Von Schatten, die man überspringen sollte

Heute geht es einmal wieder darum das zu tun, was für einen selbst das Beste ist. Ich selbst bin Anfang November über einen meiner Schatten gesprungen. Einen recht großen. Ich habe mich für etwas entschieden, von dem ich weiß, dass es viele gibt, die darauf herabsehen werden. In meiner Berufsgruppe ist es nicht so angesehen und bei den meisten Leuten mit höherem Bildungsniveau auch eher seltener. Und doch habe ich mich dazu entschieden, weil ich das Gefühl hatte, dass es mir Spaß machen würde.

Ich bin jetzt 3 Wochen dabei, war messbar noch nicht so erfolgreich, aber für mich persönlich hat es bereits jetzt so viel gebracht! Ich bin weit aus meiner Komfortzone heraus gehüpft. Ich habe entgegen meiner Meinung gemerkt, wie unglaublich gut mir ein kreativer „Job“ tut. Ich habe eine Idee nach der anderen und kann diese mit Hilfe von Teammitgliedern umsetzen. Dabei ist mir eine Sache aufgefallen:

Vor einiger Zeit hatte ich darüber gepostet, dass ich mich nicht mehr wie ich selbst fühle, weil ich keine Energie mehr habe um das zu tun, was mich meiner Meinung nach ausmacht. Und Sonntag habe ich gemerkt, dass das nun überwunden ist, dass ich mich darauf freue kreative und persönliche Dinge für Andere zu machen. Ich habe das Gefühl, wieder ich zu sein.

(- Kurzer Exkurs: Ich habe mich das letzte Jahr über sehr mit Persönlichkeitstypen beschäftigt und zu meinem Typen wird immer gesagt, wir bräuchten einen kreativen Job. Ich dachte immer, dass ein kreativer Job mich viel zu sehr unter Druck setzen würde, weil ich immer Angst hätte, dass mein Ergebnis nicht gemocht wird -)

Was ich damit sagen möchte: Macht, was für euch richtig ist. Im besten Fall werdet ihr feststellen, dass die Leute das garnicht so schlecht finden. Wie könnten sie auch etwas schlecht finden, was euch so gut tut?

-Happy Monday! 🙂

 

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