What I Ate Wednesday #39

Und wieder einmal ein paar Fotos mit meinem Lieblingsmotiv. Essen ;). Ich hatte wirklich gedacht, dass ich diese Woche kaum Bilder von Nahrung gemacht habe, aber ein bisschen was ist doch dabei rum gekommen.

 

Ich habe das Gefühl schon laaaaange wieder zurück zu sein, aber beim heraussuchen der Bilder habe ich festgestellt, dass ich doch die Hälfte der Woche noch bei meinen Eltern war. Dort habe ich nämlich noch einmal geröstete Kichererbsen gemacht. Ich liebe sie so sehr. Musste aber feststellen, dass sie nach einem Tag nicht mehr so schön knusprig waren.

Die letzte Zeit habe ich auch recht viel Schokolade gegessen. So auch zum Beispiel geraspelt auf meinem Kaffee. Hauptsächlich für die Optik, nicht für den Geschmack. Die süße Malina, meine neue große Liebe aus den Straßen Russlands, wollte auch mit aufs Bild.

Nachdem meine Stiefmutter ihrer Enkeltochter Weckmänner aus der Bäckerei mitbringen wollte, kam mir die Idee doch selbst welche zu backen. Vegan und fruktosefrei. Daraus sind diese beiden geworden. Echt sehr sehr lecker. Ich war ja wirklich skeptisch, da der Teig wirklich einem Pizzateig sehr ähnelt, aber sie sind doch schön weich geblieben. Sehen jetzt leider nicht so schön braun gebrannt aus. Als Ei Ersatz habe ich statt Apfelmus einen Esslöffel Chiasamen mit Mandelmilch genommen. Daher sind die Kerlchen so ein wenig schwarz gepunktet. Statt Rosinenaugen gab es Frusano Schoki Äugeln (schmecken doch auch viel besser). Eigentlich wollte ich Haselnüsse nehmen, die waren dann aber doch etwas groß.

Schokibrezeln hatte ich auch  machen wollen, nachdem gewisse anderen Personen aber fast alle Brezeln aufgegessen haben, dachte ich, schmeiße ich sie einfach in warmes Porridge, die Schoki schmilzt dann von selbst und schwupp habe ich quasi Schokibrezeln. Es hat auf jeden Fall sehr sehr lecker geschmeckt!

 

Zurück in meiner WG konnte ich mir mal wieder Acai Pulver in meinen Alpro rühren. Ich freue mich einfach jedes Mal, wenn ich nach dem Umrühren einen so schönen lila Strudel habe. 😀

Mein Porridge sieht nun leider nicht mehr so interessant aus, weil ich einfach nicht so einen großen Vorrat an Nüssen etc. habe. Meine Eltern haben ja eine so schön große Küche, in denen sie haufwenweise Nüsse und so weiter lagern können. Wir haben hier zu dritt in unserer WG Küche einfach viel zu wenig Vorratsraum (ok, ich habe eigentlich genug, dieser ist aber vollgestellt mit Küchengeräten, bzw. Backformen.

Sonntag Abend war ich mit meiner neuen Mitbewohnerin und einer lieben Freundin zuerst im Restaurant essen. Für mich gab es ‚modifizierte Nudeln‘ a.k.a. ohne Käse/ Sahne. Für meine Freundin einen Bruder ohne Zwiebeln (wir waren der „ohne Tisch“) und für meine Mitbewohnerin einen Lachsburger. Ich liebe ja essen gehen und das Restaurant ist wirklich gut! Ich hatte noch nie etwas, was mir nicht geschmeckt hat (auch zu Vorveggiezeit). Im Anschluss sind wir zu meiner Lieblingsbeschäftigung „Poetry Slam“ über gegangen. Es gibt kaum etwas, das mich glücklicher macht. Ich sage ein wirklich guter Slam ist ein solcher, bei dem ich kaum die Hälfte mitbekomme, weil mich bereits der erste Teil dazu inspiriert mein Leben zu ändern und ich von da an mit der Planung beschäftigt bin.

Warum ich den Herbst so mag: Die Deke, das gold an meinen Tassen. Es passt einfach alles viel besser zum Herbst. Im Sommer fühlt es sich nicht richtig an 😉

 

Ein herbstliches auf Wiedersehen! 🙂

 

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4 Kommentare

    1. Haha 😀 so 100%ig habe ich das noch nicht ausgearbeitet. Aber es war mehr so ein, ich muss dringend mehr daran arbeiten selbstständig zu Arbeiten, auch mal was riskieren und Dinge zu tun, von denen andere eventuell nicht so viel halten 😅

      1. „dinge von den andere nicht so viel halten“… ja das muss ich mir auch mal zu herzen nehmen. ich bin gerade auch gerade in einem zwiespalt, wie ich mich entscheiden soll was ich nach meinem bachelor machen will. eigentlich steht meine entscheidung schon fest, aber andere erwarten was anderes von mir…

        1. Das finde ich ist immer sehr schwer, aber ich glaube fest, dass man nur wirklich glücklich wird, wenn man auf sein Gefühl hört und das macht, was für einen selbst am besten ist. Klar haben andere viel Erfahrung und können einem Tipps geben, aber im Endeffekt stecken die nicht in einem drin.

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