 Stunden leider nicht mehr funktionstüchtig wieder geborgen wurde.

Mit meiner besten Freundin habe ich den neuen Asiaten in unserer Heimat ausprobiert. Einfach sehr sehr groß und sehr viel Auswahl. Ich gehe gerne hin. Auch ein Kochdate hatte ich wieder mit einer anderen Freundin, sowie einen Strandtag am letzten warmen Sommertag.

Das Wackelbrett zur Stabilisation habe ich diesen Monat ebenfalls kennen und lieben gelernt. Jetzt wo ich den Rückblick sehe, erinnere ich mich, dass ich  mir eigentlich eins  zu Weihnachten hatte wünschen wollen.

September

Im September ging es für mich auf die Messe in Leipzig mit Frühsport für mich. Unglaublich viele schöne Häuser dort und viel Auswahl an Restaurants mit veganen Optionen. Weniger vegane Optionen gab es auf dem Foodtruck Festival in der Nachbarstadt. Dafür hat man uns dort aber mit einem wunderschönen Sonnenuntergang über dem Rhein beschenkt.

Schön war auch das Lichterfest, was ich die letzten zwei Jahre nicht besuchen konnte. Ich war froh noch einmal dort gewesen zu sein.

Komplett blond bin ich ins Jahr gestartet, und im September schon fast wieder ganz braun, wenn ich einen Zopf mache. Der Herbst begann für mich damit mir mein Kürbisgewürz wieder frisch zu mischen.

Und ja, einen Fotospaziergang gab es auch wieder 😉

Oktober

Der Oktober lässt sich zusammenfassen in: Krimidinner, Poetryslam, Sushi und Halloween.

Vier meiner ganz großen Lieben und somit ein sehr toller Monat. Zudem hatte ich gleich zwei Halloween Partys, was natürlich doppelt gut ist. In dem Monat kam auch unsere neue Hündin zu meinen Eltern. Die ich sofort lieben gelernt habe. Sie war allerdings noch was skeptisch, wie man auf dem Foto unschwer erkennen kann 😉

November

Im November (bzw. Ende Oktober) habe ich die Entscheidung getroffen mich doch einmal auf Juice Plus ein zu lassen. Gerade von anderen Fachkräften wird das ganze sehr kritisch gesehen. Die Gründe sind halt die, dass scheinbar Ernährung- und Fitnessberatung von nicht qualifizierten Personen gegeben wird und dazu unnötige teure Produkte angeboten werden. Ich verstehe diese Argumente durchaus und auch mich haben sie lange abgehalten. Nachdem ich aber darüber nachgedacht habe, dass durch solche Programme einfach sehr viele Menschen dazu motiviert werden ein gesünderes Leben zu führen (für wenn wir ehrlich sind im Endeffekt nicht mehr Kosten als bei einer normalen Beratung bzw. Nahrungsersatzprodukten), habe ich mich doch mal drauf eingelassen. Die Produkte finde ich nämlich nach längerer Recherche wirklich gut (auf jeden Fall die Kapseln). Ich habe mir alle Studien durchgelesen, die ich irgendwo finden konnte, habe alle Pro und Kontra Argumente durchgelesen, die man so im Netz findet und beschlossen es zu probieren. Es hat dazu geführt, dass mein Immunsystem einfach sooooo so viel besser ist als davor. Ich habe keine messbaren Werte aber wenn ich vorher Erkältungssymptome hatte, wusste eich, ich werde krank und es wird dauern. Jetzt habe ich hier und da mal ein kratzen im Hals und dann ist es aber auch sofort wieder weg. Meine Magenschleimhaut ist auch um einiges robuster geworden und ich hatte die ganzen letzten zwei Monate keine Probleme damit. Alles Dinge, die ich mit Vitaminpräparaten nicht erreicht habe (diese nehme ich seit 2 Monaten nich mehr, bis auf D und B12). Und doch habe ich immer noch das Gefühl mich dafür rechtfertigen zu müssen.

Um zu dem Monat noch etwas anderes zu sagen: Katzi und Hundi. Ich liebe unserer Tiere und würde sie am liebsten viel mehr besuchen. Mein Jahresabo für die Bahn habe ich im November auch erhalten und bin seither des Öfteren mit der Bahn unterwegs gewesen.

Dezember

Den letzten Monat musste ich aufteilen. Er ist noch so präsent mit so vielen Bildern. Er bestand aus Weihnachtsmarktbesuchen, veganem und fruktosefreiem Nutella. Weihnachtsfeiern mit den Senior Cheerleadern. Unserem WG-Weihnachtsbaum „Waldtraut“ meinem tollen neuen Becher und last but not least Avocadonudeln!

Weiter ging es mit Schnee, Plätzchen backen, meinem Besuch in Berlin und natürlich Weihnachten mit der Familie.

Alles in Allem war es ein sehr tolles Jahr, jetzt muss ich es nur noch gut abschließen!

Ich wünsche euch allen einen ganz wundervollen Silvesterabend, einen guten Rutsch ins neue Jahr und ganz viel Glück, Erfolg und alles was ihr euch wünscht!

 

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Meine Meinung zu ‚What the Health‘

Wenn man über Social Media Veganern folgt, kommt man um ‚What the Health‘ kaum drumrum. An jeder Ecke wird diese tolle Dokumentation empfohlen, die aufzeigt, wie unglaublich schlecht tierische Produkte sind und wie gesund eine vegane Ernährung ist.

Natürlich habe ich mich auch auf den Weg zu Netflix gemacht, um sie zu gucken. Die meisten Dokumentationen zu Gesundheit oder aber der pflanzenbasierte(re)n Lebensweise, sorgen dafür, dass ich in dem was ich tue wieder bestärkter und „euphorischer“ bin.

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich etwas zu dieser Doku schreiben soll oder nicht. Eine Ernährungsberaterin aus den Niederlanden, die sich ebenfalls pflanzenbasiert ernährt, hat meine Meinung sehr sehr angemessen wiedergegeben und ich wünschte, es gäbe ihre Posts und Podcasts auf englisch, um sie zu teilen. Gibt es aber nicht. Da ich das, was sie sagt, wichtig finde, möchte dann doch meine eigene, ähnliche Meinung doch einmal verfassen.

Here we go

Kurz nachdem die Doku heraus kam, habe ich sie sofort gestartet. Und nach nur 20 Minuten wieder aus gemacht. Von Anfang an einseitige Berichterstattung. Eine Dokumentation ist für mich etwas neutrales, das Situationen aus mehreren Sichtweisen zeigt. Alle, die interviewt wurden, sofern sich das mitbekommen habe, waren starke Befürworter der veganen Ernährung/ Lebensweise. Alles andere wurde „belächelt“, weil ja eindeutig falsch und die Frage ist nur, warum sie Unwahrheiten verbreiten.

Mein größtes Problem mit dieser Doku und anderen Vertretern, die die eindeutige und bewiesene einzig gesunde Ernährung an den Mann bringen (und das gilt nicht nur für die vegane Fraktion, sondern jede, sei es nur Gluten, Paleo, Fruktose, Weizen) ist die isolierte Betrachtung und voreingenommene Interpretation von Studien.

Es gibt Studien, die das beweisen

Noch viel schlimmer: „es gibt eine Studie, die herausgefunden hat, dass…“. Etwas wissenschaftlich zu beweisen ist ein sehr komplexes und langes Verfahren. Es müssen alle auffindbaren Studien zu dem Thema gesucht werden. Sprich es werden nicht nur die Studien mit einbezogen, die die Hypothese unterstützen, sondern auch diejenigen, die die Hypothese widerlegen oder in eine andere Richtung weisen. Sie müssen darauf untersucht werden, ob sie die gestellte Hypothese wirklich beantworten. Sie müssen auf ihre Aussagekraft geprüft werden (Methodik, Störfaktoren, Studiengröße, Studiendauer etc.). Es muss geguckt werden, ob es andere Faktoren gibt, die das Studienergebnis beeinflusst haben könnten. Dann erst kann man alle Ergebnisse zusammen beurteilen und ein (derzeitiges) Endergebnis erstellen.

Was ich oft sehe, ist jedoch sehr sehr selektiv herausgepickte Studien. Kein Vergleich von Studien, keine ausgiebige Recherche. Man hat gesucht, was man hören wollte und man findet immer die Antwort, die man haben möchte, wenn man lange genug sucht.

Sponsoren aus der Fleisch- und Milchindustrie machen die Empfehlungen

Ja, das Sponsoring der Fleisch und Milchindustrie ist kritisch zu betrachten. Viele Studien und Empfehlungen werden von dieser Sparte bezahlt. Hier gibt es gerade auch mit den kanadischen Empfehlungen, die sich mehr in Richtung pflanzenbasiert orientieren ein paar Probleme. Da sprechen  diverse Fleischproduzenten ihre Befürchtungen im Bezug auf die Gesundheit der Kanadier mit weniger Fleisch aus.

Was jedoch auch so ist: Irgendwer muss es bezahlen. Studien und die Arbeit an Empfehlungen sind sehr sehr teuer und finanzieren sich nunmal nicht von Luft und Liebe. Die Menschen, die daran arbeiten, müssen von irgendwas leben. In der Doku werden konkret die Empfehlungen der Ernährungspyramide der American Nutrition Association kritisiert. Diese enthalten Fleisch, Milch und werden von vielen Fleisch, Fast Food und Süßigkeitenherstellern gesponsert. Guckt man sich diese Empfehlungen bzw. Lebensmittelpyramiden an, sieht man zwar Fleisch und Milchprodukte, aber in ihrer natürlichen Form. Nicht verarbeitet und als Fast Food angeboten. Fast Food und Süßigkeiten stehen nicht umsonst in den kleinsten Eckchen und sollten minimal verzehrt werden. Jetzt erkläre mir mal jemand welchen Vorteil z.B. Mars oder McDonalds davon haben, wenn empfohlen wird möglichst wenig Fast Food und Süßigkeiten zu verzehren? Aber sie sind dafür verantwortlich, dass Milch und Fleisch in gewissen Mengen empfohlen wird? Ja genau…

Es ist bewiesen, dass Fleisch und Milch bestimmte Krankheiten verursacht

Es ist bewiesen, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Menschen, die Fleisch und Milchprodukte verzehren und bestimmten Wohlstandskrankheiten. Es ist nicht bewiesen, dass Fleisch und Milch die alleinigen Verursacher sind. Wichtiger Punkt, den viele leider nicht verstehen. Es besteht ein Zusammenhang zwischen zwei Dingen heißt nicht, dass es auch eine Ursache ist.

Die vegane Ernährung kann zur Genesung vieler Krankheiten eingesetzt werden

Stimmt. Das ist tatsächlich Praxis. Auch in vielen (Ernährungs-)Fachzeitschriften gibt es derzeit immer wieder Berichte darüber, dass eine pflanzenbasierte Ernährung bei vielen Wohlstandskrankheiten als positiver Faktor gilt. Das einzig fragliche ist für mich jedoch noch, ob es durch die vielen neuen Ballaststoffe und Mikronährstoffe und sekundären Stoffe oder das weglassen der tierischen Produkte kommt. Das ist nämlich sehr sehr schwer zu untersuchen.

Noch was positives?

Ja. So viel ich an dieser Doku und anderen Vertretern der veganen Ernährung auch kritisiere. Fakt ist, sie machen Menschen darauf aufmerksam, dass die pflanzliche Ernährung nicht schlecht für uns ist und viele positive Effekte haben kann. Aus ethischer Sicht ist es mir wichtig, dass möglichst wenig tierische Produkte konsumiert werden und zwar wäre es mir lieber, die Menschen würden solche Entscheidungen auf gut informierter Basis treffen, Hauptsache ist doch, sie werden überhaupt offener für diese Ernährung.

 

Für alle die, die sich für die Verbreitung von Fehlinformationen im www interessieren, hier ein nettes Video: Klick

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