What I Ate Wednesday #35

Und wieder ein abendlicher Post. Zwar bin ich wieder gesund. Vergessen den Text zu den Bildern zu schreiben habe ich gestern Abend aber dennoch…

 

Vor Kurzem habe ich mir Asai Pulver gekauft und bin seither ein wenig süchtig. Zwar ist die Acai Beere nicht nahrhafter als so manch andere Früchte und leider auch nicht regional angebaut, aber einmal musste ich das Pulver doch wenigstens probieren.

Ich weiß garnicht warum, aber ich hatte ewig kein French Toast. Zwar handelt es sich hier nicht um Toast, sondern um Brot und ich habe nicht in Ei, sondern einfachem Mehlteig angebraten, aber lecker war es trotzdem genauso 🙂

Wieder ein Risotto meine große Liebe. Zusammen mit Pfifferlingen ist es wirklich ein Traum.

Ich mache ja schon immer Haferflocken mit Kakao, aber diesmal habe ich es wohl etwas übertrieben mit dem Kakaopulver. Lecker war es aber schon!

Milchreis gab es die letzte Zeit auch eher weniger, aber nun hab ich doch noch einmal etwas gemacht. Ich finde es immer schade, wie viel Milch oder Milchersatz dafür drauf geht, dass ich dann oft doch auf Haferflocken zurückgreife.

Und noch einmal Pfifferlinge. Diesmal zu Feldsalat. Dazu Tee und etwas Zitronen Ingwer Wasser. Es gibt ja Leute, die drauf schwören. Mir hat es nicht geholfen, aber lecker geschmeckt hat es!

Bestellt habe ich diese Woche, schände über mich, sogar zwei mal. Einmal als wir statt essen zu gehen spontan doch zu Hause essen wollten und einmal, als ich einfach mal Lust auf Fast Food hatte. Da gab es die Pizza mit Spinat, Mais, Artischocken und veganer Pizzakäse. Wirklich lohnenswert.

Wenn wir schon bei Fast Food und Dingen, die ich lange nicht hatte sind: Grilled Cheese. Da ich für die Arbeit wieder mal mehr Brot essen wollte, habe ich mir veganen Käseersatz gekauft und dachte mir, warum nicht mal ein Grilled Cheese Sandwich machen? Gesagt getan, der SimplyV ist wirklich unglaublich gut, insbesondere wenn es ums schmelzen geht.

Die Spinatlasagne ist aber ganz ohne Käse ausgekommen und auch ohne Tomaten. Hier habe ich tatsächlich nur Spinat, Lasagneplatten und eine Béchamel Sauce aus Rapsöl, Hefeflocken und Mehl drin (und natürlich Gewürz) drin. Es war so lecker, dass ich tatsächlich im Laufe des Abends die komplette Lasagne (sprich 800g Spinat) gegessen habe. Mein Bauch war dementsprechend voll 😉 200-300g Gemüse am Tag? Kein Problem 😀

Als ich dann noch einmal Lust auf etwas „gesündere“ Pizza hatte: Selbstgerechter Pizzateig mit Tomatensauce und Broccoli. Dazu ein paar wenige TK Süßkartoffelpommes. Normale Pommes mache ich ja gerne selbst, aber bei Süßkartoffelpommes habe ich in letzter Zeit einfach kein Glück…

 

Ich wünsche noch einen schönen Abend, fliegt nicht weg im Sturm!

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Scharfe Kürbissuppe

Mitten im August eine herbstliche Suppe. Ja warum denn nicht?

Ich muss zugeben, zu Anfang habe ich garnicht geplant, die Suppe scharf zu machen. Aber ich hatte noch Chili da, von denen eine Freundin meinte: „Die sind überhaupt nicht scharf“. War wohl nichts. Die Suppe war recht scharf, passte aber super und war sehr lecker! Wer es nicht mag, lässt die Chili einfach raus 😉

Gebraucht werden:

1 Hokkaido Kürbis

5-6 Kartoffeln

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 Chili

2 TL Gemüsebrühe

Salz

Schritt 1. Kürbis

Ich entferne beim Kürbis immer zuerst die beiden Enden (Stiel und Boden) und halbiere ihn anschließend. Beim Kerne entfernen habe ich mir diesmal etwas Zeit gelassen, da ich diese noch verwenden wollte.

Nachdem der Kürbis leer war, habe ich ihn in Würfel geschnitten und in den Topf geworfen.

 

Schritt 2: Kartoffeln

Die Kartoffeln schälen, würfeln, und zu dem Kürbis geben.

Schritt 3: Der Rest

Zwiebel grob würfeln, den Knoblauch und Chili hätte man eigentlich auch grob würfeln können, da später doch alles püriert wird. Ich habe da aber nicht drüber nachgedacht und schön fein geschnitten. Jetzt nur noch die Gemüsebrühe und so viel Wasser, dass alles leicht abgedeckt ist hinzu und 20 Minuten köcheln.

Schritt 4: Ab in den Mixer

Oder für alle die, die nicht feststellen müssen, dass sie keinen Pürierstab haben den Pürierstab raus. Ich jedoch habe Portionsweise im Mixer püriert.

Jetzt nur noch schauen, ob noch etwas nachgewürzt werden muss und fertig ist die Kürbissuppe! 🙂

 

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Perfekte Cupcakes – fruktosefrei, vegan

Vorab möchte ich sagen, dass diese Cupcakes nicht gesund sind. Zwar enthalten sie wenig Zucker, sie enthalten sogar etwas Eiweiß, sind allerdings auch mit recht viel Chemie und noch mehr Fett gesegnet. Wenn man dann aber alle paar Jahre, als fruktoseintoleranter Veganer, mal einen wirklich leckeren Cupcake essen möchte, sind diese Dinger perfekt!

Mit genauen Mengenangaben kann ich, wie so oft, nicht dienen, aber ist hier auch nicht so wichtig ;).

Was wird gebraucht?

Mehl

Stevia

Backpulver

Tasty Drops

Traubenzucker

Eiweißpulver

ggf. Frusano Zartbitter Schokolade

ggf. Kakaopulver

Margarine (z.B.Alsan)

Und was wird gemacht?

Muffins:Das Mehl zusammen mit Stevia und Backpulver unter der Zugabe von Wasser und 2-3 EL Rapsöl zu einem Teig verrühren, dessen Konsistenz euch für Muffins gut erscheint ;). Wer mag, kann jetzt noch Eiweißpulver (und etwas Wasser) hinzufügen, wenn nicht, auch gut. Jetzt kommen die Tasty Drops der Wahl zum Einsatz. Ich habe zwei Sorten gemacht, einmal mit Nougat und einmal mit Cheesecake. Bei denen mit Nougat hatte ich noch Rockanutrition The Vegan Cappuccino und Kakaopulver mit im Teig, bei denen mit Cheesecake das Vegan Protein von Gymqueen (hat nicht so geschmeckt).

Alles schön in Fröschen füllen und bei 175°C für ca. 15-20 Minuten in den Ofen (Ober-/Unterhitze).

Frosting:In der Zwischenzeit die Margarine schmelzen und mit je 1 EL Traubenzucker (pro Cupcake) vermischen. Für die Nougatcupcakes habe ich 3 Stückchen Schokolade und 1 EL Kakaopulver für die Farbe mit rein gegeben. Anschließend noch mit den Tasty Drops auf Geschmack bringen und in den Kühlschrank zum Abkühlen.

Wenn alles bereit ist, das Frosting noch einmal rühren und auf den Muffins verteilen. Eventuell noch dekorieren und fertig. Die Drops, machen die Cupcakes einfach wirklich super lecker (vorausgesetzt man steht auf solchen Geschmack).

Es war super lecker, reicht jetzt aber auch erstmal wieder für eine Zeit. Jetzt bleiben wir erstmal wieder bei gesünderen Dingen 🙂

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