Weekly Challenge #3 Motiviert in den Tag starten

Es ist wieder Sonntag! Derzeit einer meiner Lieblingstage in der Woche. Warum? Sonntags bin ich motiviert. Ich habe in der Regel keine Verpflichtungen, keine Termine, die Geschäfte haben geschlossen, das Leben um mich herum ist ruhiger und ich kann mich voll und ganz und ohne zeitliche Beschränkungen auf die Dinge konzentrieren, die mir Spaß machen.

Heute habe ich mich zum Beispiel mit SEO beschäftigt, habe Blogeinträge vorgeschrieben, habe ein wenig die PR für unser Cheerleader Team geplant und natürlich leckere Dinge gegessen. Über die Challenge habe ich auch nachgedacht, über die Ergebnisse meiner Gedanken werde ich nun berichten. Zunächst aber einmal ein Rückblick:

Wie lief Sport im Doppelpack?

Die ersten 4 Tage lief es ganz ausgezeichnet. Ich war hochmotiviert das ganze trotz Hitze durch zu ziehen!

Motiviert trotz Hitze

Am Montag war ich beim Zumba, Dienstag im Fitnessstudio, Mittwoch trotz Hitze wieder beim Zumba, Donnerstag im quasi leeren Fitnessstudio.

Dann kam Freitag. Freitag war ich zeitlich ein wenig gestresst mit der Vorbereitung zum Grillabend und nachdem ich auch keine Zumba-Begleitung hatte, die mich zum mitgehen motiviert hätte (:P), habe ich es ausfallen lassen. Im Nachhinein ganz gut, denn nach 6 Wochen Ferien haben mich die 5 Stunden Training am Samstag ganz schön fertig gemacht.

Fazit: Fast geschafft, ich bin aber zufrieden.

Challenge 3 – Motiviert in den Tag starten

Ich habe ja vorige Woche bereits von meiner Liebe zur Persönlichkeitsentwicklung und ‚Selbstverbesserung‘ geschrieben.  Wenn ich über diese Themen lese, haben die meisten eine Sache gemeinsam. Sie haben bestimmte Rituale am morgen, mit denen sie den Tag bereits motiviert und positiv beginnen. Die meisten der Personen, die solche Tipps geben sind allerdings Selbstständig und arbeiten von zu Hause. Es ist also etwas mehr Zeit vorhanden den Morgen zu beginnen und sich gut vor zu bereiten. Derzeit habe ich morgens 30-45 Minuten Zeit im mich fertig zu machen, je nachdem ob mein Wecker um 05:45 oder 6:00 klingelt. Noch früher möchte ich nicht aufstehen, daher muss die Morgenroutine, die mich motiviert etwas weniger Zeitintensiv sein.

Welche Möglichkeiten habe ich?

In dem Video, welches ich im Fake it til you make it Post verlinkt hatte, wurde gesagt, dass man 1 Minute am Stück lächeln soll, um das Gehirn aus zu tricksen. Ob das funktioniert, wer weiß, schaden tut es bestimmt nicht ;).

Cara Alwill von der Champagne Diet hat zwei Dinge, die ich gut finde. Zum einen die paar Minuten „Meditation“ in der man sich sein Leben vorstellt, wie man es sich erträumen würde, zum anderen sich täglich etwas auf zu schreiben, für das man Dankbar ist. Die Kombination der beiden Dinge finde ich eigentlich ganz gut. Man weckt die Vorfreude auf das, was kommt und motiviert sich dies zu erreichen und außerdem erinnert man sich an das, was man bereits hat.

Was werde ich tun?

Wenn der Wecker klingelt, werde ich erstmal 1 Minütchen grinsen.

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Das kann so aussehen.

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Oder so.

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Vermutlich der Uhrzeit entsprechend aber allerhöchstens so. Im Liegen.

Im Anschluss soll es 5 Minuten Vorstellung meiner unglaublich tollen Zukunft geben. Über die Dinge, für die ich bereits Dankbar bin, werde ich mir eventuell im Zug Gedanken machen. Also auf dem Weg zur Arbeit.

Falls ihr noch Tipps habt, um wenig zeitintensiv motiviert in den Tag zu starten: her damit! 😉

Ansonsten noch einen tollen Sonntagabend!

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2 Kommentare

  1. Ich liebe Sonntage auch, weil ich da machen kann, was ich möchte. Meist heißt das: Kochen, Essen, Spaziergänge und Blog bearbeiten sowie Blogs lesen. 😉

    Zur Challenge von Woche 2 gratuliere ich! Ich finde, gerade bei dem heißen Wetter ist es durchaus okay, ein einziges Training ausfallen zu lassen – erst Recht, wenn das am darauffolgenden Tag so anspruchsvoll ist.

    Die neue Challenge gefällt mir auch total! Ich beeile mich morgens auch immer – aber die Idee mit dem Lächeln sollte drin sein. Das kann ich ja sicher auch nebenbei, während ich die Äpfel für das Frühstück schneide 😉

    Liebe Grüße

    1. Das mit dem Lächeln ist tatsächlich ganz leicht. Ich mache das auch immer mal wenn ich zur Toilette gehe, da sieht einen ja dann keiner. Irgendwie macht es tatsächlich ein wenig glücklicher finde ich 😉

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