Was würdest du tun, wenn du 1.000.000 € gewinnen würdest?

In meinem Alltag stelle ich mir immer mal wieder „Was wäre wenn?“ Fragen. Nicht aus einem tieferen Sinn heraus, sondern einfach, weil es mir gerade so in den Kopf kommt. Kürzlich habe ich mich gefragt, was ich tun würde, wenn ich 1.000.000 € gewinnen würde. Diese Frage kam mir schon öfter in den Sinn und die Antworten haben sich im Laufe des Lebens etwas geändert. Vor einigen Jahren noch, kamen mir meist Materielle Dinge in den Sinn oder Menschen, denen ich etwas davon ermöglichen wollte.

Die letzte Zeit beschäftige ich mich sehr damit, wie ich weiter leben möchte, wo ich beruflich hin möchte etc.. Die Dinge, die mir als erstes in den Sinn kamen, als ich darüber nachdachte, waren daher auch nicht so verwunderlich.

Hypothetische Fragen oder auch „Wunderfragen“ helfen ganz gut dabei zu erkennen was man möchte oder auch, wie man dorthin kommt.

Wenn du dir vorstellst, dass du finanziell unabhängig bist und dein Leben ganz genau so gestalten kannst, wie du möchtest, wird dir schon einmal schnell klar, welche Bereiche in deinem Leben so bleiben könne und welche vielleicht angepasst werden müssten.

Du hast also nun herausgefunden, welche Aspekte in deinem Leben anders sein sollen und hast auch eine genaue Vorstellung, wie sie sein sollten. Stell dir nun einmal vor, du seist an deinem Ziel angekommen. Du wachst morgens auf und dein Leben ist so, wie du es dir idealerweise vorstellst. Deiner Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt (abgesehen von unmöglichen Vorstellungen, wie dass du auf einmal 1,75m groß bist, obwohl du nunmal 1,60m bist). Du hast also ein klares Bild, du weißt, wie dein Tagesablauf aussieht, wo du wohnst, mit dem du dort wohnst, was du isst, was du siehst, was du riechst. Versuche alle deine Sinne bei dieser Vorstellung mit einzubeziehen.

Genau jetzt, stellst du dir vor, eine gute Fee hätte dir dieses Leben beschert. Allerdings kann diese Fee nicht schwups alles ändern, sondern hat dies Schritt für Schritt gemacht. Was wäre wohl der erste Schritt gewesen, den die Fee für dich unternommen hat?

Du ahnst es vielleicht schon. Jetzt bist du dran diesen Schritt zu nehmen. Finde für dich heraus, was dich aktuell noch davon abhält diesen Schritt zu nehmen und was passieren müsste, damit du ihn nimmst. Wenn es für dich unwahrscheinlich ist, diesen Schritt zu gehen, wäre vielleicht ein noch kleinerer Schritt der erste.

Mein kleiner erster Schritt war es, meinen Blog wiederzubeleben und einen Beitrag zu veröffentlichen. Die Schritte müssen nicht groß sein, aber du musst sie tun, so klein sie auch sind und so schwer sie auch scheinen. 🙂

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