What I Ate Wednesday #26 

Happy Wednesday! 🙂

Es gab wieder reichlich zu futtern die letzte Woche. Und endlich endlich endlich habe ich meine tolle neue Schüssel mit nach Hause genommen. Jetzt muss ich nur noch einen tollen Untergrund dafür finden, da ich der Meinung bin, dass sie auf Holz am besten aussieht… aber das haben wir hier leider nicht. Naja, ich schaff das schon 😉

Die Cupcakes vom Titelbild habe ich leider nicht selbst gegessen, da sie wieder vegan, noch nichtmal ansatzweise fruktosearm waren. Aber so schön, dass ich sie nicht vorenthalten konnte 😉

 

In meiner tollen Schüssel gab es Tofustäbchen, Kohlrabistäbchen ein paar Tomaten und Aubergine. Von dem Auberginentrip bin ich noch immer nicht runter. Aber warum auch? Sie ist lecker, fruktosearm und gesund!

 

Zum Geburtstag meiner Stiefmutter warn wir wieder essen. Genau wie letztes Jahr gab es die Vollkornpfanne mit Kürbiskernöl. Einen Salat gab es auch noch dazu, aber ich hatte so Hunger, dass ich ihn auf hatte, bevor ich ein Foto machen konnte. Das Dressing war auch mit Kürbiskernöl gemacht und super super lecker. Ich wünschte ich hätte das Rezept! Eigentlich wollte ich ja dieses Mal das andere vegane Gericht nehmen, leider war das allerdings von der Speisekarte genommen …

Auf der Hochzeit einer Schulfreundin hatte ich das Glück, dass es Buffet gab. Dazu ein Buffet mit Gemüse ohne Rahmsauce, kleine Kartöffelchen und sogar schön mit Öl statt Butter zubereitet. Es gab also reichlich Auswahl und gerade das mediterrane Gemüse (Aubergine, Paprika und Zucchini) war super lecker!

Ich bin ja der absolut größte Fan von Kartoffelpüree! Besonders mit Hefeflocken hat das einfach einen unglaublich guten Geschmack. Hierbei ist mir wieder aufgefallen: You are what you eat. Ich esse sehr gerne weiche Dinge, bin halt ein Softie 😉

Auch irgendwie weich meine Blätterteigkreationen. Ich hatte Migräne sei Dank die Woche ein wenig Heißhunger und so gab es einmal Blätterteig gefüllt mit Aubergine und Tomate…

Und einmal mit Schoki. Natürlich absolut alles andere als gesund und wird auch so schnell erstmal nicht wieder gemacht 😉 Aber Ausnahmen bestätigen die Regel, sagt man ja.

Auch sehr lecker war der Vollkornspaghettitopf mit Sojaschnetzeln und Aubergine (wie sollte es auch anders sein). Eine Zeit lang habe ich normale Nudeln mit Weißmehl gegessen, inzwischen bin ich aber wieder total auf den Vollkorngeschmack gekommen, worüber ich ganz froh bin!

 

Momentan habe ich echt, außer den What I Ate Wednesdays und Gedanken zu Gott und der Welt wenige Ideen für Blogposts. Falls also irgendwas im Bereich Ernährung/ Fitness gewünscht ist, her mit Ideen 😉

Ansonsten: einen ganz wundervollen Mittwoch! 🙂

 

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4 Kommentare

  1. Dieser Mittwoch ist echt voll mein Tag (vom Wetter abgesehen): mit der Klausur besser klar gekommen als erwartet, Reiten gewesen, statt zu lernen mal frei gemacht und genäht (es hat sooo gut getan) und jetzt noch dein Post und eine neue Kolumne auf Smalltownadventure.

    Die Cupcakes sehen echt cool aus… schade, dass du keinen probieren konntest. Ich finde, der Vorteil an veganem Gebäck ist ja, dass es fast jeden essen kann, da Fructose und Gluten ja z.B. eher nicht von so vielen gemieden werden müssen. Aber sobald man Milchprodukte verarbeitet, sind Lactose-Sensible Menschen raus, und Veganer ja sowieso (und davon gibt es ja zunehmend mehr). All diese Ernährungsformen, die aktuell so ins Rampenlicht rücken, machen es echt schwer, Dinge zuzubereiten, die JEDER isst, oder?

    Aubergine will ich mir seit Wochen schon kaufen… aber irgendwie bin ich bisher doch meist bei anderem Gemüse gelandet. Dabei ist das Zeug sooo lecker 🙂 Die Schüssel ist übrigens wirklich hübsch.

    Die Vollkornnudelpfanne sieht klasse aus 🙂 Warum fragst du nicht einfach beim nächsten Besuch nach einem Rezept? Vielleicht sind die Leute ja so nett.

    Bei Duffets bin ich auch immer froh, wenn es reichlich Gemüse ohne Rahmsoße (und bitte bissfest) gibt. Ansonsten stürze ich mich da aber auch gern auf Kartoffeln oder Brotbeilagen. Eier, Fleisch und Fisch mag ich ja nicht essen bei sowas… Käse auch nur bedingt, da ich da wie bei Eiern (die bitte NUR von Mama) auf die Herkunft achte.

    Kartoffelbrei war noch nie viel auf meinem Speiseplan, da Mama ihn hasst. Und die zwei-drei Mal, wo meine Stiefmutter oder die Oma eines damaligen Freundes mir welchen vorgesetzt haben, haben mich nicht so überzeugen können. Wie machst du deinen denn? Auch mit haufenweise Fett oder nur aus Kartoffel und Hefeflocken?

    Blätterteig meide ich seit zwei Jahren wegen des ganzen Fettes… aber Teilchen damit sehen immer so lecker aus, obwohl ich hier sogar deine Gemüse-Version vorziehen würde 😉

    Die Spaghetti sehen auch wieder toll aus. Ich bin ja auch so ein Vollkorn-Fanatiker. Die anderen Nudeln schmecken mir gar nicht mehr, habe ich bei Mama letztens gemerkt.

    Hast du eigentlich eine Meinung dazu, ob Bio besser ist als konventionell bei Lebensmitteln? Also für den Körper? Vielleicht wäre das ja eine Idee für einen Blogpost.

    Liebe Grüße

    1. Also in den Kartoffelbrei mach ich eigentlich nur Hefeflocken, Gewürz und manchmal noch einen Esslöffel Olivenöl. 🙂 ich find Kartoffeln ansich ja schon super lecker und püriert mit den Flocken drin sind sie einfach göööööttlich 🙂

    2. Jetzt habe ich hier gerade eine ellenlange Antwort bezüglich Bio getippt und mir gedacht, ja ist doch was länger, mach ich lieber doch nen Blogpost draus 😀 Danke für die Inspiration! 😉

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